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Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 04.12.2015 / 24.01.2022
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Prinzip des sozialen Ausgleichs

Der soziale Ausgleich ist ein massgebliches Element der soz. Marktwirtschaft der Schweiz und in der Gesetzgebung verankert. Die Eingriffe, die hierzu von staatliche Seite erfolgen, soll für soziale Sicherheit sowie soziale Gerechtigkeit sorgen. Beduetet das Einkommen und Vermögensuntersch. minimiert werden (soz. Gerechtigkeit) und allen ein Existenzminimum garantiert wird (soz. Ausgleich)

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  • 24.01.2022
    Kommentar gelöscht
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Ausgleich zwischen

jung und alt =AHV

arbeitsfähig und nicht arbeitsfähig = IV

erwerbstätig und unfreiwillig nicht erwärbstätig = ALV

gesund und krank = Krankenkassenobligatorium

reich und arm = Umverteilung ü. Steuern und AHV/IV Beiträge (Steuerprogression..)

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Ziele und Instrumente der soz. Ausgleiches

Soz. Ausgleich: Ziele und Instrumente

Ziele: Soz. Sicherheit, Soz. Gerechtigkeit

Instrumente: AHV;IV;ALV;KK;Steuerprogression,Erbschaftssteuer, Unfallversicherung

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Soz. Ausgleich am BSP der AHV

Ein Instrument ist die Zahlung von Renten an nicht mehr erwärbstige Menschen oder deren Hinterbliebenen. So zahlen AN und AG in die 1- Säule ein. Im Bedarfsfall erhalten dann sie selbst oder die Hinterbliebenen Leistungen aus der AHV. Eine Rente wird als Einkommen ohne Arbeitsleistung bezeichnet.

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  • 24.01.2022
    Obligatorisch
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Merkmale 1. Säule

Bez: Staatliche Vorsorge

Bestandteile: AHV/IV und EL

Ziel: Existenzsicherung

Beiträge: Fester % vom Bruttolohn

Träger: staatliche Ausgleichskassen

Leistungen. Altersrenten, Witwen- und Waseinrenten, IV-renten und EL zur AHV und IV

Finanzierungsverfahren: Umlageverfahren

Besonderheiten: obligatorisch

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Merkmale 2. Säule

Bez: Berufliche Vorsorge

Bestandteile:  Obligatorische BV und Überobligatorische BV

Ziel: Fortfürhung des bisherihen Lebensstandarts swoie zusätzliche Bedürfnisse

Beiträge: Alters und Kassenabhängiger % vom versicherten Lohn

Träger: Vorsorgeeinrichtungen (PK)

Leistungen: Altersrente oder Kapitalbezug, Witwen und Waisenrente, IV

Finanzierungsverfahren: Kapitaldeckungsverfahren

Besonderheiten: obligatorisch

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Merkmale 3. Säule

Bez: private Vorsorge

Bestandteile: 3a gebunden und 3b frei

Ziel: zusätzliche Bedürfnisse

Beiträge : -

Träger: 3a und 3b: Banken und Versicherungsgesellschaften

Leistungen: Verzinste Ersparnisse und Kapitalleistungen oder Renten

Finanzierungsverfahren Kapitaldeckungsverfahren

Besonderheiten: frewillig, Steuerbegünstigung bei 3a und Erlebnisfallversicherung

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obligatorischer Teil

mit dem obligatorischen Teil (Säule 1 und 2) der Vorsorge sollen 60% der letzten Erwerbseinkommens gesichert sein. Die 3. Säule gillt für zusätzliche Ersparnisse, da die Rente sehr beschränkt ist.

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1. Säule (AHV)

Die AHV funktioniert nach dem Umlageverfahren. Alle AG und AN müssen Lohnprozente in die Ausgleichskasse zahlen. Wer nicht Erwärbstätig ist zahlt einen Mindesbetrag in die Ausgleichskasse.. Zudem fliessen auch Steuereinnahmen in die Ausgleichskasse. Aus dieser Kasse werden dan sofort die Zahlungen an die Render/Inen getätigt. Seit dem 1.1.1948 ist die Zahlung der Lohnprozente erhalten. Umalgeverfahren: man zahlt ein und es wir direkt wieder ausbezahlt.

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2. Säule (BVG)

Um nicht nur die Existent, sondern auch den gewohnten Lebensstandard zu sichern, sind alle AN und Ag über 25 Jahre, welche mehr als ein mindesjahreslohn von 21 150 verdinen, verplfichtet über die 1. Säule hinaus weitereLohnanteile für die Altervorsorge abzuführen. Diese Regelung wurde am 1.1.1985 mit dem Gesetz der BVG eingeführt. Die 2. Säule funktiniert nach dem Kapitaldeckungsverfahren. Hierbei spart heder abreitende Person Alterkapital in die KN ein, das nur ihr gehört und erst beim Eintritt in den Ruhestand zugreifen kann.

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3. Säule (priv. Vorsorge)

Die mit der 1. und 2. Säule erzeugten 60% der letzten Erwerbseinkommen reichen aber heute oft nicht mehr aus., um die Grundbedürfnisse hinasugehend zu decken. Das Ziel der 3. Säule liegt darin, diese Kostenlücke zu schliessen um im Pensionsalter Kapital für zusätzliche Wünsche zur Verfügung zu haben.

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2. und 3. Säule gehören nicht zum Soz- Ausgleich, weil ..

die Personen eigene Ersparnisse sammeln und diese gehören dan eineme selbst. Jeder bezahlt unterschiedlich viel ein und spart selber nur für sich.

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Herausforderung des sozialen Ausgleichs

Der soz. Ausgleich kann an seine  Grenzen stossen, wenn die Umverteilung ein bestimmtes Mass angenommen hat und von einer Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr ohne weitere mitgetragen wird. Dies lässt sich durch den demografischen Wandels beeinflussen. Zum bsp. gab es früher viel mehr junge als alte. Heute ist die Bevölkerung veraltet. Dies liegt an der gesunkenen Geburtenrate.

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Rückgang der Geburtenrate

Leichte Verfügbarkeit empfängnis verhütender Mittel. ( Frauen und Männer sindheute über die Möglichkeit von EInsatz und Bezug von Empfangsverühttungsmittel umfassen informiert)

Ältere Erstgebärende ( Frauen werden immer älter, bevor sie ihr erstes Kind bekommen)

Bildungschancen ( viele Paare entscheiden sich für Beruff und Karriere. Dies rückt somit in den Vordergrund.

Konsumdenken ( Kinder ksoten Geld. Je hoher der Wohlstand einer Gesellschaft ist, umso niederiger die Geburtenrate.

Mangelnde Gesellschaftliche Unterstüz. (Eltern haben oft Probleme mit der Kinderbetr. AG regieren teils unflexibel auf die Bedürfnisse von Eltern. Zudem erhält man wenig finanz. Untersützung.

 

 

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Erhöung der Lebenserwartung

Hygiene und medizinische Versorgung ( Menschen leben heutzutage viel hygenischer. So treten Seuchen und Krankheiten gar nicht mehr auf bzw. fast gar nicht mehr.

Veränderung körperliche Belastung (In den vergangenen Jahrenzehnten hat die körperliche Belastung im beruflichen und privaten stark abgenommen. Gesundheitsschäden nehmen infolge Haltungsscäden zu.

Bewusstsein für gesunde Lebensführung ( Aus der med. Entwicklung heraus kennt der moderne Mensch Verhaltensweisen, die ihn gesund und fit halten. Hierzu gehört gesundes Essen, Sport und regemässige med. Vorsorge. Die rücken in das Bewusstsein der Menschen und gehören vielfach zum Lifestyle.

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Folge gegenüber AHV

Die Folgen für die AHV sind, dass es immer mehr Menschen gibt, die Anspruch auf eine Rente haben. Demgegenüber steht aufgrund des Geburtenrückstands eine abnehmende Zahl von Erwärbstätigen, welche für die Leistungen der AHV aufkommen müssen.