Web Publishing

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A. K.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen des Web Publishings, darunter IP-Adressen, Internetprotokolle, Videokompression, Grafikformate und Suchmaschinen. Sie decken Themen wie IPv4, Paketverarbeitung, HTML-Elemente, Unicode und Netzwerkadressierung ab. Ideal für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Webtechnologien vertiefen möchten, bieten sie detaillierte Einblicke in die Funktionsweise und Anwendung dieser Technologien.
Cartes-fiches
149
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
29.11.2012 / 18.06.2013

Cartes-fiches

1. Wofür steht die Abkürzung DARPA? (1)

Defense Advanced Research Projects Agency

2. In welchem Ministerium war die DARPA angesiedelt (1)

US-Verteidigungsministerium

3. Was war das Ziel der DARPA?(1)

Entwicklung eines computergesteuertes Netzwerks, um Wissens- und Informationsaustausch zu beschleunigen

4. Zur Zeit des Arpanet entwickelten Donald Watts Davies und Leonard Kleinrock eine Basistechnologie zur uebertragung von Daten, die heute noch Grundlage der Datenu_bertragung im Internet ist. Welche Basistechnologie ist dies? (1)

Packet switching

5. Welches Basisprotokoll entwickelten Vint Cerf und Bob Kahn ab 1973? (1)

TCP

6. Wofür steht die Abkürzung TCP (1)

Transmission Control Protocol (deutsch: uebertragungssteuerungsprotokoll)

7. Welche entscheidenden Vorteile bietet das Transmission Control Protocol? (3)

- Datenverluste werden erkannt und automatisch behoben

- Datenuebertragungen sind in beide Richtungen moeglich

- Netzueberlastung wird verhindert

8. Wofu_r steht die Abku_rzung TCP? Wie kann TCP u_bersetzt werden? (1)

Transmission Control Protocol, deutsch: uebertragungssteuerungsprotokoll

9. Wer gilt als der Erfinder des World Wide Web? (1)

Tim Berners-Lee

10. An welchem Institut wurde das Word Wide Web erfunden? (1)

Kernforschungszentrum CERN

11.Wann und von welchem Institut wurde der erste Browser herausgegeben? (1)

1993, "National Centerfor Supercomputing Applications" (NCSA)

12. Wie lautete der Name des ersten kommerziellen Browsers? (1)

Mosaic

13.Wann starteten die ersten Suchmaschinen? (1)

1994

14.Was bedeutet der Begriff Web 2.0? (2)

- kein technisch grundlegend neues Netz

- sondern veraenderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets

- Neue Qualitaet, nun koennen nicht mehr nur gro§e Medienunternehmen, sondern auch einfache Benutzer

o das Internet interaktiv nutzen, Inhalte einstellen/bearbeiten/verteilen/als Produzent auftreten

o sich weltweit mit gleichgesinnten Nutzern vernetzen

15. Wer hat wann das Unternehmen facebook gegründet? (1)

2004, Mark Zuckerberg

16.Was waren die Folgen mit der Einführung des iPhone 2007? (2)

- USA: Datenvolumen im AT&T-Netzwerk (vgl. Telekom in D) schnellte um zigfache in Hoehe

- AT&T musste kurzfristig mehrere Milliarden Dollar in Infrastruktur seiner Netzwerke investieren

17. Beschreiben Sie das Client-Server-Prinzip (3)

- Client (engl. client = Kunde)

Computer-Programm, das Dienstleistungen eines anderen Programms (Server) nutzt

- Server (engl. to serve = bedienen)

Computer-Programm, das Dienstleistungen fuer andere Programme (Clients) bereitstellt

- Server-System kann sowohl physikalischer als auch virtueller Computer sein (Cloud Computing)

- Merkmale:

o Ein Client loest eine bestimmte Aufgabe nicht selbst, sondern laesst sie vom Server erledigen, der dafuer einen Dienst anbietet

o Kommunikation typischerweise (aber nicht ausschließlich) ueber ein Netzwerk

18.Warum wurde Kommunikationsmodelle wie das OSI-Modell eingeführt? (3)

In Computernetz: verschiedenen Hosts werden Dienste unterschiedlichster Art von anderen Teilnehmern bereitgestellt > Kommunikation ist kompliziert, Bewältigung vieler Aufgaben bezueglich Zuverlaessigkeit, Sicherheit, Effizienz, !

Probleme, die dabei geloest werden müssen:

- elektronische Übertragung der Signale

- geregelte Reihenfolge in der Kommunikation !

- Aufgaben, die sich innerhalb der kommunizierenden Anwendungen ergeben

Wegen Vielzahl von Problemen und Aufgaben, Aufteilung in verschiedene Ebenen (Schichten)

19. Wieviele Schichten hat das OSI-Modell ? (1)

7

20. Stellen Sie kurz das OSI-Modell (Nummer der Schicht und ihre jeweilige Funktion) dar. (3)

7. Anwendungen / ApplicationAway

6. Darstellung / PresentationPizza

5. Sitzung / Session Salami

4. Transport / Transport Throw

3. Vermittlung / Network Not

2. Sicherung / Data Link Do

1. Bitübertragung / PhysicalsPlease

21. Ordnen Sie die vier TCP/IP-Schichten den Schichten des OSI-Modells zu.(4)

Anwendungen:

-7. Anwendungen / Application

-6. Darstellung / Presentation

-5. Sitzung / Session

Transport:

-4. Transport / Transport

Internet:

-3. Vermittlung / Network

Netzzugang:

-2. Sicherung / Data Link

-Bitübertragung / Physicals

22. Ordnen Sie den vier Schichten des TCP/IP-Referenzmodells jeweils mindestens zwei Protokolle bzw. Beispiele zu. (4)

Anwendungen:

- FTP - File Transfer Protocol / Dateitransfer

- HTTP - Hypertext Transfer Protocol

- HTTPS - Hypertext Transfer Protocol Secure

- IMAP - Internet Message Access Protocol

- POP3 - Post Office Protocol (Version 3)

- SMTP - Simple Mail Transfer Protocol

Transport:

- TCP (Transmission Control Protocol)

- UDP (User Datagram Protocol)

Internet:

- regelt Weitervermittlung von Daten(Paketen) und Wegewahl (Routing)

- IP (IPv4, IPv6)

Netzzugang:

- nicht in TCP/IP enthalten, lediglich spezifiziert

- definiert Technik zu Punkt-zu-Punkt-uebertragung

- Protokolle:

> Ethernet

> PPP oder 802.11 (WLAN) Ethernet

> Token Bus

> Token Ring

> FDDI

> IPoAC

23. Nennen Sie mindestens acht Protokolle, die laut TCP/IP-Referenzmodell in der Anwendungsschicht liegen. (Es reichen die Abku_rzungen.) (4)

- FTP

- HTTP

- HTTPS

- IMAP

- POP3

- SMTP

- SOCKS

- ZING

- DNS

- NNTP

- NTP

- RTP

- SIP

- SNMP

- SSH

- Telnet

- XMPP

- Z39.50

24.Was verstehen Sie unter packet switching (Paketvermittlung) ? (2)

- laengere Nachrichten werden in einzelne Datenpakete unterteilt und als Datagramm (ueber eine Verbindung) vermittelt

- Bei der Paketvermittlung durchqueren die Pakete als unabhaengige und eigenstaendige Einheiten das Netz und koennen in den Vermittlungsknoten zwischengespeichert werden.

25. Aus welchen beiden Grundelementen besteht ein IP-Paket ? (1)

- Header (Kopfdaten)

- Eigentliche Nutzdaten

26. Wie lang kann theoretisch ein IP-Paket lang sein ? Geben Sie die Laenge in Bytes an. (Genauer Wert!) (1)

65.535 Bytes (2^16 -1)

27. Wie lang sind IP-Pakete meist in der Praxis ? (1)

Max. 1500 Bytes

28. Wie lang muss der Kopf eines IP-Pakets (IPv4) mindestens sein, wie lang maximal? (1)

- Mind. 20 Byte

- Max. 60 Byte

29.Wofür steht IHL im Header eines IP-Pakets (IPv4)? (1)

IP Header Length

30. Im IHL-Feld eines IP-Pakets Head (IPv4) steht die Zahl 5. Wofuür steht IHL und wie gro§ ist das Gesuchte? (3)

- IHL = IP Header Length

- Angabe in Vielfachen von 32 Bit

- Fuer IHL = 5 ist der Header 160 Bit (oder 20 Byte) groß

31.Wofür steht Total Length im Header eines IP-Pakets (IPv4)? (1)

- Gibt die Laenge des gesamten Pakets inkl. der Headerdaten an.

32.Wofür steht Identification im Header eines IP-Pakets (IPv4)? (1)

- Eindeutige Kennung eines IP Datagram

- Identification, Flags und Fragment Offset helfen, Datenbloecke nach uebertragung wieder zusammen zusetzen

33.Wofür steht TTL im Header eines IP-Pakets (IPv4)? Was gibt dieser Wert an? Was passiert mit diesem Wert im Laufe der Datenübermittlung? (3)

- TTL = Time To Live

- Wert gibt die Lebensdauer des Pakets an

- Wenn Wert = 0, dann wird das Paket verworfen

- Jede Station (z.B. Router) setzt den Wert um 1 Bit herab.

34.Was bezeichnet das Feld Protocol (IP) im Header eines IP-Pakets (IPv4)? Was steht in diesem Feld? (2)

- Dieses Feld bezeichnet mit einer Nummer das Folgeprotokoll, mit dem die Nutzdaten transportiert werden

35.Was enthalten die Felder source address und destination address im Header eines IP-Pakets (IPv4)? (1)

Quell- bzw. Zieladresse des IP-Pakets

36. Wieviele Stellen hat eine IPv4 Adresse? (1)

32

37. Wieviele unterschiedliche IP-Adressen sind im Rahmen von IPv4 moeglich? (gerundet) (1)

4.294.967.296, ca. 4,294 Milliarden

38. Wieviele Stellen hat eine IPv6 Adresse? (1)

128

39. Wieviele unterschiedliche IP-Adressen sind im Rahmen von IPv6 moeglich? (gerundet) (2)

340.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 = 340 * 10^36 = 24 * 10^37

40.Was ist der entscheidende Unterschied zwischen IPv4 und IPv6 Adresse? Warum wurde IPv6 eingeführt? (1)

Deutlich mehr IP-Adressen bei IPv6 Adressen möglich

Study