Werkstoffkunde

Fragenkatalog (TFH-Bochum)

Fragenkatalog (TFH-Bochum)

Martin Zurmühlen
Lernen

Martin Zurmühlen
Diese Lernkarten behandeln die Werkstoffkunde auf Universitätsniveau und vertiefen sich in die Eigenschaften und Verhaltensweisen von Materialien. Sie umfassen Themen wie Spannung, Härte, Temperatur und Diagrammdarstellungen, wobei der Fokus auf der Analyse von Werkstoffen wie Stahl liegt. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Ingenieure, die sich mit der Berechnung und Beschreibung von Materialeigenschaften sowie deren Verformung und Bruchverhalten auseinandersetzen.
Karten
83
Lernende
15
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
19.08.2013 / 06.02.2021

Lernkarten

Zeichnen Sie die Verläufe von KV-T Kurven für DVM sowie Charpy-V Proben eines Kohlenstoffstahls und erläutern sie den Kurvenverlauf.

Bei der DVM Probe handelt es sich um einen abgerundeten Kerb im Gegnsatz zur Charpy-V die einen spitzen Kerb aufweist. Die Kerbschärfe der Charpy-V begünstigt eine Sprödbruchausbildung bei einem krz Kristallgitter. Zusätzlich sieht man, dass die DVM Probe weniger Kerbschlagarbeit benötigt, um bei hohen Temperaturen zu brechen. Der Grund dafür liegt darin, dass die DVM durch den Kerb einen geringeren Querschnitt aufweißt als die Charpy-V Probe. Deswegen hat die Kerbwirkung mit steigender Temperatur einen kleiner werdenden Einfluss, da der Werkstoff mit steigender Temperatur zäher wird.

Zeichnen Sie ein Spannungs- Dehnungs Diagramm mit einer ausgeprägten Streckgrenze.

siehe Bild

Zeichnen Sie ein vereinfachtes Smith Diagramm. Was besagt der Begriff Gestaltfestigkeit?

Die beim Dauerschwingversuch eines Bauteils oder einer Baugruppe ermittelten Festigkeitswerte für die Dauerfestigkeit nennt man Gestaltfestigkeit.