VWL HWD

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Steffi Bagnoud
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende volkswirtschaftliche Konzepte für Mittelschüler, wobei Preisbildung, Konjunkturpolitik und Wirtschaftskreisläufe im Fokus stehen. Es werden zentrale Begriffe wie BIP, Arbeitslosigkeit, Inflation und die Rolle von Staat und SNB erklärt sowie Konjunkturphasen und deren Auswirkungen auf Produktion und Verkäufe dargestellt. Ideal für Schüler, die wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen und für Prüfungen oder Diskussionen fundiertes Wissen aufbauen möchten.
Karten
25
Lernende
12
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
29.06.2015 / 27.05.2026

Lernkarten

Was ist das BIP und wie wird es gemessen?

Messung bei der Güterproduktion und bei Verkäufen innerhalt eines Landes. BIP umfasst den Wert aller Güter und DL die innerhalb eines Jahres von Unternehmen und Staat produziert wurden.

BIP in der Schweiz?

ca. 640 Mrd. Franken

Unterschied nominales zu realem BIP?

BIP wird zu laufenden Preisen berechnet = nominal (Geld schrumpft daher keine korrekte aussage)

BIP wird zu Preisen vom Jahr 2000 gemesse = real (Massstab bleibt immer er gleiche)

Wachstum des BIP = ?

Wirtschaftswachstum

Volkseinkommen

Verteilung der Einkommen die aus Arbeit, Vermögen und Unternehmertätigkeit erzielt wird. Volkseinkommen ist kleiner als BIP.

Arten der Arbeitslosikgeit

Strukurelle= Veränderungen in der Struktur einer Volkswirtschaft

Konjunkturelle= Schwankungen der Wirtschaft

Saisinale= Winter / Sommer

Friktionelle= Verzögerung beim Arbeitsplatzwechsel

  1. Sinkt das BIP oder wächst es weniger starch, so ..... die Arbeitslosigkeit.
  2. Befindet sich die Wirtschaft im Aufschwung, so ..... die Arbeitslosigkeit.

  1. steigt
  2. sinkt

Träger der Konjunkturpolitik?

Staat (Bundesrat - nichtmonetär) & Zentralbank (SNB - monetär)

Ziele der Konjunkturpolitk?

Ziel = Beseitigung der Konjunkturschwankungen

Magisches 6-Eck= Vollbeschäftigung, stabile Preise, ausgeglichene Zahlungsbilanz, Ausgleich öff. Haushalte, Wachstum der Volkswirtschaft, Umweltschutz

Massnahmen der SNB bez. Konjunkturpolitik?

Zinspolitik (wichtigstes Instrument in der CH)

Mindestreservepolitik (Banken müssen Geld auf ein Sperrkonto legen)

Offenmarktplitik (SNB kauft & verkauft Obligationen)

Kreditbeschränkung

Währunspolitische Massnahmen (Devisenmarkt)

Massnahmen Bundesrat bez. Konjunkturpolitik?

Finanzpolitik (antizyklisch)

Zollpolitik (Föderderung oder Hemmung von Im & Export

Einzelmassnahmen (Baustopp, Lohnstopp usw.)

Spätindikatoren Wirtschaftsverlauf

Arbeitslosigkeit

Preise

Zinsen

Frühindikatoren Wirtschaftsverlauf

Lagerbestände

offene Stellen

Konsumentenstimmungen

Bestimmungsfaktoren der Wirtschaftskraft eines Landes

Boden (Rohstoffvorkommen, nutzbarer Boden)

Arbeit (Alters- und Erwerbsstrukur, Anzahl erwärbstätige, Mentalität)

Kapital (Investitionsbereitschaft, Sparvolumen)

Bestimmungsfaktoren der Wirtschaftskraft eines Landes (Faktormarkt)

Boden (Rohstoffvorkommen, nutzbarer Boden)

Arbeit (Alters- und Erwerbsstrukur, Anzahl erwärbstätige, Mentalität)

Kapital (Investitionsbereitschaft, Sparvolumen)

Arten von Wirtschaften?

freie Marktwirtschaft (USA)

soziale Marktwirtschaft (CH)

Planwirtschaft (Russland, China)

Messgrösse der Volkswirtschaft?

BIP

Was ist Inflation?

Preisansteig = Wirtschaft ist in der Hochkonjunktur und die Nachfrage nach Gütern ist grösser als die Produktionskapazität. Somit werden die Preise für Güter erhöht.

Messung am Landesindex der Konsumentenpreise

Was ist Deflation?

Deflation entsteht in einer Depression. Es gibt zu viele Güter auf dem Markt aber die Konsumenten kaufen nicht. Somit sinken die Preise.

Stagflation?

Inflation, die mit einem langsamen oder stagnierenden Wirtschaftswachstum sowie hohen Arbeitslosenquote.

Arbeitslosenquote CH

ca. 3.2%

Kreislauf Abschwung

1. Weniger Absätze, tiefere Preise, einschränkung Produktion, leute werden entlassen.

2. Arbeitslose haben weniger Geld & kaufen weniger

3. Noch weniger Verkäufe und mehr entlassungen

4. Noch weniger wird gekauft

5. Sich selbst verstärkender Mechanismus

Kreislauf Aufschwung

1. Viele Verkäufe, mehr produzieren, mehr Personal anstellen

2. Mehr Lohn, Angst vor Arbeitslosigkeit sinkt

3. Verkäufe nehmen noch mehr zu, mehr Produktion und Personal

4. Noch mehr wird gekauft

5. Sich selbst verstärkender Mechanismus

Expanisve Konjunkturpolitik?

Ein einer Reszession (Abschwung) steigert der Staat de Ausgaben und die Staatsaufträge und verringert die Steuern.

Restriktive Konunkturpolitik?

In einem Aufschwung und drohender Inflation muss der Staat die Ausgaben senken, Steuern erhöhen - Antizyklisches Verhalten

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