Zellbiologie
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Cartes-fiches
Prokaryoten & Eukaryoten
Durch Hitze und elektr. Entladungen (Blitze) bildeten sich z.B. die Aminosäuren Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure und Glycin sowie Harnstoff, Milchsäure, Essigsäure und Formic Acid.
Welches waren die ersten selbstreplizierenden Moleküle? Wo findet man heute noch Spuren davon?
RNA. Spuren findet man heute noch in den Ribosomen.
Prokaryoten sind Einzeller und haben DNA in der ganzen Zelle verteilt.
Pflanzen, Tiere, Pilze
Pflanzenzellen haben Vakuolen (wassergefüllte Bläschen) und Chloroplasten.
Darmbakterium, Hefepilz, Nematode, Fruchtfliege, Maus, Mensch
Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin, Uracil (RNA)
Guanin zu Cytosin (G zu C), Adenin zu Thymin (A zu T) bzw. Adenin zu Uracil (A zu U) bei RNA
Pyrimidin (C, U, T): ein Ring, Purine (G, A): Doppelring
Durch spezielle Enzyme: Helicasen
Die A-T reichen Gebiete in DNA-Strängen sind wahrscheinlich. A-T hat 2, C-G hat 3 H-Brücken.
DNA-Polymerase
Leitstrang (leading strand) vs. Folgestrang (lagging strand): DNA-Polymerase kann nur in 5’ zu 3’Richtung arbeiten. Am Folgestrang werden daher im „Backstitching-Modus“ kurze Stücke von ca. 10 Basenpaaren synthetisiert und anschliessend miteinander verknüpft
Würde die DNA-Synthese auch umgekehrt funktionieren, würde im Fall einer Korrektur ein inreaktives Ende produziert (dead end).
Es kann einen Strang nicht neu beginnen.. DNA-Polymerase braucht immer ein korrektes vorausgehendes Basenpaar, um fortzuschreiten.
Primase
DNA-Polymerase synthetisiert DNA an ein gepaartes 3’-Ende. Primase synthetisiert RNA und braucht keine gepaarte Base als Anfang.
Prokaryoten & Eukaryoten
Durch Hitze und elektr. Entladungen (Blitze) bildeten sich z.B. die Aminosäuren Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure und Glycin sowie Harnstoff, Milchsäure, Essigsäure und Formic Acid.
RNA. Spuren findet man heute noch in den Ribosomen.
Prokaryoten sind Einzeller und haben DNA in der ganzen Zelle verteilt.
Pflanzen, Tiere, Pilze
Pflanzenzellen haben Vakuolen (wassergefüllte Bläschen) und Chloroplasten.
Darmbakterium, Hefepilz, Nematode, Fruchtfliege, Maus, Mensch
Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin, Uracil (RNA)
Guanin zu Cytosin (G zu C), Adenin zu Thymin (A zu T) bzw. Adenin zu Uracil (A zu U) bei RNA
Pyrimidin (C, U, T): ein Ring, Purine (G, A): Doppelring
Durch spezielle Enzyme: Helicasen
Die A-T reichen Gebiete in DNA-Strängen sind wahrscheinlich. A-T hat 2, C-G hat 3 H-Brücken.
DNA-Polymerase
Leitstrang (leading strand) vs. Folgestrang (lagging strand): DNA-Polymerase kann nur in 5’ zu 3’Richtung arbeiten. Am Folgestrang werden daher im „Backstitching-Modus“ kurze Stücke von ca. 10 Basenpaaren synthetisiert und anschliessend miteinander verknüpft
Würde die DNA-Synthese auch umgekehrt funktionieren, würde im Fall einer Korrektur ein inreaktives Ende produziert (dead end).
Es kann einen Strang nicht neu beginnen.. DNA-Polymerase braucht immer ein korrektes vorausgehendes Basenpaar, um fortzuschreiten.
Primase
DNA-Polymerase synthetisiert DNA an ein gepaartes 3’-Ende. Primase synthetisiert RNA und braucht keine gepaarte Base als Anfang.
Primase beginnt an einem Replikations-Ursprung mit einem neuen Basenpaar. Am Leitstrang kann DNA-Polymerase weiterfahren. Am Folgestrang wird immer wieder Primase benötigt, um neue Segmente zu beginnen (Intervalle von ca. 10 Basenpaaren)
Okazaki fragmente
Nukleasen: Brechen die RNA-Primer; DNA-Polymerase: Reparatur-Polymerase, ersetzt die RNA mit DNA; DNA-Ligase: verknüpft 5'-Ende des neuen DNA-Strangs mit 3'-Ende des nächsten Fragments
Transkription: DNA zu RNA; Translation: RNA zu Protein