VWL 1, Grundlage

VWL Kapitel 1, Für technische Kaufleute BVS

VWL Kapitel 1, Für technische Kaufleute BVS


G. C.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre (VWL) auf Berufsschulniveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie die Marktwirtschaft, Produktionsfaktoren, Güterarten und ökonomische Prinzipien. Die Karteikarten erklären auch die Aufgaben der VWL, die Zielbeziehungen und das magische Sechseck der Wirtschaftspolitik. Besonders nützlich sind sie für Schüler und Berufstätige, die sich mit den Grundlagen der Ökonomie vertraut machen möchten, um wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen und anzuwenden.
Karten
18
Lernende
15
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
01.07.2015 / 01.11.2024

Lernkarten

Volkswirtschaft was ist das?

Lehre darüber wie eine Gesellschaft aufgrund Knappheit der Ressourcen die
menschliche Bedürfnisse befriedigt werden können

Teilgebiete VWL

Mikro-ökonomie, Bezieheung von Haushalten und UNT

Makro-Ökonomie, Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge

Witschaftspolitik, Gestaltung der Wirtscahftordnung

VWL: Magisches Sechseck

- Wirtscahftswachstum (Versorgung von Waren und Diesntleistungen
- Vollbeschäftigung (Arbeitslosigkeit)
- Preisniveau stabilität (Vermeidung Inflation/teuerung)
- Aussewnwirtschaftliches Gleichgewicht (Import/Export)
- Sozialer Ausgleich (gerechte Einkommes- und Vermögensverteilung)
Umweltschutz (Erhaltung natürliche Lebensgrundlage)

Drei Zielbeziehungen und
desen Erklärung

-Zielharmonie: erreichen eines Ziel fördert erreichen anderes Zeil

- Zielneutrolität: erreichen eines Ziels hat keinen Einfluss auf ein anderes Ziel

- Zielkonflikte: erreichen eines Ziels verhindert erreichen anderes Ziel

Maslowpyramide

Grundbedürnisse
Sicherhetisbedürfniss
Soziale Bedürfnisse
Wertschätzung
Selbstverwirklichung

Unterschied zwische
freie Güter und wirts. Güter

Freie Güter: in der Natur ausreichender Menge und gratis

wirts. Güter: sind knapp und kosten etwas

Eintelung Güter

Güter
Wirtschafltiche Güter  -  Freie Güter
I                    
Warengüter  -  Dienstleistung
I                    
Konsumgüter   -  Investitionsgüter
I                    
Gebrauchgüter  - Verbrauchgüter

Vier Produktionsfaktoren und Erklärung

Arbeit: menschliche Arbeitskraft

Kapital: -Realkapital(Gebäude, Anlagen), -Finazkapital (Geld), -Humankapital (Qualifikation und Motivation MA)

Boden: Natürliche Ressourcen -landwirts. Nutzfläche, -Fundort von Rohstoffen, -Standort für Betrieb

Wissen: -können, -Wissen, -Fähigkeiten Know-How

Aufagbe VWL

erklären - prognostizieren - beeinflussen

Opportunitäskosten

Opportunitätskosten = Verzichtskosten

Opfer aus dem Verzicht auf Alternativen und deren Kosten was man dafür aufgibt
Nicht der jeweilige Preis, sondern der entgangegen Nutzen der Alternative

homo oeconomicus

Modell von Nutzenmaximierendem Verhalten

3 ökonomische Prinzipien

1. Maximumprinzip: Input/Mittel sind fix

2. Minimumprinzip: Output/Ziel ist fix

3.Optimumprinzip: Inpu und Output variabel

Formel und Erklärung Poduktivität

Mengenverhältnis zw. was produziert ist und eingesetze Mittel (Produktionsfaktoren)

output
----------
input

Formel und Erklärung Wirtschaftlichkeit

Verhältnis zw. erreichtem Erfolg und benötigtem Mitteileinsatz

Ertrag
----------
Aufwand

Vor- und Nachteile Freie Marktwirtschaft

Vorteile: - UNT bieten Produkte an was Nachfrager haben wollen
              - Effiziente Nutzen Produktionsmittel
              - Wettbewerb für zu neue und bessere Produkte

Nachteile: - keine gleiche Startbedienungen
                 - Wirtschaftsschwankungen
                 - wirtschafltiche Instabilität
 

Vor- und Nachteile Planwirtschaft

Vorteile: - Produktion angepasst an Bedarf von Güternn
              - vermieden von Überproduktion
              - Jeder bekommt genau so viel wie er braucht

Nachteile: - badrf an Güter in voraus festzulgen, ist unmöglich
                 - fehlzuteilung von Produktionsmittel (Arbeit, Kapital)
                 - einbussen von geminwirtschaftlichen Wohlstand

Soziale Marktwirtschaft

- Freie Preisbildung
- Privateigentum an Produktionsmittel
- Vertrags- und Rechtsicherheit
- Soziales Netz

Wo garantiert der Staat Schweiz das Privateigentum

Art. 26 BVS

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