VWL II - LG281
VWL II Prüfungsvorbereitung
VWL II Prüfungsvorbereitung
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Cartes-fiches
Konjunktur
Wachstum
reales BIP
güternachfrage ( Investitionen, Konsum, Staatsausgaben und Nettoexporte)
nominales BIP
Produktionspotenzial
Aufschwung, Hochkonjunktur, Abschwung, Rezession/Depression)
Rezession
Hochkonjuktur
Güternachfrage, Produktion, Preise, Beschäftigung, Einkommen, Zinsen, Investitionen, Importe, Staatshaushalt, Allgemeine Stimmung
Beschreiben den Verlauf von zwei verschiedenen Kurven es gibt gleichlaufend/Nachhinkende/Vorauseilende Indikatoren.
Exporte - Importe
gesamte Güternachfrage einer Volkswirtschaft (oben links nach unten rechts)
man schaut nur 1 Faktor an, alles andere bleibt gleich (zB. nur CH erhöht Preise)
Je höher der Preis desto Tiefer das BIP (und umgekehrt)
Veränderung des BIP nicht auf dem Preis (allgemeiner Konsum ist rückgängig nach links, sinkende Steuern & steigende Staatsausgaben nach rechts, steigender Export nach rechts)
Produktionspotenzial zum Zeitpunkt, langfristig (senkrechte Linie, optimum)
totale Güterangebot zu einem Preis in kurzer Frist (Kurve von unten links nach oben rechts)
Lücke zwischen AAl und Schnittpunkt von AN & AAk
Wenn AN und AAk sich in AAl schneiden ist die Wirtschaft optimal ausgelastet = keine konjukturelle Arbeitslosigkeit
sinkende Produktionskosten
Geldangebot regeln mit Zentralbank
Konjuktur beeinflussen mit Staatseinnahmen und –ausgaben (expansiv in Rezession & Restriktiv in Boom)
Wirkungsverzögerungen (2-3 Jahre) Erkenntnis, Beschlussfassung & Wirkung; Dosierung (Stop-and-Go Politik)
prozentuale Steigerung des allgemeinen Preisniveaus (Durchschnittspreis festgelegter Warenkorb)
Nachfragestimulierung bei ausgelasteten Kapazitäten und Angebotsschock
Boom (Güternachfrage grösser Güterangebot = höhere Löhne/Preise = steigende Inflation) / Rezession (Arbeitslosigkeit drückt Löhne/Preise = sinkende Inflation) Verschiebung der AN
Kostensteigerung bei Unternehmen werden auf Preise überwälzt = steigende Inflation. Verschiebung der Aak
Stagnation + Inflation. Lohn-Preis-Spirale
Geldmenge (M) * Umlaufsgeschwindigkeit (V) = Gütermenge (Q) * Preis(P)
Transaktionskosten (wenig Bargeld), Kosten der Unsicherheit (Risikozuschlag bei Zinsen), Kosten aufgrund der Verzerrung der relativen Preise (unterschiedliche Güter unterschiedlicher Anstieg), Kosten für Kreditgeber (Zins- und Rückzahlungen verlieren an Wert), Kosten aufgrund der kalten Progression der Steuern (Steuersatz steigt bei höherem Einkommen)
"+ ist Je höher desto höher / - ist je höher desto tiefer"
Preise gehen über längere Zeit zurück
Positiv (Technischer Fortschritt, AAk geht zurück) Negativ (Extremer Nachfrageeinbruch, AN geht zurück (extremer als Rezession))
schwieriger zu bekämpfen (Untergrenze der Zinssenkungen bei 0%, selbstverstärkender Nachfrageinbruch)
Tauschmittel, Wertaufbewahrungsmittel, Masseinheit
Bargeld und Buchgeld (Guthaben)
Publikumsgeldmengen & Notenbankgeldmenge (Bargeldumlauf + Konten der Geschäftsbanken bei der Nationalbank)
M1 (Bargeldumlauf + Zahlungsverkehrskonten), M2 (M1 + Sparkonten ohne Vorsorge), M3 (M2 + Termineinlagen, Vorsorge)
Geschäftsbankensystem & Nationalbank (Notenbankgeldmenge)