VWL Teil 1
Volkswirtschaft für Technische Kaufleute
Volkswirtschaft für Technische Kaufleute
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Lernkarten
In welchen Gruppen hat Maslow die Bedürfnisse unterteilt?
- Grundbedürfnisse
- Sicherheitsbedürfnisse
- Soziale Bedürfnisse
- Status Bedürfnisse (Wertschätzungsbedürfnisse)
- Selbstverwirklichungs-Bedürfnisse
Wie können Güter unterteilt werden?
- Wirtschaftliche Güter und freie Güter
- Wirtschaftliche Güter: Sachgüter und Dienstleistungen
- Sachgüter: Konsumgüter und Investitionsgüter
Was sind freie Güter?
- Güter, welche von der Natur in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden, dass sie gratis sind.
Welche Funktionen hat das Geld?
- Funktion des Zahlungsmittel
- Funktion als Recheneinheit
- Funktion als Wertaufbewahrungsmittel
Was kostet Sie das Lesen dieses Textes und die Beantwortung dieser Frage? (Opportunitätskosten)
Das Lesen dieses Textes und die Beantwortung kostet Zeit, die Sie für eine andere Tätigkeit hätten verwenden können. Der Verzicht auf auf den Nutzen aus der nicht gewählten Tätigkeit entspricht den Opportunitätskosten.
Welche Aufgaben hat die Volkswirtschaftslehre?
- Beschreiben von wirtschaftlichen Vorgängen
- Erklären von wirtschaftlichen Vorgängen
- Prognostizieren des zukünftigen Ablauf des Wirtschaftsgeschehens
- Beeinflussung der wirtschaftlichen Entwicklung in Richtung bestimmter Ziele
Welche Komponenten enthält das Ziel-Sechseck der schweizerischen Wirtschaftspolitik (Magisches Sechseck)?
1. Vollbeschäftigung
2. Sozialer Ausgleich
3. Preisstabilität
4. Umweltqualität
5. Aussenwirtschaftliches Gleichgewicht
6. Wirtschaftswachstum
Nennen Sie ein Beispiel für Zielkonkurrenz aus den magischen Sechseck?
Preisstabilität und Vollbeschäftigung
Wo liegt das heutige Schwergewicht der Zielsetzung der schweizerischen Wirtschaftspolitik?
Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und der Standortattraktivität
Worauf ist beim Einsatz wirtschaftpolitischer Massnahmen zu achten?
- Der Mensch ist keine Maschine, er lässt sich nicht in die gewünschte Richtung steuern.
- Er ist ausserordentlich erfinderisch, weicht Hindernissen aus und sucht immer den kürzesten Weg zum Ziel.
Was sind Produktionsfaktoren?
Für die Herstellung von Gütern eingesetzte Mittel (Arbeit, Natürliche Ressourcen, Realkapital, Wissen).
Was ist Geld?
- Zahlungsmittel in Form von Bar- oder Buchgeld.
- Erfüllt auch die Funktionen der Wertaufbewahrung und der Recheneinheit.
Was sind Transaktionskosten?
Alle Kosten, die im Zusammenhang mit einem Tauschgeschäft anfallen können (Such - und Informationskosten, Vertragsabschlusskosten).
Was ist Trade off?
Austauschbeziehungen zwischen Alternativen.
Was ist der Homo oeconomicus?
- Ökonomischer Modellmensch , der sich rein rational im Sinne der Nutzenmaximierung verhält.
Was sind Zielbeziehungen?
- Zielharmonie = Das Anstreben eines Ziels fördert das Erreichen eines anderen.
- Zielneutralität = Das Anstreben eines Zieles bleibt ohne Einfluss auf das andere,
- Zielkonkurrenz = Das Anstreben eines Zieles behindert das Erreichen eines anderen.
Was sind Zielbeziehungen?
- Zielharmonie = Das Anstreben eines Ziels fördert das Erreichen eines anderen.
- Zielneutralität = Das Anstreben eines Zieles bleibt ohne Einfluss auf das andere,
- Zielkonkurrenz = Das Anstreben eines Zieles behindert das Erreichen eines anderen.
Was sind Opportunitätskosten?
Kosten (Nutzunentgang), die bei einem Wahlentscheid aus dem Verzicht des Nutzens der nicht gewählten Alternativen entstehen.
Was ist das Ökonomische Prinzip?
Handeln in der Weise, dass der Nutzen maximiert wird.
- Minimumprinzip = Mit dem gerinsten Einsatz an Mitteln die Bedürfnisse befriedigen.
- Maximumprinzip = Mit den gegebenen Mitteln eine möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung erreichen.
Womit beschäftigt sich die Volkswirtschaftslehre?
- Arbetislosigkeit
- Inflation
- Zinssätzen
- Mietpreise
- Umweltverschmutzung
Was ist Knappheit?
Knapp können viele Dinge sein
- Einkommen
- Güter
- Geld
Die Knappheit charakterisiert das Verhältnis zwischen den verfügbaren Mitteln und den Bedürfnissen. Die Knappheit entstehte, wenn wir von einem bestimmten Gut mehr haben wollen, als uns zur Verfügung steht.
Was will man mit der Arbeitsteilung und der Spezialisierung erreichen?
Jede Person spezialisiert sich nach seinen Fähigkeiten.
Somit bringt sie für die Gruppe (Gesellschaft) den grössten Beitrag zur Wohlfahrt.
Weshalb kommt es zu Tauschgeschäften?
- Nutzen des Tauschpartners erhöhen.
- Was jemand eintauscht, ist ihm offensichtlich weniger wert als das, was er dafür erhält.
- Das durch den Austausch von Gütern eine Arbeitsteilung ermöglicht wird, bei der die Produktivität am grössten ist.
Was ist Zielharmonie?
- Das Anstreben eines Zieles fördert auch das Erreichen eines anderen (Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung).
Was ist Zielneutralität?
- Das Anstreben eines Zieles bleibt ohne Einfluss auf ein anderes. (Preisstabilität und Umweltqualität)
Was ist Zielkonkurrenz?
- Das Anstreben eines Zieles behindert das Erreichen eines anderen. (Preisstatbilität - und Vollbeschäftigung)
Wodurch wird die nachgefragte Menge eines Gutes bestimmt?
- Natürlich spielt der Preis eine wichtige Rolle.
- Auch die Nutzenvorstellung
- Zudem beinflusst der Preis auch andere Güter
- Ihr Einkommen (bzw. Ihr Vermögen) schränkt Sie ebenfalls ein.
- Auch Ihre Erwartungen für die Zunkunft können eine grosse Rolle spielen.
Wodurch wird die nachgefragte Menge eines Gutes bestimmt?
- Natürlich spielt der Preis eine wichtige Rolle.
- Auch die Nutzenvorstellung
- Zudem beinflusst der Preis auch andere Güter
- Ihr Einkommen (bzw. Ihr Vermögen) schränkt Sie ebenfalls ein.
- Auch Ihre Erwartungen für die Zunkunft können eine grosse Rolle spielen.
Was ist ceteris paribus?
Die Annahme, dass sich nur ein Faktor verändert und alles andere gleich belibt.
Was für Gründe gibt es für eine Rechtsverschiebung der Nachfragekurve?
- Höhere Nutzeneinschätzung
- Steigende Preise von Substitionsgütern
- Sinkende Preise von Komplementärgütern
- Höheres Einkommen
- Erwartete Preissteigerung
Was für Gründe gibt es für eine Linksverschiebung der Nachfragekurve?
- Tiefere Nutzungeinschätzung
- Sinkende Preise von Substitionsgütern
- Steigende Preise von Komplementärgütern
- Tieferes Einkommen
- Erwartete Preissenkungen