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WI1 FH /Wgt

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Phil Wienen
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Geschäftsprozessmodellierung und ERP-Software. Sie behandeln Themen wie die Einführung, Anpassung und Optimierung von ERP-Systemen, die Unterstützung von Geschäftsprozessen durch Software und die Herausforderungen bei der Implementierung. Sie richtet sich an Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten und durch den Einsatz von ERP-Software ihre betriebliche Effizienz steigern möchten.
Flashcards
161
Students
1
Language
German
Category
Computer Science
Created / Updated
15.07.2014 / 15.07.2014

Flashcards

3.5 Aktuelle Probleme

  • Wildwuchs

    • Einsatz getrennter & unterschiedlicher Hard-&Software

  • Zersplitterung von Daten & Programmen

    • ganz automatisch entstehen Insellösungen bzgl. Programme & Datenbestände

    • Datenredundanz

    • Inkonsistenz der Daten

  • Alt & wartungsintensiv

    • alte Software, die ständig weiterentwickelt (& shclecht dokumentiert) wurde

  • gestiegene Anforderungen

    • bisherige Lösung reicht nicht mehr aus

    • zu lange auf notwendige Neuinvestitionen verzichtet

  • "Host" -> "MDT" -> "Client-Server-Architektur"

4. Betriebliche Anwendungssysteme

4.1 Definition & Abgrenzung

Anwendungssoftware = wichtige Komponente heutiger IKS

Anwendungssoftware + verwendete Hardware = Anwendungssysteme


 

unterschiedliche Organisationstypen – je nach Branche/Abteilung ( vgl. Kapitel 3.2)

  • enge Verbindung mit der Geschäftstätigkeit

  • Differenzierung durch spezielle Organisationstypen

  • mittlerweile immer mehr hybride Wertschöpfung

Definition von Anwendungssystemen (in der Literatur)

Engerer Sinn:

Anwendungssysteme = Programme, mit denen die Geschäftstätigkeit unterstützt wird, d.h. Die Anwendungsprogramm & die dazugehörigen Daten für einen Anwendungsbereich

Weiterer Sinn:

Gehört noch zusätzlich die für die Nutzung der Anwendungssoftware benötigte Hardware und die Systemsoftware(Betriebssystem) sowie die erforderlichen Kommunikationseinrichtungen

Geschäftstätigkeit unterstützen – was heisst das?

  • einzelne Aufgaben werden mit Hilfe der IT erledigt

  • automatisierbare Teile der betrieblichen Geschäftsprozesse, deren Bearbeitung durch die Software effizienter geleistet wird als vom Menschen

Zusammenhang: Geschäftsprozesse & Anwendungssysteme

Wahrnehmung der Geschäftstätigkeit von Unternehmen über das Konzept der Geschäftsprozesse

Geschäftstätigkeit eines Unternehmens = geregeltes & gezieltes Miteinander von GP

Zentrale Aufgabe betrieblicher Anwendungssysteme: Unterstützung der Geschäftsprozesse des Unternehmens

Im Rahmen der Entwicklung von betrieblichen Anwendungsystemen sind auch Entscheidungen über Fragen der Hardware, der Systemsoftware & der Kommunikation zu treffen

Großer Trend der letzten 20 Jahre = Allumfassende Anwendungssoftware


 

4.2 Aufgaben Betrieblicher Anwendungssysteme

Betriebliche Anwendungssysteme (teil-)automatisierbare Aufgaben im Unternehmen erledigen bzw. Unterstützen

Tendenz: "Alle" diese Aufgaben durch Anwendungsprogramme erledigen bzw. Unterstützen

Frage: Welches Betriebliche Anwendungssystem braucht ein Unternehmen für seine Aufgaben? Was muss es leisten?

-> Für Beantwortung dieser Frage siehe folgende Kapitel

4.2.1 (Betriebliche) Funktionsbereiche

Analyse der Anforderung

  1. Funktionsbereiche im Unternehmen (oftmals Abteilungen) betrachten

  2. Dort jeweils die Aufgaben untersuchen, die zu lösen sind

In jedem dieser Funktionsbereiche werden heute (einzelne) Anwendungssysteme eingesetzt

Aufgrund der (angestrebten) Prozessorientierung in Unternehmen verliert diese Strukturierung immer mehr an Bedeutung

Ausgewählte Funktionsbereiche in Industrieunternehmen: Beschaffung, Vertrieb, Marketing, Finanzwesen, Rechnungswesen, Personalwesen, Kundendienst, Versand, Produktion, Lagerhaltung, Gebäudemanagement, Forschung & Entwicklung

4.2.2 Art der unterstützten betriebswirtschaftlichen Aufgabe

Weiteres Problem: in den einzelnen Funktionsbereichen werden sehr unterscheidliche Arten von zu unterstützenden Aufgaben gelöst

Hierarchische Einteilung (vgl. Scheer & Mertens)

  1. Operative Systeme mit den Teilsystemen

    Administrationssysteme

    Dispositionssysteme

  2. Wertorientierte Abrechnungssysteme

  3. Berichts & Kontrollsysteme / Planungssysteme

  4. Analyse & Informationssysteme

  5. Langfristige Planungs-& Entscheidungssysteme

    Führungssysteme/Executive Information systems(EIS)/ Führungsinformationssysteme(FIS)

1. Operative Systeme

  • unterstützen die alltäglichen betrieblichen Leistungsprozesse

  • Systeme, die mengenorientierte Prozesse unterstützen

  • Operative Systeme = Administrations& Dispositionssysteme

Administrationssysteme:

    • leisten die Verwaltung & Verarbeitung von Massendaten

    • = Systeme, die unmittelbar mit der betrieblichen Realiät zu tun haben

      • Betriebsdatenerfasfung

      • automatisierte Lagerverwaltung

Dispositionssysteme:

    • Steuerung kurzfristiger, gut strukturierter Abläufe, bereiten menschliche Entscheidungen vor oder erledigen diese selbst

    • = Systeme, die der Auswertung von Daten dienen

      • Produktionsleitstände

      • Planung der Kommissionierung

Operative Systeme – Branchenspezifisch oder -neutral?

  • branchenspezifischer Funktionsbereich

    • Geschäftstätigkeit innerhalb einer bestimmten Branche ist zwar ähnlich, unterscheidet sich aber (sehr) stark von denen in anderen Branchen.

    • i.A. Keine Standardsoftware, meist Individualsoftware oder Branchensoftware

  • branchenneutraler Funktionsbereich

    • Geschäftstätigkeit gleich sich nicht nur innerhalb einer Branche sondern ist auch zwischen verschiedenen Branchen sehr ähnlich

    • Bsp.: Finanzbuchhaltung, Personalabrechnung, Fakturieriung

    • Vielzahl von Standardsoftware

2. Wertorientierte Abrechnungssysteme

= begleiten die megenorientierten Prozesse ( der operativen Systeme)

  • Ziel: Sichtbarmachen ihrer betriebswirtschaftlichen Konsequenzen

  • Bsp: Personalwesen:

    • operative Systeme liefern täglich Beschäftigungsdaten, wertorientiertes Abrechnungssystem errechnet daraus z.B. Das Monatsgehalt

3.1 Berichtssysteme

Informationen aus mengen & wertorientierten Systemen

-> Verarbeitung für unterschiedliche Fragestellungen (z.B. Planung oder Kontrolle)

  • Berichtssysteme decken den Informationsbedarf für operative Entscheidungen (vgl Planungssystem)

  • Sie liefern aber auch z.B. Periodische Berichte oder Signalberichte, die durch Soll/Ist- Abweichungen automatisch ausgelöst werden (vgl. Kontrollsystem)

  • Berichts- & Abfragesysteme erlauben die einfach Auswertung von Dateien & Datenbanken und die Präsentation der Ergebnisse (vgl. Planungssysteme)

3.2 Kontrollsysteme

  • dienen zur Überwachung der Einhaltung der Pläne durch Soll/Ist-Vergleiche und Hinweise auf notwendige Korrekturmaßnahmen

  • Gegenstück zu den Planungssystemen

3.3 Planungssysteme

  • unterstützen die Leitungsebene bei Planungsaufgaben

  • stellen Fortsetzung der Dispositionsmodelle dar

  • Aufgabe ist es, schlecht strukturierte Probleme zu lösen (nicht für alle Lösungsschritte liegen konkrete Lösungsverfahren vor)

  • zu fällende Entscheidungen betreffen meist mittel- & langfristige (meist schlecht strukturierte) Aufgaben

  • z.B: Anschaffung neue Maschine, Personalentscheidungen, etc...


 

4. Analyse & Informationssysteme

  • verwalten verdichtete Daten der mengenorientierten (operative Systeme) & der wertorientierten (Abrechnungssysteme) Systeme sowie Daten aus externen Quellen & werten al diese aus.

  • Vgl. OLTP & OLAP Würfel

5. Langfristige Planungs. & Entscheidungssysteme

  • Spitze der Hierarchie

  • Daten mit höchster Verdichtungsstufe

  • typisches Einsatzgebiet: Unterstützung der langfristigen Planung (oberste Führung)

  • typische Anforderungen:

    • einfach bedienbar, grafisch orientiertes Abfrage & berichtssystem

    • Entscheidungsunterstützungsfunktionen auf Basis eienr Modell & Methodendatenbank

    • Schwerpunkte: umfassende kompakte Darstellung, Schlüsselkennzahlen & kritische Erfolgsfaktoren.

       

      4.2.1 +4.2.2 = Konzeption integrierter Informationssysteme

"Soll eine Pyramide darstellen"

Die Ausnahme! - Querschnittssysteme

= Anwendungssysteme, die an allen betrieblichen Arbeitsplätzen einsetzbar sind, unabhängig von der Hierarchie. Sie haben i.d.R Schnittstellen zu den Administrations & Dispositionssystemen & den Führungssystemen

z.B. -Programme zur Unterstützung der Zusammenarbeit

  • Büro(kommunikations)systeme

  • Workflowsysteme

  • Dokumentenmanagementsysteme

- funktionsorientierte Software

    • Textverarbeitung

    • Tabellenkalkulation

    • MS/Open Office

4.2.3 Art der Geschäftsprozesse

  • Unterscheidung nach der Bedeutung der Geschäftsprozesse

    • Bedeutung wird daran gemessen, welchen Anteil der GP an der Wertschöpfung des Unternehmens hat

    • Definition: Wertschöpfung = Betriebsertrag-Vorleistungen

    • vgl Wertschöpfungskette nach Porter

Kernkompetenzen

  • besondere Fähigkeiten von einzelnen Mitarbeitern oder das Zusammenwirken von Mitarbeitern

  • muss grundlegender Nutzen für den Kunden geschaffen werden, für den er bereit ist, Geld auszugeben (Wettbewerbsvorteil)

Hauptprozesse

  • Bedeutung einzelner Geschäftsprozesse für den Unternehmenserfolg

  • Hauptprozesse sind Kernprozesse( z.B: Personentransport bei der deutschen Bahn), schließen aber meist noch ein paar besonders wichtige Supportprozesse (z.B. Auskunft an Fahrkartenschaltern) mit ein

Bezug

Betriebliche Anwendungssysteme <=> unterschiedlichen Bedeutung der Prozesstypen für ein Unternehmen

  • bei Kernprozessen --> meist teurere Individuallösung (selber machen)

  • bei Supportprozessen: --> meist Standardsoftware (kaufen)

Individualisierte Lösung

Kann bedeuten:

  • Standardlösung (ERP-Software) + dann Customizing

  • kein Outsourcing/Customzing, da Individualisierung im nötigen Umfang nicht möglich

  • vielleicht sogar teure Lösung Individualsoftware

Ursache: Kernprozesse sind "spezifischer" als Supportprozesse

  • immer branchenspezifisch

  • oft auch noch unternehmensspezifisch

=> (meist) Software für Kernprozesse =/= Software für Supportprozesse

Exkurs: Wettbewerbsvorteil durch Wettbewerbsstrategie

Kostenführerschaft (oftmals Preisführerschaft als Voraussetzung)

  • Input-Kosten

  • Kapazitätsausnutzung

  • Skaleneffekte

Differenzierungsstrategie

  • Preis

  • Qualität

  • Design

Nischenstrategie

Konzentration auf:

  • ganz bestimmte Kundengruppen

  • bestimmtes Segment einer Produktlinie

  • bestimmten geographischen Markt

4.2.4 Planungsebene & Problemstruktur

Problemstruktur

  • ein weiteres Kriterium, das Einfluss auf die Gestaltung oder Auswahl von Software hat

  • Typen von Problemstrukturen (<=> Softwareunterstützung)

    • stark bzw. Gut strukturiert (wohlstrukturiert)

    • schwach bzw. Wenig strukturiert ( semi-strukturier)

    • unstrukturiert

Die Planungsebenen (Planungshorizont)

  • ein weiteres Kriterium, das Einfluss auf die gestaltung oder Auswahl von Software hat

  • Typen von Planungsebenen

  • Ausführungsebene

  • Managementebene (operative, taktische oder strategische Planung)

1. Wohlstrukturierte Probleme

Entscheidungsträger kenn zu jeder der Phasen ein geeignetes Vorhaben

 

Problemlösungsphasen

Beispiel

1. Problemerkennung

Rechnung erstellen (Artikel, Menge, Preis, etc.

2. Alternativengenerierung

Schreibmaschine, Modul Rechnungswesen/ERP

3. 3. Alternativenauswahl

ERP-Modul

4. Implementierung

Anstoß der transakton im ERP-System

5. Kontrolle

Rückmeldung/Journaleintrag im ERP-System

2. Semistrukturierte Probleme

Entscheidungsträger kennt zu einigen der Phasen ein geeignetes Vorhaben

Problemlösungsphasen

Beispiel

1. Problemerkennung

Auf kurzfristigen Maschinenausfall reagieren

2. Alternativengenerierung

Auf Reperatur warten, Auftrag outsourcen, Auftrag stornieren -> wie am sinnvollsten reagieren?

3. Alternativenauswahl

Info's sammlen -> sinnvollste Variante auswählen

4. Implementierung

Reperatur beauftragen

5. Kontrolle

Rückmeldung, wenn Maschine repariert

3. Unstrukturierte Probleme

Entscheidungsträger kennt zu keiner der Phasen ein geeignetes Vorhaben

Problemlösungsphasen

Beispiel

1. Problemerkennung

Plötzlicher Absatzeinbrauch in Region A stoppen

2. Alternativengenerierung

Versuchen, bisher unbekannte Zusamenhänge zu erkennen (z.B. Data Mining, KI)

3. Alternativenauswahl

Versuchen, bisher unbekannte Auswirkungen zu beurteilen (Best Practice)<- Vorgehen, die sich früher bewährt haben

4. Implementierung

Durchführung der Maßnahmen

5. Kontrolle

(zeitlich versetzte) Kontrolle der Absatzzahlen in Region A

Planungsebenen

Planungsebenen

Strategisch

Topmanagement, Festlegung der strategischen Ziele

3-5 Jahre

Entscheidungs-ebene

Taktisch

Mittleres Management, taktische Pläne zur Realisierung der Strategie

3 Monate – 3 Jahre

Entscheidungs-ebene

Operativ

Unterste Leitungsebene, Tagesgeschäft, Umsetzung & Überwachung der taktischen Pläne

Tage & Wochen

Entscheidungsebene

 

 

 

Verarbeitungs-ebene

 

Von Leitungsebene 1 bis hoch auf 3 werden die Daten verdichtet


 

Vergleich: Konzeption integrierter Informationssysteme

Leitungsebene 1 = Berichts & Kontrollsysteme

Leitungsebene 2 = Analysesysteme

Leitungsebene 3 = Langfristige Planungs & Entscheidungssysteme / Unternehmensgesamtplanung

 

 

4.3 Abwicklung von Geschäftsprozessen

Softwareunterstützung nach Problemstruktur & Planungsebene

  • Existiert im Bereich der wohlstrukturierten Problemebene & Ausführungsebene, teils noch bei der operativen Leitungsebene & semistrukturierten Problemstruktur

4.3.1 Business-Process-Management-System (BPMS)

  • unterstützen alle Phasen des Prozessmanagement-Lebenszyklus

  • unterstützt sowohl vollautomatisch durchgeführte Prozesse als auch Prozesse mit hohem personellem Anteil

  • Worklflow Verfeinerung = maschinenlesbare Prozessbeschreibung

  • Diese wrid von einer Process Engine zur automatisierten Steuerung des Prozesses verwendet. Über Monitoring & Controlling können Verbessermöglichkeiten aufgedeckt werden

  • Process Engine ist über ein Prozessportal zugreifbar

4.3.2 Workflow-Management-Systeme (WfMS)

  • wird zur Steuerung, Koordination, Abwicklung & Kontrolle von Geschäftsprozessen eingesetzt

  • damit ein Geschäftsprozess durch IT unterstützt oder ausgeführt werden kann, sind neben der zeitlich-logischen Reihenfolge der Aktivitäten insbesondere Datenquellen,- senken & -flüsse sowie die benötigten Anwendungssysteme zu spezifizieren

  • aus Prozessmodell wird so ein Workflowmodell, dass z.B. Die Process Engine eines BPMS interpretiert & entsprechend die Prozessausführung steuert

  • Workflowmodell = Extrakt aus Geschäftsprozessmodell

  • einzelne Aktivitäten können personell rechnergestützt oder vollständig automatisiert durchgeführt werden. Dokumenten werden dazu in möglichst papierloser, elektronischer Form einzeln oder in elektronischen Vorgangsmappen gruppiert, eingeholt, bearbeitet, abgelegt & weitergeleitet (Dokumenten-Management-System)

  • besonder für WfMS geeignet: dokumentenintensive, stark arbeitsteilige, standardisierte Geschäftsprozesse mit Wiederholungs- & Routinecharakter

4.3.3 Geschäftsprozess-Portale

  • bietet personalisierten Zugang für die am Prozess beteiligten Rollen, um Software & Informationen als Bausteine einer integrierten Anwendungsumgebung an einer Stelle zusammenzufassen

  • die zur Prozessabwicklung benötigten Applikationen & Dienste (z.b Standardmodule oder Webservices) werden über sogenannte Portlets in der Oberfläche des Portals angezeigt & können dort miteinander verknüpft werden

  • mögliches Architekturkonzept: Prozessportal, die Process Engine (z.B. WfMS & DMS) sowie SOA basierte Anwendungen in einem BPMS integriert.

  • Präsentations-, Prozess- & Serviceebene werden koordiniert über eine anwendungsneutrale Verteilungsplattform (Middleware)

4.4 Architekturbeispiele

  • Vorschläge für die Gestaltung ("Architektur") solcher Informationssysteme

  • diese Vorschläge sind nicht konkret (welche Hardware,etc), sondern konzeptionell

    • geben einen "Rahmen" vor, indem Details eingebettet werden

  • z.B. ARIS-Konzept (und Y-CIM Konzept)

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