Wirtschaft

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Lars Hobi
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende wirtschaftliche Konzepte und Strukturen, geeignet für die Berufslehre. Sie behandeln verschiedene Arten von Unternehmungen, von Einzelunternehmungen bis zu Kapitalgesellschaften, und erklären deren rechtliche und finanzielle Aspekte. Themen wie Banken, Wirtschaftszweige, und die Funktionen des Handels werden ebenfalls abgedeckt. Ideal für angehende Fachkräfte, die ein solides Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge erlangen möchten.
Karten
37
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
06.05.2013 / 10.05.2013

Lernkarten

1. Wirtschaftssektor

Der primäre Sektor umfasst alle Tätigkeiten, bei denen es um die Gewinnung von Naturprodukten und Rohstoffen geht.

2. Wirtschaftssektor

Der sekundäre Sektor umfasst alle Tätigkeiten zur Weiterverarbeitung von Rohstoffen in Fertigprodukte oder Halbfertigprodukte, also die Waren herstellenden und verarbeitenden Gewerbe. Er beinhaltet also alle Wirtschaftszweige in den Bereichen Industrie, H

3. Wirtschaftssektor

 

 

Hierzu gehören alle Arbeiten, die nicht in den primären oder sekundären Sektor fallen. Die Endprodukte im tertiären Sektor lassen sich, bildlich gesprochen, mit der Hand nicht greifen. Denn es handelt sich um Dienste, die anderen Menschen erbracht werden, weshalb man auch vom Dienstleistungssektor spricht.

 

Branche

Als Wirtschaftszweig oder Branchebezeichnet man in der Wirtschaft eine Gruppe von Unternehmen, die ähnliche Produkte herstellen oder ähnliche Dienstleistungen erbringen

Detail- oder Einzelhandel

Funktionen der Beschaffung, Lagerung und Beratung

 

Beschaffungsfunktion

Einkauf der Fabrikate

Ergos- oder Grosshandel

Grosse Zwischenlager; Diese machen erste Grosssortierun

Lagerfunktion

Grundmenge muss eingelagert sein --> Produkt immer verfügbar

Sortiments-/Beratungsfunktion

Durch Beratung kann der Kunde das optimale Produkt finden.

Zinsdifferenzgeschäft

Wir bringen unser Geld zur Bank, als Dank gibt uns die Bank einen Zins. Die Bank gibt dieses Geld, dann als Kredite weiter. Der Zins für Kredite ist jedoch höher als der für unser Kapital. Dieser Unterschied ist der Gewinn der Bank. Dieses Geschäft nennt

Zahlungsverkehr

Gutschriften und Belastungen auf Konto

Bankkonto

Sammelbegriff für alle Kontoarten, die Kreditinstitute für ihre Kunden führen

Bankkonto

Sammelbegriff für alle Kontoarten, die Kreditinstitute für ihre Kunden führen

Vermögensverwaltung

Vermögen (Geld, Edelmetalle, Immobilien, Unternehmungen) werden durch Berater verwalten.

Wertpapierhandel

Auch genannt: Börse. Setz Kurs durch Gleichstellung des Angebot/Nachfrage.

Wertpapiere

Urkunde, auf der ein privates Vermögensrecht vermerkt ist.

Effektenbörse

Standort für Handel von Wertpapieren

Solidaritätsprinzip

Viele Versicherte zahlen günstige Prämien, Vergütung des grossen finanziellen Schades in wenigen Fällen.

Prämie

Bestimmter Geldbetrag für Versicherungsgesellschaft

Revision

Kontrolle ob die Buchhaltung gemäss den gesetzlichen Vorschriften geführt wird.

Private Unternehmung

Einzelunternehmer ist alleiniger Eigentümer und hat volle Kontrolle und Verantwortung

gemischtwirtschaftliche Unternehmungen

An diesen Unternehmungen sind sowohl der Staat als auch Privatpersonen beteiligt (z.Bsp. SNB)

staatliche (öffentliche) Unternehmungen)

Organisatorisch abgrenzbarer Leistungsbereich im Sinn einer Wirtschaftseinheit, deren Träger vollständig die öffentliche Hand ist

Öffentliches Interesse

Berücksichtigung und Ausgleich der unterschiedlichen Interessen in der Gesellschaft

Einzelunternehmung

Unternehmung, welche vom alleinigen Inhaber geführt wird

Gesellschaftsunternehmungen

Unternehmungen, an welchen mehrere Personen (Gesellschafter) beteiligt sind

Personengesellschaft

Gesellschaftsrechtlicher Zusammenschluss von mindestens zwei Personen (Gesellschafter), die unter einer gemeinsamen Firmenbezeichnung ein Gewerbe betreiben

Kollektivgesellschaft

 

Geschäftliche Partnerschaft zwischen mind. zwei natürlichen Personen.    

 

Kapitalgesellschaft

Juristische Personen, die erst durch Eintragung in das Handelsregister ihre Rechtsfähigkeit erlangen

Aktiengesellschaft

AG; Juristische Person mit eigener Firma und einem im Voraus festgelegten Gesellschaftskapital

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

GmbH; Mischform zwischen einer personen- und einer kapitalbezogenen Gesellschaft. Haftung der Gesellschaft ist auf das Stammkapital begrenzt

Genossenschaft

Zusammenschluss von juristischen Personen, deren Ziel der Erwerb oder die wirtschaftliche Förderung ihrer Mitglieder durch einen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb ist.

Kleinbetrieb

Betrieb mit einer kleinen Anzahl Beschäftigter (10 - 49)

Mittelbetrieb

Betrieb mit einer mittleren Anzahl Beschäftigter (50 - 249)

Grossbetrieb

Betrieb mit einer grossen Anzahl Beschäftigter (über 250)

Kapazität

Leistung, welche ein Betrieb innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts erbringen kann.

Bilanzsumme

Betrag, in einer Bilanz wenn Aktiven oder Passiven addiert werden.

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