WT 03.3 Grundlagen der Metallkunde
Kalt- und Warmumformung von Metallen, Korrosionsbeständigkeit; mit Bildern
Kalt- und Warmumformung von Metallen, Korrosionsbeständigkeit; mit Bildern
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Cartes-fiches
Kaltumformung geschieht unterhalb der Rekristallisationstemperatur des Metalls, Warmumformung darüber?
Kaltumformung: höhere Kräfte, Warmumformung: geringere Kräfte
Härte und Dauerfestigkeit
Zähigkeit
Härte und Festigkeit nehmen zu, Verformbarkeit und Zähigkeit nehmen ab
Anisotropie
Rückgang der Eigenschaftsänderung nach Kaltumformung
keine Verfestigung, keine Anisotropie, keine wesentliche Veränderung anderer Eigenschaften
Rekristallisation=Kornneubildung im festen Zustand
vom Werkstoff, vom Grad der Verformung
weiche Werkstoffe mit geringer Festigkeit
WS mit hoher Festigkeit (z. B. Stahl)
elektrochemische Reaktion, die Metall von der Oberfläche aus zerstört
positive elektrochemische Potentiale mit vielen Elektrolyten (wenige Elektronen)
vom Umgebungsmaterial
Ag, Au, Pt, Os, Ir, z.T. Cu
Metall bildet dünne Schicht mit starker Schutzwirkung (gegen Korrosion)
sehr dünn (~20 nm), festhaften, porenfrei (keine Moleküle können eindringen), selbstheilend, oxidisch
Chrom, Nickel (elektronenleitend, daher glänzend), Aluminium, Titan (ionenleitend, daher matt)
Legierung mit passivierbaren Metallen (z. B. Übertragung der Passivierbarkeit von Cr ab 12%), homogenes Gefüge von Legierungen, Polieren,
Das Metall wurde verformt (Kalverformung) aber hat daraufhin die guten Eigenschaften der hohen Zähigkeit und der niedrigen Zugfestigkeit verloren. Deswegen wird ein Rekristallisationsglühen durchgeführt, um die nach dem Umformen veränderten Eigenschaften zu beseitigen und die alten wieder zu erlangen (hohe Hähigkeit und niedrige Zugfestigkeit)