VWL 1

Drill

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Roland Huser
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Volkswirtschaftslehre, die sich auf die Unterteilung von Gütern, Produktionsfaktoren und wirtschaftliche Prinzipien konzentriert. Sie behandeln Themen wie die Definition von Wirtschaftlichkeit und Produktivität, die Rolle von knappen Ressourcen und die verschiedenen Prinzipien zur optimalen Nutzung von Mitteln. Ideal für Studierende, die die Grundlagen der Volkswirtschaft verstehen möchten, um wirtschaftliche Zusammenhänge und Entscheidungsprozesse besser nachzuvollziehen.
Cartes-fiches
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1
Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Créé / Mis à jour
20.04.2013 / 20.04.2013

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Volkwirtschaft

 

Definition?

  • Lehre, wie eine Gesellschaft ihre knappen Güter bestmöglichst (so effizient wie möglich) verwenden kann

Wirtschaften:

 

Definition?

  • knappheit überwinden
  • Kuchen so gross wie möglich machen

Themen der Volkswirtschaftslehre:

 

Welche?

  • Mikroökonomie
  • Makroökonimie

Maslow Pyramide:

 

Einteilung?

  • Physiologische (körperliche) Schlaf, Nahrung
  • Sicherheits, Wohnung, AHV
  • Zugehörigkeits, Freundschaft, Ehe, Verein
  • Bedürfisse nach Achtung und Wertschätzung, Karriere, Sportwagen, eigenes Haus
  • Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung, eingenes Geschäft, Malen, ein Buch schreiben

Knappe Resourcen:

 

Welche?

  • Arbeitskräfte
  • Kapitalgüter
  • Boden & Rohstoffe
  • Umweltgüter

Das ökonomische Prinzip:

 

Erklährung?

  • Produktionsfaktoren (Input) so einzusetzen, dass ein bestmögliches Produkt (Output) entsteht

3 Möglichkeiten zum einhalten des ökonomische Prinzips?

  • Maximumprinzip (Input vorgeben)
  • Minimumprizip (Output vorgeben)
  • Obtimumprinzip (Beides, Kombination)

Maximumprinzip:

 

Definition?

  • Mit gegebenen Mitteln (Output) einen maximalen Erfolg (Output) zu erzielen

 

  • Mit 5'000 CHF so lange wie möglich Ferien zu machen

Minimumprinzip:

 

Definiton?

  • Mit minimalem Mitteleinsatz (Input) ein vorgegebenes Ziel (Output) erreichen

 

  • So günstig wie möglich 8 Wochen Ferien machen

Optimumprinzip:

 

Definiton

  • Ein bestmöglichlistes Verhältnis zwischen Ergebnis und Mitteleinsatz erreichen. Sowohl Input wie Output ist variabel

 

  • Mit möglichst wenig Geld so lange wie möglich in die Ferien gehen

Kennzahlen zur Messung:

 

Welche?

  • Produktivität
  • Wirtschaftlichkeit

Produktivität:

 

=

  • Output (Mengen) : Input (Mengen)
  • Offerten / Stunden
  • Nie mit Geld
  • Arbeitsproduktivität: Produkte/Arbeitsstunde

Wirtschaftlichkeit:

 

=

  • Wert des Outputs (Geld) : Aufwand (Geld oder Mengen)
  • Umsatz : Kosten
  • Muss Geld vorkommen
  • Umsatz im Verhältnis zu Kosten
  • Umsatz/Stunde

Knappe Resourcen:

 

Roduktionsfaktoren?

  • Mittel zur Herstellung der Guter
  • Geld ist keiner

Produktionsfaktoren:

 

Unterteilung (Grob)

  • Arbeitskraft
  • Umweltgüter
  • Kapitalgüter
  • Boden & Rohstoffe

Arbeitskraft:

 

Unterteilung?

  • Know-How
  • Wissen 
  • Talent

Umweltgüter:

 

Unterteilung?

  • Luft
  • Sonne
  • Tiere&Pflanzen

Kapitalgüter (Investitionsgüter)

 

Unterteilung?

  • Alle Güter die wir Herstellen und damit weitere Güter (Konsum - oder weitere Kapitalgüter zu produzieren

 

  • Maschienen
  • Gebäude
  • Patente
  • Wissen, das in Büchern und Daten gespeichert ist

Güter:

 

Unterteilung (Grob) ?

  • Wirtschaftliche Güter
  • Öffentliche Güter
  • Freie Güter

Öffentliche Guter:

 

=

  • Kein Ausschluss
  • Keine Rivalität
  • vom Staat angeboten
  • z.B Strassen

Freie Güter:

 

= 

+ Problem?

  • ausreichen vorhanden
  • kostenlos
  • z.B Luft
  • immer mehr freie Güter werde knapp

Was ist die Folge von knappen Resources vs. unzählige Bedürfnisse?

  • Es entsehen Opportunitätskosten
  • Nutzenentgang bei der Wahl einer Alternative
  • Sich für etwas zu entscheden bedeutet, auf etwas anderes zu verzichten
  •  

Wirtschaftliche Güter:

 

=

  • Sachgüter
  • Dienstleistungen
  • Konsumgüter
  • Investitionsgütert

Organisation der Volkswirtschaft:

 

Sechs Koordinations-Mechanismen

  • Solidarität in Kleingruppen
  • Interessensolidarität
  • Tradition
  • Hirarchie in Unternehmen
  • Hirarchie im Staat
  • Markt

Étudier