VWL und Recht
Test 2.5.14
Test 2.5.14
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Flashcards
Punkt der höchsten Nachfrage?
Sättigungsmenge
Wenn der Preis so hoch wird das keine Nachfrage mehr besteht?
Prohibitivpreis
Je teurer ein Produkt wird, desto schneller wird es ausgetauscht..
Substitutionseffekt
Die Nachfragekurve ist normalerweise sinkend, weil...
der Grenznutzen des Konsums abnimmt.
Die Angebotskurve ist normalerweise steigend weil...
ein hoher Preis attraktiv ist und Anbieter anzieht
Die Summe aller individuellen Nachfragekurven ergibt...
die Marktnachfragekurve
Die Summe alles individuellen Angebotskurven ergbit...
die Marktangebotskurve
Der Punkt wo sich die Angebots- und die Nachfragekurve schneiden...
Gleichgewichtspreis/Menge
Vollkommene Märkte =
Güter auf dem Mark unterscheiden sich nicht, Kunden entscheiden nur aufgrund des Preises. Offener Marktzugang für alle. 100% Markttransparenz
Wie wird ein Markt volkswirtschaftlich definiert?
Ort wo Angebot und Nachfrage aufeinandertreffen -> Resultat ist Preis
Nachfrage Faktoren:
Bedürfnis, Budget, Preis, Präferenzen, Nutzen, Zukunftserwartun, Qualität
Angebot Faktoren:
Erwarteter Ertrag, Kosten, Zukunftserwartung
Mikroökonomie
Teilgebiet der VW, das sich mit den Entscheidungen der Haushalte und Unternehmen sowie mit deren Zusammenspiel auf einzelnen Märkten befasst.
Makroökonomie
Teilgebiet der VW, das sich mit gesamtwirtschaftlichen Phänomenen wie der Inflation, den Konjunkturschwankungen oder dem langfristigen Wachstum befasst.
Opportunitätskosten
Kosten, die bei einer Entscheidung für eine Handlung dadurch anfallen, dass die Vorteile einer alternativen Handlung nicht realisiert werden können
Marginaler Entscheid
Der zusätzliche Nutzen aus einer Entscheidung wird den zusätzlichen Kosten gegenübergestellt. Überwiegt der Nutzengewinn, entscheidet man sich dafür
Anreiz
Faktor, der einen wirtschaftlichen Akteur motiviert
Maslow Pyramide
Physiologische Bed. Bed. nach Sicherheit. Bed. nach Zugehörigkeit. Bed. nach Wertschätzung. Bed. nach Selbstverwirklichung
Materielle Güter
Greifbare, physische vorhandene Güter. Z.B. Nahrungsmittel
immaterielle Güter
z.B. Patente, die einen Nutzen stiften, aber nicht physisch existieren
Zahlungsbereitschaft
Betrag, den ein konsument maximal zu zahlen bereit ist
Grenznutzen
Nutzen, der entsteht, wenn eine zusätzliche einheit eines gutes oder dl konsumiert wird
Gesetz der Nachfrage
die nachgefragte menge sinkt mit steigendem preis, wenn alle anderen einflüsse konstant bleiben
Nachfragekurve
Grafische Darstellung der nachgefragten Menge in Abhängigkeit vom Preis
Substitutionsgüter
Güter, welche dieselben over ähnliche Bedürfnisse befriedigen
Komplementärgüter
Güter, die sich in ihrem nutzen ergänzen und deshalb oft gemeinsam nachgefragt werden
Präferenz
bevorzugung einer bestimmten Hasndlungsalternative, die sich aus der individuellen bewertung aller handlungsalternativen ergibt
Angeotskurve
grafische darstellung der angebotenen mengen in abhängigkeit vom preis
Substitut in der produktion
andere güter, die ein unternehmen mit der bestehenden ressourcenausstattung ebensogut produzieren könnte
markträumung
die nachgefragte menge entspricht der angebotenen menge. voraussetzung für markträumung ist, dass der marktpreis dem gleichgewichtspreis entspricht