Zytologie

Grundlagen

Grundlagen


T. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in die Zytologie und deckt grundlegende Konzepte wie Zellstruktur, Chromosomen, Proteine und ihre Funktionen ab. Sie behandelt Themen wie Zellteilung, DNA, Enzyme und ihre Rolle in chemischen Reaktionen, sowie die verschiedenen Arten von Bindungen und Transportmechanismen in der Zelle. Ideal für Studierende und Forscher, die ihr Verständnis der zellulären Prozesse vertiefen möchten.
Karten
65
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
05.10.2014 / 17.02.2024

Lernkarten

Was sind die charakteristische Merkmale der Zytologie

Energieaustausch

Stoffaustausch

Informationsaustausch

Reaktion auf Umweltveränderungen

Wachstum

Fortpflanzung

Welche 12 Zellen gibt es im Menschlichem Körper?

1. Knochenzellen

2. Nervenzellen

3. Eizelle

4. Samenzelle

5. Drüsenzelle

6. Sinneszelle

7. Blutzellen

8. Bindegewechszellen

9. Knorpelzellen

10. Flimmerepithelzelle (innere Haut)

11. Glatte Muskelzelle

12. Epithelzelle (Haut)


 

Was sind Zellen?

Kleinste lebensfähige Organismen, welche Stoffe aufnehmen, umbauen und wieder freisetzen können.

Die Wachsen, Teilen und auf Reize reagieren.

Aus was besteht eine Zelle?

Zellkern, Zytoplasma und Zellorganellen

Woraus besteht eine Zellmembran und was ist ihre Funktion?

Doppellipidschicht

Ist eine Flexible Hülle der Zelle und schützt den Inhalt

Membranproteine, für die durchreichnung von Proteine -> Glykokalix

Spielt bei der Zellkontakten eine Rolle

Was ist eine Doppellipidschicht?

Eigenschaften?

kein starres Gebilde sondern flüssig

Aufbau wie ein Sandwich

Brot sind die wasserliebenden hydrophilen Köpfchen

Käse sind die wasserhassenden hydrophoben Beinchen

Was gibt es für Membranproteine?

-Transmembranproteine durchdringen das Membran

- Intergrale Membranprotein sind teilweise eingelagert

- Periphere Membranprotein sind nur angelagert
 

Was ist eine Semipermeable Zellmembran?

 

Halbdurchlässiges Sieb. Lässt Wasser, Gase, Liphile durch aber keine wasserlöslichen Salzmoleküle.

Carrierprotein Träger passen die Teilchen an

Kanalproteine Hydrophile Kanäle

Aquaproteine Wasserkanäle

Die selektive Permeabilität ist die Voraussetzung für den Ausgleich der inneren und äusseren Konzentration-- Osmose

Welche drei Zellkontaktarten gibt es?
 

Haftkontakt mechanische Verbindung

Verschlusskontakt dichten Zwischenzellräume ab

Kommunikationskontakte verbinden benachbarte Zellen metabolisch oder elektrisch miteinander

Das Zytosol?

Die Zellorganellen nehmen etwa 50% des Zellvolumens ein.

Rest des Zytoplasma wird als Zytosol bezeichnet

Im Zytosol spielen sich die meisten Stoffwechselprozesse ab

Es besteht aus 70-95% aus Wasser

Der Rest gehört den Proteinen, Fette, Kohlenhydraten und Ionen

Zellkern

Zusammensetzung und Eigenschaften?
 

Kernhülle, Kernporen, Chromosmen, DNA

Trennt das Karyoplasma vom Zytosol

Beherbergt die DNA und ist das Steuerungszentrum des Zellstoffwechsels

Aus was besteht das Karyoplasma?

DNA

Erbsubstanz

Kernkörperchen

Nuklear Sol


Wie sind die Chromosomen im Körper aufgebaut?

DNA Gen Informationen.. Sie können in Chromatiden aufgeteilt werden

Chromosomen 46 sind 23 Paare davon sind 22 gleich das 23 ist die Teilung zwischen Männlichen und Weiblichen Chromosomen, Männlich besitzen ein kleines Y und ein X Chromosomen, das weibliche dagegen zwei X Chromosomen

Ribosom

 

Bauarbeiter der Zelle

Das Organ für die Proteinbiosynthese

Proteine und das RNA bilden das Rezept des Protein

 

 

Proteinbiosynthese

mit dem Ribosom

-mRNA, geht auf die Schiene der Ribosomen

-Das Signalpeptid adressiert es. Signalpeptid wird vom SRP Rezeptor gepackt

andressiert an ?

ER Lumen Zwischenschicht des ER, Zytopplasma für den Zelleigenbau

Er Membran weiter in verschiedene Membranen für die Zellorganellen

Carrierproteine

- die Peptidkette wird Schrittweise mit mehr Aminosäuren angekuppelt

- Bis das Rezept vollständig ist, das Fertige Protein wird mit dem ER - Vesikel zum Golgi-Apparat gebracht

Das Endoplamatische Retikulum fein

Aufgabe

Aufgabe

Lipidsynthese und ist für den Kalziumspeicher in Muskeln zuständig. Ist für die Fettverteilung zuständig

Endoplamatische Retikulum rau

Zusammensetzung und Aufgabe?

Besitzt die Ribosomen

 

Proteine werden herstellt durch das RNA Rezept

Golgi- Apparat und Vesikel

Logistikzentrum der Zelle

Zusammensetzung, Stapel von Diktysomen

Napfförmige Membransäckchen

Aufgabe: Das ER Vesikel bringt das fast fertige Protein zu der CIS Seite des Golgi- Apparat

Es wird aufgenommen und kontrolliert danach wird es auf der Transseite des Golgi- Apparat dem Golgi Vesikel zur Exozytose weitergegeben.

Wichtig für Hormonen und Sektreten

Das Lysosom wird im Golgi-Apparat produziert

Die Lysomomen

Zusammensetzung und Aufgabe?

Bläschen werden im Golgi-Apparat produziert

Sie schwirren im Zytoplasma herum und fangen die Abfallprodukte zur Recycling auf. Sie werden abgebaut im Zytoplasma

Die Mitochondrien

Zusammensetzung und Aufgabe?

Kraftwerk der Zelle

Doppel doppellipidschicht

Sie besitzen eigene DNA's, Enzyme für den Zitratzyklus

ATP-Synthese, Fettsäurenabbau, können Proteine herstellen

Energie für Stoffwechsel und Membrantransportprozesse

Protonen und Elektronen in die Atmungskette -- innere Membran

ATP Synthese wird dort ausgeführt

DNA ist nur die der Mutter

ADP zu ATP

ADP hat nur zwei Phosphatgruppen

ATP hat drei Phosphatgruppen Adesinrest und Ribose Zucker

Zytoskelett und Zentriolen

Zusammensetzung und Aufgabe?

Die Filamente- Mikrofilamente, Intermediärfilamente

Zentriolen

aus 9 Mikrotubulis, L-Förmige Gebilde, als Zentriolenpaar angelagert

Wichtig für die Zellteilung

Mikrotubuli

Zusammensetzung und Aufgabe?

Sind Röhrchen im Zytoplasma

Sind für den Erhalt der Zellform da

Tranportschienen

Die Mitosespindeln während der Zellteilung, werden die Chromatiden von den Mikrotubuli auseinander getrennt

Mikrovilli

Zusammensetzung und Aufgabe?

Sind stäbchenartige Zytoplasmafortsätze die die Oberfläche der Zellmembran vergrössern

Die Zelleinschlüsse/ Vesikel

Sind Ansammlungen die von der Zelle selbst produziert werden wie z.B das Melanin (Haut)

-Golgi-Vesikel

-Vesikel welche durch Endozytose entstanden sind

-Glykogentröpfchen in Leber- und Muskelzelle

-Liposomen als Fettspeicher der Zelle Einfache Lipidschicht

- Melanin in z.B. Hautzelle

Die 4 DNA Basen

Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin

Verteilung des Wassers im Körper?

2/3 im intrazellulärraum

1/3 im Extrazellulärraum- Intravasalraum Blutplasma, interstitiellen Raum um die Zelle

Transzellulärraum Restliche Räume

 

Blutplasma-Zellen- interstitiellem Raum das Wasser kann durch alle drei durch und wieder zurück
 

Der Stofftransport

Jeder Zelle müssen Nährstoffe und Sauerstoff zugebracht werden und Kohlendioxid CO2 abgebaut werden

Austausch Kappilarwand mit Wasser. Grössere Moleküle bleiben im Blutplasma zurück

Lymphkapillaren- Lymphknoten fürs Immunsystem

Was für Stoffaustäusche gibt es?
 

passive Transport - verbraucht keine Energie

aktiver Transport - braucht ATP

Was gibt es für passive Transportvorgänge?

Osmose, Diffusion und Filtration

Diffusion

Sobald in einem Flüssigkeitsraum die Teilchenverteilung nicht stimmt, setzt der Diffusionsvorgang an. Bei der Diffusion probiert sich die Flüssigkeit gerecht aufzuteilen, dass in allen Räumen die gleiche Anzahl von Teilchen und Flüssigkeit sind.

 

z.b.CO2

Osmosendruck

Beispiel Wienerli in Pfanne

Dieser Druck kommt von der Osmose.

Eine Flüssigkeit will das semipermable Membran durchdringen. Und die Flüssigkeitsmenge auf die Teilchen gleichmässig verteilen. Jedoch braucht es auf der einen Seite vielmehr Flüssigkeit dass es gleichgewogen auf beiden Seiten um die Teilchen steht. Dies nennt man den Osmotischen Druck.

Filtration

Teilchen werden durchgefiltert

Aktiver Transport

Wird mit Energie z.B durch das Carrierprotein transportiert

Wo ist das Rezept für die Herstellung von Porteinen gespeichert?

Auf der DNA im Zellkern

Was bedeutet Transkiption?

Herstellung einer Zwischenkopie der DNA=RNA

Was bedeutet Translation?

Übersetzung der mRNA und somit Proteinbildung in den Ribosomen
 

Mitose

Mutterzelle in zwei Tochterzellen

Die DNA wird aus dem Chromosom genommen. Der Mutterzelle. Sie muss zuerst verdoppelt werden.

 

Interphase

  • Die Chromosomen sind entspiralisiert
  • Die DNA und das Zentriolenpaar verdoppelt sich

Prophase

  • Die Chromosomen verkürzen sich durch zunehmende Spiralisierung. Die beiden Chromatiden sind deutlich zu erkennen.
  • Kernkörperchen und Kernmembran lösen sich auf
  • Die beiden Zentriolenpaare rücken auseinander und wandern zu den gegenüberliegenden Polen der Zelle. Dabei bilden sie die Mitosespindel zwischen sich aus.

Metaphase

  • Die verdoppelten Chromosomen ordnen sich in der Mittelebene der Zelle zwischen den beiden Spindelpolen an

Anaphase

  • Durch die Fasern der Mitosespindel werden die Chromatiden am Zentromer voneinander getrennt und dann zu den entgegengesetzten Zellpolen bewegt.
  • Mit der Trennung der beiden identisch Chromatiden wird jedes von ihnen nun wieder als Chromosom bezeichnet

Telophase

  • Die sich an beiden Polen befindenden, identischen Chromosomensätze werden von neuen Kernhüllen umgeben
  • Die Chromosomen werden entspiralisiert, die Mitosespindel verschwinden, und die Kernkörperchen erscheinen wieder.
  • Der Kernteilungszyklus ist beendet.

Es gibt ein DNA- Reperatursystem

Meiose

Die Meiose

Die Zellteilung bei der Weitergabe der Erbinformation von Generation zu Generation heisst Meiose. Damit sich bei der Vereinigung von Eizelle und Spermium das Erbgut nicht verdoppelt, ist bei der Entwicklung der Geschlechtszellen eine besondere Form der Teilung notwendig.

Der normale diploide Chromomsensatz 2*23 auf einen haploiden Satz 1*23 reduziert. Die Geschlechtszellen sind ungleich.

 

Erste und Zweite Reifenteilung

1 Reifenteilung werden die homologen Chromosomen väterlichen und mütterlichen Herkunft auf zwei Tochterzellen verteilt

2 Reifenteilung werden die Chromatiden der Tochterzelle getrennt

 

Unreife Männliche Keimzellen (Geschlechtszellen)

1 Reifenteilung (Prophase) (Diploide Chromosomen)

Werden Homologe Chromosomen verteilt.

2 Reifenteilung

Werden die Chromatiden verteilt.

So werden aus einer unreifen Keimzelle vier Spermien. (Haploide Chromosom)

 

Unreife weibliche Keimzelle

1 Reifenteilung werden wie oben die homologen Chromosoen verteilt

2 Reifenteilung werden wie oben auch die Chromatiden verteilt.

Reife Eizelle mit Spermium sind noch drei Polkörperchen entstanden

Wieso kann eine Zelle sterben?

Zelltod Adoptose

Eigene Mörder Enzyme und Eiweisse

Durch Bakterien , Viren und Protozoen

Durch Zellgifte

Sauerstoff Sonne

Biologische Uhr

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