WI_Holl BEGRIFFSBESTIMMUNG 1&2
Fragen&Antworten
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Cartes-fiches
- Führen Sie die Zweige der Informatik auf?
- Angewandte, theoretische, technische, praktisch
- Lehmansche Systemdefinitionen
- S,P,E-Type
Zu welchem Zweig gehört die Wirtschaftsinformatik?
zur angewandten Informatik
Welche 4 charakteristischen Eigenschaften kennzeichnen ein soziales Informationssystem?
offen
- dynamisch
- soziale
- soziotechnische
-komplex
kompliziert
Lehmann definierte drei verschiedene Systeme.NennenSie die Namen der Systeme.
- S-Type: spezifizierbar
- P-Type: problemlösend
- E-Type: eingelagert
WelcherLehmann-TypistfürdieWirtschaftsinformatikgeeignet?
- P-Type: problemlösend
6. WelchezweiArtenvonAufgabenträgerngibtesineinemsoziotechnischenSystem?
- menschliche & maschinelle Komponenten
Nennen Sie die drei Ebenen einer Organisation.
- strategische Ebene
- taktische Ebene
- operationale Ebene
9. Welchewissenschaftliche Disziplin befasst sich mit Erkenntnisgegenständen?
- Erkenntnistheorie
Welche beiden Arten von Aufgabenträgern gibt es in einem sozio-technischen System?
- Menschliche Aufgabenträger
- Maschinelle Aufgabenträger
(Aus welchen Subsystemen setzten sich sozio-technische Subsysteme zusammen?)
(- aus sozialen Subsystemen, - aus technischen Subsystemen?)
Welches Gebiet ist für die Konstruktionssystematiken zur Gestaltung von IS zuständig?
- Software Engineering
10. Welche zwei Arten von Arbeitsaufwänden gibt es im Rahmen der Pflege eines technischen IS?
- Progressiver Arbeitsaufwand
- Antiregressiver Arbeitsaufwand
Welche zwei Quellen zur Modellierung von IS gibt es?
- Empirische Quellen (ich beobachte Organisationen selbst)
- Rationalistische Quellen (ich beziehe mich auf Referenzmodelle)
14. Lösen
- ERP:
- CRM:
- SRM:
- SCM:
- PDM:
- ERP: Enterprise.Ressource.Planning = Unternehmensressourcenplanung
- CRM: Customer.Relationship.Management = Kundenbeziehungsmanagement
- SRM: Supplier.Relationship.Management = Lieferantenbeziehungsmanagement
- SCM: Supply.Chain.Management = Lieferketten-Management
- PDM: Product.Data.Management = Produktdatenmanagement
Nennen Sie die Zwecke des Erkenntnisgewinns in empirischen Wissenschaften.
- beschreibend
- gestaltend
- erklärend
- übertragend
- Beschreiben
- Erklären
- Gestalten
- Transferieren
16.Wozu dient ein informationsverarbeitendes System?
- Zur Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen.
17.Wie lautet die exakte Bezeichnung für Informationssystem?
- Informationverarbeitendes System
18.Nennen Sie zwei Zeitschriften für Wirtschaftsinformatiker.
- Information Processing and Management
- Journal of Management Systems
19.Nennen Sie zwei Kongresse für Wirtschaftsinformatiker.
- Business Information Systems
- Business Process Management Conference
20.Nennen Sie zwei Einführungsinternetlinks für Wirtschaftsinformatiker.
- www.informationsbegriffsnetz.de
- www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de
21.In welchem Bereich sind sogenannte „E-Type-Systems“ eingebettet?
- in sozio-technischen Informationssystemen
22. Nennen Sie die drei Funktionen der organisationalen Ebene.
- Grundfunktion/ Hauptfunktion (Finanz, Personal)
- Führungsfunktion (Unternehmensführung)
- Querschnittsfunktion (Logistik, Qualität, Information)
- Begleitfunktion (innerbetr. Transport & Reparatur)
23.Nennen Sie vier Ziele der Wirtschaftsinformatik.
- Erkenntnisgewinnung über Informationssysteme
- Konstruktion von Informationssystemen
- Verständnis von Informationssystemen
- Prognose von Informationssystemen
24. Wirtschaftsinformatik ist eine eigenständige interdisziplinäre Wissenschaft. Aus welchen vier Wissenschaftsgebieten besteht sie?
- Realwissenschaft - Ingenieurswissenschaft
- Verhaltenswissenschaft - Formalwissenschaft
25. Lückentext:
Das Isomorphieproblem betrifft das Verhältnis von -------und ----------.
Realität/Modell
26.Wie heißt die bedeutende deutsche berufsständige Organisation für Informatikberufe, in der man natürlich auch als Wirtschaftsinformatiker Mitglied sein kann?
- Gesellschaft für Informatik GI
27.Erkenntnisgegenstand der Wirtschaftsinformatik:
Informationssysteme sind soziotechnische Systeme aus menschlichen Komponenten und maschinellen Komponenten zur Verarbeitung von Daten,
Informationen und Wissen und unterstützen Wertschöpfungsprozesse.
GI =
Gesellschaft für Informatiker
Maieutischer Zyklus (gehört zu E-Type-System)
= Erkenntnisgewinnender Zyklus
Induktiv-empirischer Weg =
= analythische Phase
Deduktiv-rationalistischer Weg =
= synthetische Phase
Progressiver Aufwand =
= System erhält neue Funktionen
Antiregressiver Aufwand =
= Systempflege, Codepflege