Wetteranalyse
Wetter
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| Résumé | Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Wetteranalyse auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Temperatur, Luft, Wasserdampf und verschiedene meteorologische Phänomene, darunter LCL, Trockenadiabate und Mischungsverhältnis. Die Karteikarten erklären auch die Interpretation von Wetterbildern und die Bedeutung von Begriffen wie Isallobaren und äquivalenttemperatur. Ideal für Studierende der Geographie, die ihre Fähigkeiten in der Wettervorhersage und -analyse vertiefen möchten. |
|---|---|
| Cartes-fiches | 36 |
| Utilisateurs | 1 |
| Langue | Deutsch |
| Catégorie | Géographie |
| Niveau | Université |
| Crée / Actualisé | 13.01.2013 / 10.08.2014 |
| Lien de web |
https://card2brain.ch/box/wetteranalyse
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| Intégrer |
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Was zeigen Isallobaren?
Welche Aussage ist korrekt?
Das QFF von Zürich Kloten beträgt 1027 hPa, das QNH 1024 hPa.
An einem sonnigen Sommertag beobachten Sie von Bern aus, dass die Basis der Quellwolken auf der Höhe der Gipfel von Stockhorn und Gantrisch liegt (rund 2100 m ü. M.). Die Lufttemperatur beträgt in Bern 27 °C. Welchen Taupunkt erwartenSie?
Aus welcher Variablen lässt sich die Grössenordnung von Aufwinden in Gewittern schätzen?
Zu welchem Wolkenstockwerk gehören Gewitterwolken?
Welche Gebiete im Umkreis eines Astes des Polarfrontstrahlstroms sind für die Zyklogenese besonders wichtig?
Wie zeichnen sich Hitzetiefs über Tiefländern in der mittleren Troposphäre ab?
Virtuelle Temperatur
Die virtuelle Temperatur (Tv in K) entspricht dem Wert, den Wasserdampf-freie Luft annehmen müsste, um bei gleichem Druck dieselbe Dichte wie Luft mit Wasserdampf zu haben. Bei der Approximation des DWD ist das Mischungsverhältnis m in g/kg einzusetzen.
Potentielle Temperatur
Die potentielle Temperatur kann prinzipiell auf ein beliebiges Druckniveau bezogen werden. In der synoptischen Meteorologie wird als Referenzniveau stets die Druckfläche von 1000 hPa verwendet.
Äquivalenttemperatur
Die Kondensationswärme des Wasserdampfs wird zur fühlbaren Temperatur addiert. Im synoptischen Alltag lässt sich der Term Lv/cp mit ausreichender Genauigkeit durch den Faktor 2.5 ersetzen. Das Mischungsverhält-nis wird dabei in g/kg angegeben.
Potentielle Äquivalenttemperatur
Je nach Lehrbuch wird die potentielle Äquivalenttemperatur auch äquivalent-potentielle Temperatur genannt. Manchmal wird die äquivalent-potentielle Temperatur fälschlicherweise als pseudopotentielle Temperatur be-zeichnet. Dies mag aus einer wortwörtlichen Übersetzung des englischen Begriffs für die pseudopotentielle Temperatur (equivalent potential temperature, Wallace & Hobbs 2006:85) herrühren. ä und e unterscheiden sich nur bei hoher Temperatur und hoher Feuchte signifikant. Sonst sind ihre Werte ähnlich.
Pseudopotentielle Temperatur
T und beziehen sich auf das LCL. Die pseudopotentielle Temperatur erhält ein Luftpaket dann, wenn es vom Kondensationsniveau (LCL) feucht-adiabatisch soweit aufgestiegen ist, bis der gesamte in ihm enthaltene Wasserdampf kondensiert und ausgefallen und die Luft anschliessend entlang der Trockenadiabate auf 1000 hPa abgesunken ist. Um die Gleichung nicht iterativ lösen zu müssen (trockenadiabatischer Aufstieg bis zum LCL), kann in erster Näherung und mit ausreichender Genauigkeit die Temperatur auf dem LCL mit der Henning'schen Formel berechnet werden. Trockenadiabate und Mischungsverhältnis konvergieren um 0.8K pro 100 Höhenmeter. Bei einem Spread von beispielsweise 4K wird die Temperatur im LCL um 5K tiefer sein als im Ausgangsniveau. Die Druckhöhe des LCL lässt sich mittels Umformung der hypsometrischen Höhenformel bestimmen.
LCL
Lifting Condensation Level - in deutscher Literatur erscheint anstelle des LCL das Hebungskon-densationsniveau HKN. LCL und HKN entsprechen der Druckfläche auf der sich Trockenadiabate und Mischungsverhältnis schneiden, ausgehend von Temperatur und Taupunkt auf einer Druckflä-che.
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