Zellbiologie CH13

Zellbiologie CH13

Zellbiologie CH13


Joe Baba
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Zellbiologie auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie die Struktur und Funktion von Zellen, einschließlich der Rolle von DNA, Proteinen und Zellorganellen wie Mitochondrien und Mikrotubuli. Besonders hervorgehoben werden die verschiedenen Phasen der Mitose und Apoptose, sowie die Bedeutung von Granulozyten und anderen Immunzellen. Die Karteikarten eignen sich für Studierende der Biologie, die sich mit den grundlegenden Mechanismen der Zellbiologie vertraut machen möchten, und bieten wertvolle Einblicke in die komplexen Prozesse innerhalb der Zellen.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
11.06.2014 / 24.11.2014

Cartes-fiches

Unterschied Prokarioten zu Eukarioten

Prokarioten:

ohne Mitochondrien

mit Zellwand ( bei Eukarioten besitzen nur Pflanzliche Zellen Zellwand ( Cellulosewand))

kein Zellkern

besitzen Plasmide

Wozu Kompartimente (Reaktionsräume) bei Eukarioten?

räumliche Trennung

reaktionen bei unterschiedl. pH möglich

Stabilität

Elementarmembran:
 

20-30% Lipide, 60-70% Proteine

Bilayer

Fuidität

semipermeabel

Zellkern:

-Ort der Nukleinsäuresynthese (alle Typen)

-Ribosomen werden im Nukleolus gebildet

-Kernmembran mit grossen Poren

-reger Transport

Mitochondrien:
 

-Ort der Energiesynthese (ATP)

-doppelte Membran

-Oberflöchenvergrösserung durch Faltung der inneren Membran

-eigene DNA und eigene Ribosomen

-Citratzyklus in Lösung im innern

Endoplasmatisches Retikulum:

-Ort für intrazellulären Stofftransport

-Lipidsynthese

-Qualitätskontrolle der Proteinen

-verbunden mit der Kernmembran

-raues ER mit Ribosomen, glattes ER ohne Ribosomen

Ribosomen:

-Ort der Proteinsynthese

-es gibt freie und Membran assoziierte Ribosomen

-5000 - 20000 pro Zelle

-bestehen aus Protein und rRNA

-2 Untereinheiten 40 und 60S, gesamt 80S (bei Mitochondrien Ribosomen aus 30 und 50S gesamt 70S --> endosmybiontentheorie)

Golgi Apparat / Dictiosom

-Ort des Proteintransports

-Vesikel transportieren Proteine ohne Signalpeptid zur Membran zur Ausscheidung

-Falls Signalpeptid: Speicherung in Vesikel

-Ort der Glycosylierung

-Posttranslationale Modifikation

Lysosomen:

-Abbau von Stoffen

-pH 5 lytische Enzyme

-primäre Lysosomen werden aus Golgi abgeschnürrt

Peroxisomen:

(spez. Lysosomen z.B. in Leber)

-Entgiftung

-Katalasen

 

Glycosilierung:

Markieren von Proteinen duch anhängen eines Zurckerrestes

dadurch änderts sich die Form ( faltung ) des Proteins

Passiert im Gogli-Apparat

Zytoskelett:

besteht aus: Mkrotubuli, Mikrofilamenten (Aktin), und Intermedieärfilamenten

Mikrotubuli:

Stabilisierung der Zellform, Transport der Organellen und deren Positionierung, Entscheidende Rolle bei Mitose

Röhren förmig mit - und + Ende, wobei - Ende Stabil und am Plus ende Auf- und Abbau ( Polimerisation)

Auf und Abbau werden duch Enzyme und Ca2+ gesteuert


 

Intermediärfilamente:

Aufgaben: Formgebung, mechanische Stabilität, Viskoelastizität, Signal Weiterleitung

Keine Polaren Enden, Zur herstellung wird keine Energie benötigt, spielen keine Rollen bei der Zellbewegung

Mikrofilamente (=Aktin):

 

Verantwortlich für Bewegung und Adhäsion von Zellen und liegt in 2 versch Formen in der Zelle vor.

- und + Enden wobei abbau am - ende und Aufbbau am + ende Stattfinden, wobei Phallaoidin inhibitor am - ende ( keine abbau mehr und Cytochalasin am + ende ( kein auffbau mehr)

Aktinaufbau muss durch ATP aktiviert werden

Phalloidin:

Gift des weissen Knollenblätterpilzes

Lagert sich an - ende von Aktin und inhibiert abbau

wird darum zum nachweis von aktin verwendet indem es noch mit Farbstoffen gekoppelt wird
 

Talin, Vinkulin:

Proteinkomplexe, über welche das Aktin mit den Transmembranen Proteinen verbunden ist!

Verbindung zu Fokalen Adhäsionspunkten.

Kinesine:

Motorprotein ( zusammen mit Dynein auf Mikrotubuli)

essentiell beim Vesikeltransport in Neuronen und bei der Chromosomenbewegung in der Zellteilung

Transport von RNA, Wandern zum + ende der Mikrotubuli, bewegung ist ATP gesteuert

Zellzyklus:

G1 Phase

S Phase

G2 Phase

M Phase ( Zellteilung)

 

G1 Phase, S Phase und G2 Phase werden auch als Interphase zusammengefasst!

Integrin:

Transmembranprotein zur Signalübertragung und verbindung von Zelle zu Zelle oder Zelle zur Extrazellulären Matrix

- ist über Talin und Vinkulin mit dem Aktin verbunden

Taxol

Wirkungsmechanismus:

Bindung an Mikrotubuli,

wodurch diese stabilisiert werden und die sich

teilenden Zellen in der Mitose festgehalten werden

(= Eingriff in das dynamische Gleichgewicht

zwischen den Tubulinheterodimeren und ihrer

polymerisierten Form, den Mikrotubuli)

nucleosom

erste verpackungsstufe der DNA

aufgebaut aus 146 basenpaaren DNA und 8 Histonmolekülen

allel

Zwei identische Gene mit die Selbe erbinformation enthalten, aber im detail voneinander Abweichen

identische Gene mit gleichen Allen = homozygot ; unterschiedl. allele = Heterozygot

z.B. für augenfarbe aber blau und braun

kann dominant oder rezessiv sein

Chromatin

nicht kondensiertes Erbmaterial im Zellkern der Eukarioten

Chromatid

Hälfte ( ein Arm ) eines Chromosomes
 

Chromosom

Kondensiertes Erbgut ( aus Chromatin) bestehet aus zwei Chromatiden
 

Zentrosom

Spindelapparat der sich in der G2 Phase verdoppelt

Aus den Zentrosomen kommen die Spindeln ( mikrotubuli) und greifen am Centromer der Chromosomen an und ziehen die Einzelnen chromatiden zu den entgegengesetzten Polen.

haploid

Von Haploidie wird gesprochen, wenn das Genom einer Zelle oder eines Prokaryoten (z. B. Bakteriums) nur einfach vorhanden ist, also jedes Allel jeweils in einer einzigen Ausprägung vorkommt.

Eizellen und Spermien

diploid

Unter Diploidie wird in der Genetik das Vorhandensein eines doppelten Chromosomensatzes verstanden. Das bedeutet, dass von einer Chromosomensorte jeweils zwei Exemplare vorhanden sind.

G1-Phase

Merkmale: Typisches Kern/Plasmaverhältnis, Proteinsynthese, Grössenzunahme ohne änderung der Morphologie

Zellen werden durch Nährstoffe (Zucker, Salze, Vitamine usw.) und Wachstumsfaktoren aus dem Ruhezustand in die G1 Phase überführt.

S-Phase

Verdopplung der Genetischen Information, wobei die Chromosomen dekondensiert vorliegen.

DNA-Synthese beginnt an verschiedenen Stellen (Replikon) und diese werden anschliessend miteinander verbunden.

Replikationsfehler werden durch reperaturenzyme behoben.

G2-Phase

Die Maschinerie wird vorbereitet, umd die Zellteilung einzuleiten.

Verdopplun/Reifung des Centrosoms!!

M-Phase

Wird unterteilt in Mitose und Cytokinese

Wobei zur Mitose folgende Phasen zählen:

Prophase

Metaphase

Anaphase

Telophase

Histone

Histone sind basische Proteine, die im Zellkern von Eukaryoten vorkommen. Sie sind als Bestandteil des Chromatins für die Verpackung der DNA (es sind Spulen, um welche sich die DNA windet), aber auch für die Expression mancher auf ihr codierten Gene von essentieller Bedeutung.

Prophase:

die beiden Zentrosomen trennen sich und wandern an entgegengesetzte Pole der Zelle.

Das Chromatin kondensiert und die Chromosomen werden sichtbar.

In der Prometaphase zerfällt die Kernhülle und die Spindelfasern dringen in den Bereich des jetzt hüllenlosen Kerns ein. An den Zentromeren setzen die dreischichtigen Kinetochor-/Chromosomenmikrotubuli an, durch die die Chromosomen in der Metaphase im Zentrum der Zelle ausgerichtet und in der Anaphase mit Hilfe der Polfasern auseinandergezogen werden können.

Methaphase:

  • In der Metaphase werden die kondensierten Metaphasechromosomen durch die Mikrotubuli der Spindel zwischen den Spindelpolen in der Äquatorialebene ausgerichtet. Die Metaphase ist abgeschlossen, wenn alle Chromosomen in dieser Metaphaseplatte ( Äquatorialebene) angekommen sind.

Anaphase:

In der Anaphase werden die beiden Chromatiden eines Chromosoms durch die Spindelfasern getrennt und (mit dem Zentromer voran) in Richtung Spindelpole auseinander gezogen. So erhält jeder Pol einen vollständigen Chromatidensatz. Damit ist die Basis für die beiden zukünftigen Tochterzellen geschaffen. Die Anaphase gilt als beendet, wenn sich die Chromosomen der beiden zukünftigen Tochterzellen nicht mehr weiter auseinander bewegen.

Telophase

Als Telophase wird die letzte Phase der Mitose bezeichnet. Sie folgt übergangslos auf die vorausgegangene Anaphase. Die Kinetochorfasern depolymerisieren, die Kernhülle wird wieder gebildet und die Chromosomen dekondensieren. Nach Abschluss der Dekondensation können die Gene wieder abgelesen werden, der Kern hat wieder die Arbeitsform.

Cytokinese:

Zelle Teilt sich vollständig, indem sich Zellmembran abschnürrt.

Meiose

Zuerst normale verdopplung der DNA, nun werden aber nicht die Chromatiden einen Chromosomes am getrennt sondern die homologen Chromosomenpaare zu als ganzes zu den unterschiedlichen Polen gezogen. Die zwei neuentstandenen ( haploiden)  Zellen führen darauf noch eine normale Mitose (ohne vorherige replikation der DNA) durch. dadurch entsteht aus einer Zelle elterlichen Zelle (diploid) vier haploide tochterzellen.

Étudier