Wirtschaftsinformatik Kapitel 2
Grundlagen der Informatik
Grundlagen der Informatik
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Flashcards
1. Epoche
- Groß- /Minirechner
- Eine Maschine bedient mehrere Terminals
- z.B. Wetter, Versicherung, Flugdaten
2. Epoche
Arbeitsplatzrechner und Personal Computing (ab 1981, Einführung IBM-PC)
- Wintel-PC wurde zum Standard (Windows + Intel)
- Entwicklungsflut von Softwaretools
3. Epoche
Client-Server-Computing (ab 1983)
- Im Client-Server-Computing werden PC o. Laptop mit Servern verbunden
- Server speichert gemeinsame Daten
- Netzwerke
4. Epoche
Betriebliche und internetbasierte Informationssysteme (1992- heute)
- Vorher gab es Schwierigkeiten, lokale Netzwerke in eine einzige Struktur zu integrieren
- Zu Beginn der 1990er kamen Netzwerkstandards und Architekturlösungen zum Einsatz
5. Epoche
Cloud Computing (ab 2000 - heute)
- Speicherung von Daten nicht auf lokalen Unternehmesressourcen, sondern von externen Anbietern.
- flexible Softwarenutzung
- Anzahl der Nutzer nach Bedarf steuerbar
1. Moore'sches Gesetz
Leistung der Mikroprozessoren verdoppelt sich alle 18 Monate, während sich die Kosten halbieren.
Digitale Massenspeicher
- Exponentieller Leistungszuwachs bei digitalen Massenspeichern bei fallendem Preisniveau
- Menge an digitalen Medien verdoppelt sich ca. jedes Jahr
- auf Magnetspeichern
Gesetz von Metcalfe
Wert eines Netzwerkes nimmt exponentiell mit Anzahl der Nutzer zu.
n∗(n−1)2
n= Anzahl Nutzer
Anzahl möglicher Kommunikationsverbindungen:
n∗(n−1)
Sinkende Kommunikationskosten und Wachstum des Internets
- Kommunikationskosten nähern sich gegen 0
- explosionsartiger Einsatz Kommunikations- rechengestützer Einrichtungen
Standardisierung und Netzwerkeffekte
Technologiestandards sind Spezifikationen, auf denen die Kompatibilität von Produkten + Kommunikationsfähigkeit in einem Netzwerk aufbauen
- gewaltige Skaleneffekte
- Preissenkungen
Hardwarekomponenten
Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe
Von Neumann-Architektur
- Modell eines universellen Computers
- Programmänderungen ohne Hardwareänderung möglich
Steuerwerk - Rechenwerk
Verbindungssystem (Bussystem)
Speicher ( Memory )
Prozessor
Besteht aus
- Rechenwerk (mathematische Berechnung, logische Verknüpfungen)
- Steuerwerk (Ausführung von Befehlen)
- Register (Befehlsregister)
- Datenleitungen (Verbindung mit anderen Komponenten)
Arbeitsspeicher
- Enthält Programme und Daten, die vom CPU bearbeitet werden
- Inhalte können gelesen und verändert werden
- Jede Speicherzelle eine eindeutige Adresse
- Speicherung nur wenn unter Strom
Bussystem
Kommunikationskanal auf Hauptplatine
Umsetzung als parallel laufenden Leitungen auf der Platine, wo jede Leitung zu einem Zeitpunkt ein Bit übertragen kann.
Bussystem verbindet CPU mit Huaptspeicher
Busarten
Datenbus:
- bidirektionale Übertragung von daten zwischen Eiheiten
Adressbus:
- Übermittlung von Adressen von Speicherzelle, wo gelesen bzw. geschrieben werden soll
Steuerbus:
- Dient der Koordination von Zugriffen auf Daten- und Adressbus
- (wenig Leitungen)