Volkswirtschaft - Kapitel 3
Wirtschaftsordnungen
Wirtschaftsordnungen
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Flashcards
Welche 2 Wirtschaftsmodelle gibt es und wie funktionieren sie?
- freie Marktwirtschaft:
- bei dieser sind die Produktionsfaktoren Boden, Arbeit, Wissen und Kapital in den Händen Privater und die Preise auf den Märkten bilden sich aufgrund von Angebot und Nachfrage (die freie Marktwirtschaft wurde von Adam Smith gefördert).
- bei Demokratie, Liberalismus
- zentrale Planwirtschaft:
- bei dieser lenkt ein zentraler Plan (vom Staat) die Produktion und die Verteilung der Güter sowie die Bereitstellung von Dienstleistungens.
- Der Staat denkt und lenkt!
- Kommunismus (gefördert von Karl Marx, Friedrich Engels)
Nenne Eigenschaften der freien Marktwirtschaft und der zentralen Planwirtschaft:
Was bedeutet soziale Marktwirtschaft?
Diese ist der Kompromiss der freien Marktwirtschaft und der zentr. Planwirtschaft.
Bei dieser tritt der Staat erst dann auf, wenn das Spiel der freien Kräfte zu Fehlentwicklungen führt oder die Schwächeren Nachteile erleiden würden. Ist in der CH gegeben.
Zudem:
- Umverteilung von Reich zu Arm
- Sozialversicherungen
- Kostenlose Grundausbildungen in Schulen
- Mieterschutz
- Wohnbauförderung
- Familien- und Kinderzulagen
- Garantie des freien Wettbewerbs mittels Wettbewerbskommission und dem Preisüberwacher
- Förderung einzelner Wirtschaftszweige (z. B. Subventionen für Bauern)
- Erreichen von mehr sozialer Gerechtigkeit
- Eigenaktivitäten des Staates für das Volks-Gemeinwohl (Autobahnen, Kehrichtsverbrennungsanlagen, öffentl. Spitäler)
Was bedeutet "Marktversagen"?
Wenn Angebot und Nachfrage nicht mehr übereinstimmen und der Staat eingreifen muss.
Ist möglich bei:
- öffentlichen Gütern
- fehlendem Wettbewerb
- ungleichen Informationen
Was sind die Gefahren beim Staatseingriff infolge Marktversagens?
- Steuergelder werden "verschwendet"
- zu grosser bürokratischer Aufwand
- zu viele Verbote, Gesetze, Regelungen
Was entsteht bei der Beeinflussung der sechs Ziele des magischen Sechsecks?
( -> Beispiele aus der Wirtschaft für diese Entstehungen nennen können!)
- Zielkonflikt:
- Die Massnahmen für ein Ziel stehen im Widerspruch für ein anderes Ziel.
- Die Massnahmen für ein Ziel stehen im Widerspruch für ein anderes Ziel.
- Zielharmonie:
- Die Massnahmen für ein Ziel begünstigen auch ein anderes Ziel.
- Die Massnahmen für ein Ziel begünstigen auch ein anderes Ziel.
- Zielneutralität:
- Die Massnahmen für ein Ziel hat keinen Einfluss auf ein anderes Ziel.
Was sind die wichtigsten sozialen Bestimmungen in der CH?
- Schulwesen
- Recht auf Hilfe in der Notlage
- AHV
- ALV
- Schutz für den Arbeitnehmenden
- Mieterschutz
- Sozialhilfe
- Berufliche Vorsorge (BVG)
- Opferhilfe infolge einer Straftat