Lernkarten

Samuel Garcia
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Lernende 2 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 31.05.2013 / 28.03.2016
Lizenzierung Kein Urheberrechtsschutz (CC0)
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Notenbankgeldmenge NGM: 

= Notenumlauf + Giroguthaben von inländischen Banken bei der SNB von der Nationalbank emittiertes Geld

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Geldmenge M1    

= Bargeldumlauf beim Publikums

+ sofort verfügbare Guthaben des Publikums bei Geschäftsbanken

entspricht den unmittelbar verfügbaren Tauschmitteln des Publikums:

Noten und Münzen


+ Total Sicht- bzw. Giroeinlagen bei Banken und Postcheck 

+ Total Transaktionskonto4 des Publikums bei Banken 

 

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Geldmenge M2    

= Geldmenge M1 + Spareinlagen

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Geldmenge M3    

= Geldmenge M2

+ Termineinlagen6 von Inländern bei Banken 

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Sichteinlagen/Giroeinlagen   

 

Einlagen die ohne jede Kündigung fällig sind. Der Inhaber eines Giro bzw. Sichteinlagenkontos kann also zur Bank gehen und unmittelbar all seine Einlagen abziehen – die Bank kann und darf dem nicht widersprechen 

 

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Transaktionskonto:

Einlagen auf den Spar- und Depositenkonti, die vor allem Zahlungszwecken dienen.

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Spareinlagen:

Einlagen auf Spar- und Depositenkonti abzüglich der Transaktionskonti

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Termineinlagen:

Einlagen die befristet sind. Sie gliedern sich in Festgelder (im voraus ist ein fester Fälligkeitstag für die Rückzahlung vereinbart) und Kündigungsgelder (fällig bei Kündigung, die nach Ablauf einer bestimmten Frist erfolgt). Gelder die sich Banken gegenseitig lehnen.Bessere Zinsen für Kontoeinleger aber während einer bestimmten Zeit (Termin) ist dieses Geld nicht verfügbar