W&G Marketing

Kapitel 5

Kapitel 5


Danielle Benguerel
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über Marketingkonzepte für Berufslehrlinge. Sie decken Themen wie Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielgruppenanalyse und Marketingstrategien ab, wobei Begriffe wie Marktanteil, Marktvolumen und Konkurrenzanalyse zentral sind. Praktische Beispiele und Methoden wie Befragungen, Experimente und Beobachtungen werden erklärt. Ideal für angehende Marketingfachleute, die Grundlagen und Anwendungen verstehen möchten.
Cartes-fiches
40
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
01.12.2013 / 29.10.2019

Cartes-fiches

Marketing

Kundenbedürfnisse erkennen und befriedigen. Ein Unternehemen muss immer mit Blick auf den Markt geführt werden.

Martkanalyse 

Marktgrösse, Marktstellung, Martksegmentierung, Konkurrenzsituation

Marktgrösse

Marktpotenzial, Marktvolumen, Sätigungsgrad

Marktpotenzial

Maximale mögliche Aufnahmefähigkeit des Marktes Bsp. Wer kann diese beutzen?

Marktvolumen

Tatsächlise/effektive Aufnahme des Marktes Bsp. Wer benutzt es nicht?

Sätigungsgrad

Wird als Prozentzahl angegeben Bsp. Wie viele benutzen es wirklich

Marktstelle

Marktanteil, relativer Marktanteil, Martkvolumen und Marktpotenzial

Marktanteil

Anteil einer Marke in % am Marktvolumen

relativer Marktanteil

Anteil ihres Produktes gemessen am grössten Konkurrenten ebenfalls in %

Marktsegmentierung

Zielgruppe, geographisch, demographisch, funktional tehnologisch, sozialpsychologish, verhaltensorientiert

Zielgruppe

Im Marketingkonzept wird festgelegt auf welche Segmentierung bzw. Zielgruppe die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden

georaphisch

regional/ überregional? bsp. wo wird das Produkt abgesetzt?

demographisch

alter/ einkommen/geshlecht/beruf/ Familienstand Bs. Für wen ist das Produkt gedacht alter usw.

sozialpsychologisch

Lebenstil -> jugendlich/ konservative bsp- wie soll der Kunde vom Lebenstill her sein? einstellung zur Umwelt usw.

Verhaltensorientiert

Welche Info wünscht Kunde vor dem kauf oder wo wird gekauft? bsp. Wie werden die Kunden aufmerksam oder wo werden die produkte am besten verkauft?

funktional technologisch

Produktverwendung für wen? Bps. Amateure oder Profis?

Komkurrenzsituation

Für ein erfolgreiches Unternehmen gehört es daz sich mit der Konkurrenz zu befassen -> Konkurrenzanalyse

Konkurrenzanalyse

1. Welches sind die charakterischen Merkmale der Konkurrenz 2. Wie stark ist Ihre Marktstellung? 3. Wie sehen die Marketinginstrumente aus? 4. Welche sind die Stärken und Schwächen im Vergleich zur eigenen Unternehmung?

Sätigungsgrad in %

Marktvolumen : Marktpotenzial x 100

Marktanteil Untenehmen in &

Umsatz des Unternehmens : Marktvolumen x 100

relativer Marktanteil

eigener marktanteil : Marktanteil des grössten Konkurrenten

Marketingstrategie 

Produktziele & Marktziele

Produktziele

Direkt am Produkt 1. Art & Qualität 2. Sortiment 3. Produktionsmenge

Marktziele

Bedürfnisse der Zielgruppen 1. Bedürfnisse 2. Marktsegment (Welche Zielguppe) 3. Umsatz ( Wie hoch ) 4. Masktstellung ( absolute & relative Marktanteil)

Produkt-& Marktziele

sind sehr eng verbunden & lassen sich nicht immer klar trennen. So entscheidet der angestrebte Marktposition über die Produktmenge

schmal und tief Bsp. Konditiorei

sich auf eine Produktart beschränkt von dieser aber viele versch. Varianten anbietet

schmal und flach Bps. Spezialgeschäft

ist auf eine Produktar beschränkt und sich auf diese Spezialisiert

breit und tief bsp Warenhaus

 

hat viele versch. Produktgruppen in vielen versch. Varianten

breit und flach bsp. Quartierladen

viele versch. Produktgruppen nur wenig oder gar keine Varianten anbietet

Marktforschung

primärmarktforschung & sekundärmarktforschung

Primärmarktforschung

Neuerhebung 1. Befragung 2. Experiment 3. Beobachtung

1. Befragung

analysierung der Befragung: schriftlich V. niedrige Kosten gute Verbreitungsmöglichkeiten N. keine Rückfragen meist geringe Rücklaufquoten Persönlich: V. erkennung von positiven Emotionen N. grosser Zeitaufwand teuer in Durchführung

1. Befragung

telefonisch: V. Rückfragen sind möglich Nachkontrolle des Gespräches N. häufige Ablehnung kein Demonstrationsmaterial

2. Experiment 

Mischform der Befragung und der Beobachtung - Feldtest - Labortest

Feldtest

Durchführung vor Ort V. Realitätsbezug ist gewährleistet N. hohe Kosten schlechte Geheimhaltung

Labortest. 

Räumlichkeiten von Marktforschunginstitut V. neue Produkte können getestet werden N. hohe Kosten wenig Realität

3. Beobachtung

Daten (Sachverhalten) werden erkennbar

Sekundärmarktforschung

-verwerden bereits vorhandene Daten aus 1. Intene Datenquellen 2. exerne Datenquellen

Interne Datenquellen

sind bsp. Unterlagen des Rechnungswesen (Vertriebskosten), Statistiken und Daten aus früheren Primärmarkterhebungen

externe Datenquellen

auserbetriebliche Informationen Veröffentlichungen von nationalen & internationalen Institutionen Organisationen, Verbände & unterlagen der Konkurrenz

Étudier