Wirtschaft "Spannungsfeld Unternehmung"

Vielfalt der Unternehmungen Begriffe

Vielfalt der Unternehmungen Begriffe


Andreas Keiser
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die verschiedenen Aspekte von Unternehmungen und deren Einordnung in die Wirtschaftssektoren, geeignet für die Berufslehre. Sie beleuchten die Strukturen von Einzelunternehmungen, Genossenschaften und gemischtwirtschaftlichen Betrieben, sowie die Funktionen von Großhändlern und Detailhändlern im Verkauf und Kauf von Waren. Zudem werden Themen wie Zahlungsverkehr, Wertpapierhandel und die Rolle von Privatpersonen und der Allgemeinheit in der Wirtschaft behandelt. Ideal für Lernende, die die Grundlagen der Betriebswirtschaft verstehen und die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Wirtschaftssektoren und Unternehmungen erkennen möchten.
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Langue
Allemand
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
09.05.2013 / 05.09.2020

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Erster Wirtschaftssektor

Rohstoffabbau, Urproduktion

Zweiter Wirtschaftssektor

Verarbeitung, produzierende Gewerbe

Dritter Wirtschaftssektor

Dienslteistungen: Handel, Verkehr etc.

Branche

Unterteilung der jeweiligen Wirtschaftssektoren

 

Detail- oder Einzelhandel

Beschaffen Sortiment von verschiedenen Grosshändler. Wiederverkauf an Endkunde.

Engros- oder Grosshandel

Verkauf an Wiederverkäufer

Beschaffungsfunktion

Kauf von verschiedenen Produzenten. Somit spart sich der Kunde die Beschaffung

Lagerfunktion

Verschiedenes im Lager aufzubewahren

Sortiments-/Beratungsfunktion

Verkäufer beraten die Kunden

Zinsdifferenzgeschäft

Kreditvermittlung. Höherer Zins bei Krediten als bei Geldanlagen

Kommissionsgeschäft

Weitere Dienstleistungen wie Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Wertschriften

Zahlungsverkehr

Bargeldlos. Belastungen wereden auf ein persönliches Konto, eine Art laufende Rechnung, verrechnet

Vermögensverwaltung

Geld anlegen in Gold,Immobilien

Wertpapierhandel

Anlage von Geld in Unternehmen meist über Wertpapiere. Wieder zum verkaufen.

Effektenbörse

Börse zum Verkauf von Wertpapieren (Effekten).Nur Teilnehmer zugelassen.

Solidaritätsprinzip 

viele Versicherte zahlen günstige Prämien.

Vergütung des relativ grossen finanziellen Schadens in wenigen Fällen.

Prämie

Versichertenbeitrag

Revision

Kontrolle der Buchhaltung

Kleinbetrieb, Mittelbetrieb

Grossbetrieb

Kleinere Betriebe

Betriebe mit über 250 beschäftigten

Kapazität

technische mögliche Produktionsmenge

Bilanzsumme 

Vermögen

Private Unternehmungen

In Händen von Privatpersonen

Gemischtwirtshaftliche Unternehmungen

Beispiel: Schweizerische Nationalbank

Privatpersonen und Staat

Staatliche Unternehmungen

 

SBB

Öffentliches Interesse

Wohl der Allgemeinheit

Einzelunternehmung

alleiniger Eigentümer

Gesellschaftsunternehmungen

Wenige Personen bringen Kapital ein und teilen sich die Geschäftsführung auf.

Genossenschaften

gemeinsames wirtschaftliches Interesse warnehmen. Kauf von Saatgut.

Étudier