Definitionen etc.


Mark Emery
Diese Lernkarten bieten einen tiefen Einblick in die Prinzipien und Merkmale guten Unterrichts auf universitärem Niveau. Sie behandeln zentrale Themen wie die Rolle von Lehrern und Schülern, die Bedeutung von Methodenvielfalt und Methodentiefe, sowie die Gestaltung eines lernförderlichen Klimas. Die Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Pädagogen und Lehrer, die ihre Unterrichtspraxis verbessern und wissenschaftlich fundierte Ansätze in ihrem Berufsalltag anwenden möchten.
Karten
48
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Pädagogik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.01.2014 / 17.05.2015

Lernkarten

Handlungskompetenz

Besteht aus der Fähigkeit, Unterrichts- und Erziehungsaufgaben sowohl in Routinesituationen als auch in neuen, nie zuvor erlebten und druchdachten Situationen zielorientiert, taktvoll und unter Beachtung der institutionellen Rahmenbedingungen zu meistern.

Macht Theorie- und Erfahrungswissen fruchtbar. 

Definition 18: Reflektierende Didaktiker

Denken in Hypothesen und überprüfen ihren Lehrerfolg methodisch kontrolliert. 

These 4.1.

Starke Ausprägungen der zehn Merkmale guten Unterrichts führen zu höheren Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler.

These 4.2.

Lehrer sind gut beraten, wenn sie dafür sorgen, dass ihre Schüler in beiden Lernumgebungen lernen können.

These 4.3.

Professionelle Lehrerinnen und Lehrer sind Meister im Ausbalancieren konkurrierender Ansprüche an Untericht und Erziehung. 

These 4.4.

Kein Lehrer kann Lernen machen. Lehrer nehmen auf das Lernen nur ein indirekten, wenn auch wichtigen Einfluss, indem sie die Gestaltung der Unterrichtsstrukturen an den vermuteten Lernstrukturen orientieren. 

Definition 19: Methodentiefe

Bezeichnet das Kompetenzniveau, auf dem Lehrer und Schüler eine Unterrichtsmethode im Unterricht einsetzen und reflektieren. 

These 4.5.

Methodentiefe ist für den Lernerfolg wichtiger als Methodenvielfalt.

Lernen