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Shary Baura
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Biologie der Zelle, insbesondere im Kontext von Pflanzen. Sie behandeln die Struktur und Funktion von Zellen, Geweben und Pflanzenteilen wie Wurzeln, Epidermis und Zellwänden. Die Karteikarten erklären auch die Rolle von Wasser, Nährstoffen und Farbstoffen in Pflanzen sowie die Aufgaben verschiedener Gewebe wie Leitgewebe, Festigungsgewebe und Abschlussgewebe. Ideal für Grundschüler, die die Grundlagen der Pflanzenbiologie verstehen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Créé / Mis à jour
07.02.2014 / 07.02.2015

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Zellwand

Sie schütz den Zellinhalt (Protoplast oder Zellleib) vor äusseren Einflüssen, vor übermässiger Wasserverdunstung und trägt zur Stabilität der Pflanze bei. (totes Gebilde)

Zellplasma

Darin sind alle lebenden Zellorganellen. Besteht aus 60-95%Wasser.

Zellkern

Sie tragen die Gene & steuert die Lebensvorgänge.

Leukoplasten

Vorkommen, Farbstoffe, Form & Funktion!?

Farblose Plastiden

  • meist in unterirdischen Pflanzenteilen (Wurzeln, Knollen, Rhizomen)
  • keine Farbstoffe
  • meist kugelig oder eiförmig
  • Leukoplasten der Speicherorgane bauen aus Glucose Reservestärke auf. (Speicherung)

Chromoplasten

Vorkommen, Farbstoffe, Form & Funktion!?

gelbe bis orangerote Plastiden

  • in Kronblätter/Blüten z.B Goldglöcken, in Wurzeln der Möhre, in Früchten
  • gelbe Xanthophylle, orangerote Carotine..
  • sehr unterschiedlich
  • begünstigen durch Färbung der Kronblätter und Früchte die Bestäubung der Blüten und die Verbreitung der Früchte.

Chloroplasten

Vorkommen, Farbstoffe, Form & Funktion!?

grüne Plastiden

  • in allen grünen Pflanzenteilen, vorwiegend in Laubblättern
  • Chlorophylle, gelbe Xanthophylle, orangerote Carotine
  • meist linsenförmig abgeplattet
  • infolge des Chlorophyllgehalts Träger der CO2 Assimilation der grünen Pflanzen, nach Abbau des Chlorophylls im Herbst bunte Laubfärbung der Gehölze durch gelbe bis orangegerote Farbstoffe. PS

Bildungsgewebe (Meristem)

 

  • Zusammenschluss embryonaler Zellen, die zeitlebens teilungsfähig bleiben. 
  • Sie bilden die Vegetationspunkte und Kambien von Wurzel und Spross

Dauergewebe

 

  • Zusammenschluss von Dauerzellen, die ihre Teilungsfähigkeit verloren haben.
  • Unter bestimmten Bedingungen kann diese kurzfristig wiedererlangt werden, z.B zur Bildung von Wundgewebe (Kallus)

Assimilationsgewebe (Assilimilationsparenchym)

Aufgabe & Gewebe!?

  • Photosynthese (Assimilation)
  • Pasiladen- und Schwammgebe des Blattes.

Speichergewebe

Aufgabe & Gewebe!?

  • Speicherung von Reservestoffen (Stärke, Zucker, Fette, Eiweisse)
  • In Speicherorganen (Rübe, Knolle, Wurzelstock, Zwiebel), im Mark- und Rindengewebe von Wurzel und Spross sowie im Nährgewebe des Samens.

Leitgewebe

Aufgabe & Gewebe!?

  • Leitung und Verteilung von Wasser, Nährstoffen und Assimilaten in der Pflanze
  • Xylem & Phloem

Festigunsgewebe

Aufgabe!?

  • Festigung des Pflanzenkörpers
  • Zellwände der einzelnen Zellen sind zusätzlich verdickt

Abschlussgewebe (Äussere Häute, die den Pflanzenkörper nach aussen begrenzen)

Aufgabe & Gewebe!?

  • Schutzedes Zellinhalts vor äusseren Einflüssen & Regulierung des Gasaustausches und der Tranpiration
  • Epidermis des Sprosses; Korkgwebe: ein sekundäres Abschlussgewebe, das die abgestorbene Epidermis ersetzt.

Absorptionsgewebe

Aufgabe & Gewebe!?

  • Aufnahme von Wasser & Nährstoffen
  • Epidermis der Wurzel (Rhizodermis)

Ausscheidungsgewebe

Aufgabe & Gewebe!?

  • Ausscheidung von Stoffwechselprodukten z.B zur Anlockung von Insekten, Verdauung von Insekten und Ausscheidung von flüssigem Wasser
  • z.B Nektarien, Drüssen auf den Blättern, fleischfressende Pflanzen 

Kollenchym!?

Zellwände sind nur stellenweise verdickt.

  • lebendes Festigungsgewebe
  • in jungen noch wachstumsfähigen Pflanzenteilen.

Sklerenchym!?

 

Zellwände sind allseitig verdickt:

  • totes Festigungsgewebe
  • in älteren ausgewachsenen Pflanzenteilen

Tote Bestandteile

  • Zellwand
  • Vakuolen

Lebende Bestandteile:

  • Protoplasma

2. Zellorganellen:

  • Zellkern
  • Plastiden
  • Mitochondrien

3. Zytoplasma:

  • Plasma
  • Ribosomen
  • Endopl. Retikulum
  • Golgi-Apparat

  • Die Zelle ist der Grundbaustein aller Lebewesen.
  • Embryonale Pflanzen sind junge teilungsfähige Zellen, die sich noch nicht spezialisiert haben.
  • Das Protoplast ist gleichbedeutend mit dem Zellleib.
  • Die Zellwand besteht vor allem aus Cellulose.
  • Die 3 Hauptbestandteile einer Zelle sind...!?

Zellwand + Protoplasma + Vakuolen

  • Die Zellwand ist für Wasser & gelöste Nährstoffe durchlässig.
  • Durch die Tüpfelkanäle ziehen sich feine Plasmafäden, zwecks Verbindung zum Zellplasma                  benachbarter Zellen.
  • Temperaturen über 50C lassen das Plasma koagulieren (gerinnen), was dem Tod einer Zelle bedeuted.
  • Die Plasmahaut ist semipermeabel, sie lässt das Wasser, nicht aber die gelösten Nährstoffen hindurchdiffundieren. 
  • Alle.......... Zellbestandteile sind im Plasma eingebetet!?

Alle lebenden Zellbestandteile sind im Plasma eingebetet.

  • Der Zellkern ist Träger der Erbanlagen.
  • Ohne den Zellkern ist die Zelle nicht lebensfähig.
  • Chromoplasten haben die Farbe gelb oder rot, sie sind verantwortlich für die Farbe von Tomaten & Paprika.
  • Die Mitose wird auch ungeschlechtliche Zellteilung gennant.
  • Plastiden gehören zu den toten oder lebenden Zellbestandteilen!?

Plastiden gehören zu den lebenden Zellbestandteilen...

  • Die Vakuolen dienen der Wasseraufnahme.
  • Die Interzellularräume befinden sich zwischen den Zellwänden.
  • Im Bildungsgewebe findet die Mitose statt.
  • Dauergewebezellen geben der Pflanze halt.
  • Leukoplasten findet man.......!? (Vorkommen)

  • meist in unterirdischen Pflanzenteilen (Wurzeln, Knollen, Rhizomen)

  • Wasser ist zum kühlen der Pflanze da.
  • Diffusion heisst auch verstreuen.
  • In der Zelle wird der Turgordruck aufgebaut.
  • Als Wasserdampf wir das überschüssige Wasser abgegeben.
  • Zur Festigung der Pflanzenkörper wird....... benötigt.!??

Zur Festigung der Pflanzenkörper wird Wasser benötigt!!!

  • Das schliessen der Stromata verhindert Transpiration.
  • Das Leitgewebe übernimmt den Stofftansport.
  • Osmose ist ein Spezialfall der Diffusion.
  • Zellen nehmen Wasser durch Osmose auf.
  • Wasser ist ein.....!?

Wasser ist ein Baustoff!!

  • In der Erde ist die tiefere Salzkonzentration als in der Planzenzelle (Wurzel).
  • Die gelösten Salze durchdringen die Zellmembranen.
  • Transpiration wird auch verdunsten gennant. 
  • Das Festigungsgewebe schützt vor Umwelteinflussen.
  • Das aufgenommene Wasser wir über die.......weitergeleitet!??

Das aufgenommene Wasser wir über die Tracheen weitergeleitet!??

  • Guttation hat mit Wasserauspressung zu tun.
  • Das absterben der Wurzelzellen kann die Ursache einer Plasmolyse sein.
  • Pflanzenbestandteile bestehen aus 55% Wasser.
  • Das Grundgewebe wird auch Parenchym gennant.
  • Das Grundgewebe besteht aus lebenden oder toten Zellen?

Das Grundgewebe besteht aus lebenden Zellen.

Étudier