Wirtschaftsprüfung 30.Mai2015 4S/A
Die Antworten sind Stichwortartig. Es ist also kaum möglich mit schreiben zu lernen, nur für das Denken und abfragen geeignet.
Die Antworten sind Stichwortartig. Es ist also kaum möglich mit schreiben zu lernen, nur für das Denken und abfragen geeignet.
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Lernkarten
Wirtschaftsordnungen:
Auf welche Beispielfragen gibt sie Antwort?
Wer produziert/konsumiert was, wann in welchen Mengen und zu welchem Preis?
Wirtschaftsordnungen:
Beschreibung:
umfalls alle Regeln: Wie soll die Wirschaft im Land funktionieren.
Die Freie Marktwirtschaft:
Beschreibung:
Produktionsfaktoren in Händen Privaten. Güterausstausch auf Markt: Angebot & Nachfrage
Die Freie Marktwirtschaft:
Was ist im Fokus?
Individuum
Die Freie Marktwirtschaft:
Was ist das Ziel?
Optimale Befriedigung der Individualbedürfnisse
Die Freie Marktwirtschaft:
Was ist die Ideologie dahinter?
Liberalismus
Die Zentrale Planwirtschaft:
Beschreibung:
Produktionsfaktoren gehören Kollektiv. Zentraler Plan lenkt Produktion&Verteilung der Güter
Die Zentrale Planwirtschaft:
Was ist mit Kollektiv gemeint?
Gesellschaft, Volk, Staat
Was sind Produktionsfaktoren?
Boden, Arbeit, Kapital
Die Zentrale Planwirtschaft:
Was steht im Fokus?
Kollektiv
Die Zentrale Planwirtschaft:
Was ist das Ziel?
Keine Klassenunterschiede
Die Zentrale Planwirtschaft:
Was ist die Ideologie?
Sozialismus
Die Soziale Marktwirtschaft:
Beschreibung:
Staat greift ein zum Schutz der Schwächeren, bei Fehlentwicklungen ins wirtschaftliche Geschehen
Die Soziale Marktwirtschaft:
Beispiele von Eingriffen:
Eigenaktivität in Interessen des Gemeinwohls (Schulen, Öv...)
Beseitigung von Fehlentwirklungen durch Gesetzgeb. (Umwelschutz, Arbeiterschutz...)
Mehr soziale Gerechtigkeit (Sozialhilfe, AHV, IV, Krankenkasse...)
Freier Wettbewerb (Preisüberwacher, Wettbewerbskommisiion UWG: unlauterer Wettbewerb)
Wirtschaftshilfe für einzelne Branchen (Subventionen) (Landwirtschaft, Kultur, soziale Insititutionen)
Unterschiede Freie Marktw. & Zentrale Planw.:
Steuerungsinstrument:
FM:
freier Wettbewerb, Makrt entscheidet Regeln
ZP:
kein Wettbewerb, keinen Markt, zentraler Plan bestimmt Regeln
Unterschiede Freie Marktw. & Zentrale Planw.:
Aufgaben des Stattes:
FM:
NICHT eingfreien>Private erbringen Leistungen>Staat garantiert Freiheit und Sicherheit
ZP:
alle wirtschaftlichen Tätigkeiten, Verwaltet Gemeinschaftseigentum>einziger Produzent
Unterschiede Freie Marktw. & Zentrale Planw.:
Eigentumsfrage:
FM:
private kann Produktionsfaktoren zum Eigentum erwerben> Ohne Privateig, keine Marktwirt.
ZP:
gibt nur Gemeinschaftseig. kein Privateig. Ohne Gemeinschaftseig., keine Marktwirt.
Unterschiede Freie Marktw. & Zentrale Planw.:
Antrieb zu wirtschaftlicher Tätigkeit:
FM:
ALLE können Gewinn erzielen>Materielle Belohnung
ZP:
Immaterielle belohnung oder Zwang
Vorteile der Freier Marktwirtschaft:
motivierender, freier Antrieb
Privateigentum ist geschützt
grosse indivi. Feiheiten (Angestellt, Selbstständig?)
Wettbewerbssituation=Konkurrenz
>Produktevielfalt
>tiefere Preise
>Innovation
>Qualität
>Kundenfreundlichkeit
Flexibilität
Eigenverantwortung (mehr Freiheit&Unabhängigkeit)
Effizienz (wenig Bürokratie)
Nachteile der Freier Marktwirtschaft:
Keine soz. Absicherung (keine obl. Sozialversicherung)
grosse soziale Unterschiede
>Gefahr von Unruhen
>Kriminalität
Eigenverantwortung (Konkurrenzkampf, Egoismus, Schwächere haben Nachteile)
Keine Chancengleichheit (Armut ist vererbbar)
Gefahr von Monopolbildung (nur 1 Anbieter auf dem Markt)
> grössere Firmen kaufen Kleine auf& möchten immer grösser werden)
Vorteile der Zentraler Planwirtschaft:
garantierte Grundversorgung (Recht auf Arbeit/Lohn, medizinische Versorgung...)
Keine sozialen Unterschiede
>weniger Kriminalität(?)
>weniger soziale Unruhen(?)
Chancengleiheit
Nachteile der Zentralen Planwirtschaft:
Fehlende materielle Anreize
Geringe individuelle Freiheiten
Zwang
viel Bürokratie (ineffizient unproduktiv)
Inflexibilität (Staat plant für 5 Jahre, Jahr 3 passiert etwas Unerwartetes>Krisen, man kann nicht reagieren)
Fehlplanung
Keine Konkurrenzsituation
>Innovation? (neue Produkte, Bildung...?)
>Qualität? (Verbesserung?)
>keine Produktevielfalt
Chancengleichheit (langweilig, Schubladendenken, Gleichmacherei)
Globalisierung:
Durch welche Voraussetzungen wurde die Globalisierung überhaupt möglich?
Kommunikation&Information
Informationstechnologie>weltweite Kommunikation>einfacher
Informationen schnell und einfach verfügbar
Billigere&schnellere Transportmöglichkeiten
(Luft,Boden,Wasser)>Transportwege ausgebaut
Transportmittel sind schneller
Transportkosten gesunken
Globalisierung:
Was ist mit diesem Satz gemeint: die Welt wird zum Dorf ?
Durch technologischen Fortschritt haben sich Distanzen für Transport und Kommunikation verkürzt.
Globalisierung:
Wird unterteilt in...
Wirtschaft
Politik
Kultur
Globalisierung:
In der Wirtschaft: Was sind die Folgen/Aufgaben?
Zunahme des weltweiten Güteraustausches
Konzept des freien Handels W.T.O (Welthandelsorganisation)
Das führt zu> Freiem Verkehrt von Waren, Dienstleistungen, Finanzen
Globalisierung:
Politik: Was sind die Folgen/Aufgaben?
Weltweite Probleme
Weltweite Verantwortung
Beispiele:
Probleme können nicht allein von einem LAnd gelösst werden: Migration, Klimawandel etc.
Internationale Zusammenarbeit!!!
Globalisierung:
Kultur: Was sind die Folgen/Aufgaben?
Angleichung der Kulturen
Essen, Filme, Bräuche> Vermischung z.B. Helloween
Folge: Kulturelle Eigenheiten gehen verlohren>Identitätsverlustsangst
Globalisierung:
Definiton von Protektionismus
Schutz der inländischer Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz
Globalisierung:
Protektionismus:
Mit welchen zwei Mitteln kann das gemacht werden?
Tarifäre Handelshemmnisse
Nichttarifäre Handelshemmnisse
Globalisierung:
Protektionismus:
Was bedeutet: Tarifäre Handelshemmnisse?
Tarifär=Zoll
Bsp. Ausländische Weine haben einen höheren Zoll, damit Schweizer Weise, die teurer sind zu produzieren, konkurrenzfähig werden.
Globalisierung:
Protektionismus:
Nichttarifäre Handelshemmnisse werden unterteilt in:
Subventionen (Unterstützung)
Technische Vorschriften
Import verhindern z.B.
(Vorgaben von 7dl Flaschen) Im Ausland gibt es die nicht, der Konkurrent muss andere Flaschen kaufen>zu teuer, lässt es bleiben
Quoten (Höchstmengen definieren)
u.v.a. z.B.:
Produktbezeichnungen: CH>Rahm DE:Sahne