RWTH


P. N.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die Funktionsweise und Eigenschaften von Antrieben für Werkzeugmaschinen. Sie erklären grundlegende Konzepte wie Asynchronmotoren, Gleichstrommaschinen und deren Betriebsarten, sowie physikalische Gesetze wie das Induktionsgesetz und die Lorentzkraft. Die Karteikarten vertiefen sich in Themen wie Frequenzmodulation, Pulsbreitenmodulation und die Möglichkeiten der Drehzahlverstellung. Ideal für Studierende der Mechatronik, die ein tieferes Verständnis der Antriebstechnik erlangen möchten.
Flashcards
21
Students
3
Language
German
Category
Mechatronics
Level
University
Created / Updated
31.07.2013 / 11.08.2015

Flashcards

Def Drehzahlsteifigkeit

- absoluter Wert der Steigung

Nachteile des Gleichstrommotors gegenüber Drehstrommotor

- Kommutator- und bürstenverschleiß

- geringe Überlastbarkeit

Vorteile Asynchronmotor

- gute Dynamik

- verschleißfrei

- hohe Überlastbarkeit

- robust

Def Schlupf bei Asynchronmotor

Differenz der Drehzahlen

Def Kippmoment der Asynchronmaschine

. maximal mögliches Drehmoment der Maschine

physikalische Gesetze die der Funktion von Elektromotoren zugrundeliegen

- Durchflutungsgesetz

- Induktionsgesetz

- Lorentz-Kraft

Erklärung: Durchflutungsgesetz

Stromdurchflossene Leiter sind von Magnetfeldern umgeben

Erklärung: Induktionsgesetz

Bewegung eines Leiters in einem Magnetfeld induziert Spannung, bzw. Strom bei Kurzschluss

Erklärung Lorentzkraft

ein Stromdurchflossener Leiter in einem Magnetfeld erfährt eine Kraft

Mindestanzahl von Phasen bei Drehstromsystem

- 3

je mehr Phasen, desto höher die Gleichlaufgüte des Feldes

Funktionsprinzip fremderregte Gleichstrommaschinw

- Gleichstromerregte Spulen im Ständer erzeugen ein konstantes Magnetfeld

- Ankerkerwicklung im Rotor ist ebenfalls mit Gleichstrom bestromt

- Lorentzkräfte erzeugen Drehmomente

- für konstantes Drehmoment wird der Rotorstrom über Kohlebürsten geführt

Drehzahlbereiche bei Gleichstrommaschine

- Primärbereich

- Sekundärbereich

Möglichkeiten der Drehzahlverstellung in primärem und sekundärem Bereich bei Gleichstrommaschinen

- verstellung der Ankerspannung

- Verstellung des magnetischen Flusses

Verhalten des maximalem Moments in primärem / sekundärem Bereich

- primär: konstantes Moment

- sekundär: nimmt proportional zum Fluss ab

Betriebsarten der Stromrichterschaltung zu Einstellung der Ankerspannung

- Pulsbreitenmodulation

- Frequenzmodulation

Funktionsweise Pulsbreitenmodulation

unterschiedlich lange Spannungsimpulsekonstanter Amplitude bei konstanter Taktfrequenz

Funktionsweise Frequenzmodulation

Spannungsimpulse konstanter Amplitude und Dauer bei variirender Taktfrequenz

Möglichkeit der nachträglichen Glättung des Ausgangsstroms

nachgeschaltete Glättungsdrossel

warum wird eine fremderregte Gleichstrommaschine immer mit möglichst großem Fluss betrieben?

bei maximalem Fluss ist minimaler Ankerstrom erforderlich, somit die Ankerverlustleistung minimiert

Läuferarten Asynchronmotor

- Käfigläufer

- Schleifringläufer

Nachteil Asynchronmotor

- Starke Verluste und Erwärmung

Study