VWL Grundwissen
2. Marktgleichgewicht
2. Marktgleichgewicht
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Lernkarten
Wesentliche Bedingungen für den Vollkommenen Markt (Modellmarkt).
- Freie (polypoistische) Konkurenz
- völlige Markttranzperenz
- verzicht auf räumliche Darstellung (Punktmarkt)
- Betrachtung zu einem Zeitpunkt
- Marktverhalten frei von persönlichen Präferenzen
Was versteht man unter Marktgleichgewicht?
Angebot und Nachfrage eines bestimmten Gutes stimmen überein. (Gleichgewichtspunkt)
Hieraus folgt Gleichgewichtsmenge und Gleichgewichtspreis.
Was versteht man unter Sättigungsmenge?
Die nachgefragte Menge eines Gutes, wenn dieses den Preis 0 erreicht hätte.
Jede weitere Einheit würde keinem Nachfrager mehr einen Nutzen stiften.
Welche Funktion kann der Markt durch das Wirken der Produzentenrente erfüllen?
Produzentenrente ist der Mehrgewinn zwischen Anbietervorstellung des Preises eines Gutes und dem Marktpreis.
Ausweitung des Angebotes für produktive Unternehmen
Kostensenkungsbestreben für weniger kostengünstige Anbieter
Umgesetzte Menge erhöht sich
Marktpreis sinkt
Wirkt sich somit selbst entgegen, woraus neue Innovationen entstehen müssen und zusätzliche Gewinne ermöglicht werden.
Zieht Kapital an und lenkt die (Neu-) Kombination der Produktionsfaktoren (Allokation).
Folge staatlich garantierter Mindestpreise (über Marktpreis) durch Ankaufgarantie?
Erhöhung des Angebotes
Verringerung der Nachfrage
Angebotsüberschuss
Folgeintervention (zB Vernichtung)
i.d.R. zum Schutz bzw zur Förderung der Anbieter
Umstritten wegen Kosten und ungewollter Folgen
Indirekte Steuern (zB MwSt) gelten als maktkonform. Warum?
Schaltet Marktmechanismus nicht aus.
Führt durch Aufschlag für alle Anbieter gleichermaßen unter Nutzung des Marktmechanismus zu neuem Gleichgewicht.
Was versteht man unter Mengenanpassung?
Bei freier Konkurrenz keine Preisbestimmung durch Anbieter oder Nachfrager.
Einzige direkte Reaktion wäre Mengenänderung.
Welche Marktteilnehmer werden durch den Marktmechanismus ausgeschlossen?
Anbieter über Marktpreis
Nachfrager unter Marktpreis
Verlauf einer Angebotsfunktion in einem Preis-Mengen-Diagramm!
Je höher der Preis desto größer die angebotene Menge und umgekehrt.
Den Angebotsanstieg bestimmt die Angebotselastizität.