Werkstofftechnik
Werkstofftechnik - Maschienenbau
Werkstofftechnik - Maschienenbau
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Cartes-fiches
schwingende Belastung
- eine Belastung wird schwingend (oder auch dynamisch wechselnd) genannt wenn sie sich im zeitlichen Ablauf regelmäßig oder auch unregelmäßig aufgrund der Betriebsbedingungen des Bauteils/der Maschiene ändert
Gewaltbruch
- Bruch unter zügiger oder schlagartiger Belastung wird als Gewaltbruch (spröde oder duktil, je nach Werkstoff) bezeichnet
Schwing- / Ermüdungsbruch
Enstehung:
- Rissbildung
- als Folge der plasitschen Wechselverformungen entstehen sogenannte Gleitbänder (bestehen aus einzelnen Gleitstufen Gi, die während der Zug- und Druckphase des Spannzyklus gebildet werden)
- diese Gleitbänder sorgen an der Oberfläche für mikroskopische Aufrauhungen (Ausgangspunkt für Mikrorisse)
- Rissausbreitung
- ab einer gewissen Größe wachsen nur noch der Größte oder mehrere große Mirkorisse weiter
- Restbruch
- der Restbruch tritt als Gewaltbruch ein
- auch bei Beanspruchungsamplituden unterhalb der Streckgrenze treten unter Schwingbeanspruchung irreversible plastische Abgleitungen von "Kristallpaketen" im Mikrobereich des Metalls auf
- geschieht in den Gitterebenen mit höchster Schubspannung
Zähigkeit
- allg. das plastische formänderungsvermögen bis zum Bruch
- als Maßzahl gilt die Energie- oder Arbeitsaufnahme oder die Verformung bis Bruch
- andererseits wird zur Kennzeichung auch die Übergangstemperatur (die Temperatur bei der der Übergang vom zähen zum spröden Verhalten erfolgt) angegeben
-Zähigkeit und Sprödigkeit hängen nicht nur von dem Werkstoff ab sonder auch von den Beanspruchungs- und Umgebungsbedingungen
Kristall- / Korngrenzen
trennen Kristallite / Körner verschiedener Kristallorientierungen ab