Zeitmanagement

Zeitmanagement

Zeitmanagement


Denise Tierling
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in das Zeitmanagement und zeigt, wie man Ziele definiert, priorisiert und plant. Sie behandelt verschiedene Methoden wie die ABC-Analyse, das Eisenhower-Prinzip und die ALPEN-Methode, sowie Hilfsmittel wie Zeitplanbücher und Computerprogramme. Sie hilft dabei, Zeitdiebe zu identifizieren und effizienter zu arbeiten, indem sie Strategien zur besseren Nutzung der Zeit und zur Vermeidung von Überlastung vermittelt. Ideal für alle, die ihre Produktivität steigern und ihre Zeit besser organisieren möchten.
Karten
32
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
15.01.2013 / 17.11.2014

Lernkarten

Nenne die fünf Schritte des Zeitmanagementsystem.

1. Festlegung der Ziele
2. Priorisierung der Ziele
3. Planung

4. Durchführung der Aktivitäten

 

5. Überprüfung der Ergebnisse

 

Was heißt:   Die Ziele müssen attraktiv sein

 

Bereit Aufwand für Zielerreichung auf sich zu nehmen. Wenn nicht - andere Ziele setzen

 

Was heißt:    Die Ziele müssen schnell erreichbar sein.

Ziele setzen, die im absehbarer Zeit zu erreichen sind, oder Zwischenziele setzen.

 

Was heißt:   Die Ziele müssen realistisch sein?

Ziele setzen die umsetzbar sind sonst Frustration. Persönlichkeit, Leistungsvermögen, die Zeit und Rahmenbedingungen beachten.

 

Was heißt:   Die Ziele müssen terminbezogen sein?

Definieren Sie klare Termine bis wann Ziel erreicht sein soll zur späteren Kontrolle und damit Sie Ziel nicht vor sich her schieben.

 

Was heißt:   Die Ziele müssen korrekt sein?

 

Ziele genau definieren.  Erleichtert Kontrolle ob Ziel erreicht.

 

Was heißt:   Die Ziele müssen positiv formuliert werden?

Halten Sie fest was Sie wollen - und nicht, was Sie nicht wollen.

 

Was heißt:   Die Ziele müssen widerspruchsfrei sein?

Verschiedene Ziele sollten sich nicht gegenseitig ausschließen oder mit Zielen anderer kollidieren (z.b. Familie)

 

Was heißt:   Die Ziele müssen überschaubar sein?

Auf wenige aber wichtige Ziele konzentrieren.

Auf was ist zu achten beim Definieren der Ziele?

 

- Die Ziele müssen überschaubar sein. - Die Ziele müssen widerspruchsfrei sein. - Die Ziele müssen positiv formuliert werden. - Die Ziele müssen konkret sein. - Die Ziele müssen terminbezogen sein  - Die Ziele müssen realistisch sein - Die Ziele müssen schnell erreichbar sein - Die Ziele müssen attraktiv sein.

Unterscheidung der Fähigkeiten zum Ziele erreichen.

 

- Welche Fachkenntnisse besitzen Sie? - Welche Kontakte haben Sie? - Welche Führungsqualitäten haben Sie? - Was hilft Ihnen bei der Arbeit? - Was behindert Sie bei der Arbeit? - Wo liegen Ihre Stärken? - Wo liegen Ihre Schwächen?

Welche Mittel stehen zur Verfügung um Ziele zu erreichen?

Intellektuelle, kommunikative und persönliche Fähigkeiten.

Erster Schritt zum Zeitmanagement?

Formulierung langfristiger Ziele.

Was sollte einmal im Jahr erstellt werden, wie und warum?

 

- ein Zeitprotokoll - eine Woche lang in Zeiteinheiten von 5 min aufschreiben was man tut, wie lange und warum - danach in Blöcken zusammenfassen (Arbeit, Sport, Kultur usw) - danach fragen ob:             Meine Zeiteinteilung mit meinen Zielen vereinbar ist            Was ich ändern muss            Wie ich es ändern kann            Wann ich es ändern will

Mit Zeitplansystemen lassen sich nach Angaben der Anbieter Rationalisierungen im Umgang mit der Zeit von wieviel Prozent erzielen?

15 - 35%

Welches Problem gibt es bei Computerprogrammen für das Zeitmanagement?

Die Daten lassen sich nicht ohne Weiteres transportieren.

Was bieten Zeitplanbücher in der Regel?

kalender, Aktivitäten- und Zeitplanung, Checklisten, to-Do-Listen, 

Welche Hilfsmittel beim Zeitmanagement gibt es?

Zeitplanbücher und Computerprogramme.

Warum sollten Sie bei der Planung von Aktivitäten eher großzügig sein?

Der Aufwand wird in den meisten Fällen unterschätzt und nur selten überschätzt.

Wie viel Prozent Ihrer freien Zeit sollten Sie maximal verplanen?

60%

Welche fünf Aktivitäten gehören zur ALPEN-Methode?

 

- Aufgaben, Aktivitäten, Termine aufschreiben - Länge schätzen/festlegen - Pufferzeit einplanen - Entscheidungen treffen - Nachkontrolle

Was ist das Eisenhower-Prinzip?

Ein Verfahren zur Priorisierung von Aufgaben.

Was ist die ABC-Analyse?

Ein Verfahren zur Priorisierung von Aufgaben.

Was besagt das Pareto-Prinzip?

20% der aufgewendeten Energie und Zeit bringen 80% des Ergebnisses und umgekehrt.

Welche Verhaltensmuster sind für die gleichzeitige Arbeit an mehreren Aufgaben typisch?

 

Es wird zuviel auf einmal gemacht. Es wird angefangen, aber nichts zu Ende gemacht. Es wird mit dem Unwichtigsten angefangen.

Warum kann es sein das sie trotz weniger Schlaf fitter sind?

nicht Dauer des Schlafs entscheidend, sondern die Schlafphase in der man geweckt wird.

Wie können Sie lange Wartezeiten nutzen?

 

- lesen von Fachlektüre - abschalten, freie Zeit genießen, erholen

Was sind Zeitdiebe, nenne Beispiele!

 

Tätigkeiten die viel Zeit kosten, aber wenig bringen. - Störungen durch Besucher oder Anrufe - unnütze Post - unzählige Mails - zu viele Termime - Besprechungen - ewige Telefonate

Was sind Fixtermine, was ist zu beachten?

 

- sich meist wöchentlich wiederholende Termine - sind sie wirklich sinnvoll? - Müssen sie den Termin unbedingt selbst wahrnehmen? - können sie die Aufgaben auch delegieren?

Ebenen der beruflichen Ziele!

Berufliche Ziele - Jahresziele - Wochenziele - Tagesziele

Besonderheiten im Umgang mit der Zeit!

 

- Sie können Zeit nicht kaufen - Sie können Zeit nicht aufsparen - Die Zeit lässt sich nicht anhalten

Welche Prioritäten beim Ziele definieren.

 

1. was ist Ihnen im Moment wichtig? 2. Was wollen Sie langfristig erreichen? 3. Wann wollen Sie das erreichen? 4. Welche Anstrengungen sind dazu erforderlich? 5. Worauf wollen Sie sich konzentrieren?   Privat und beruflich!

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