Volks- und Betriebswirtschaftslehre Kapitel 5
Schlüsselbegriffe
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Lernkarten
Konjuktur
Kurz- und und mittelfristige Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotenzials. In der Praxis wird der Kojukturverlauf anhand der Wachstumsraten des realen Bruttoinlandproduktes dargestellt.
Produktionspotenzial
Das Produktionspotenzial gibt an, wie viele Güter und Dienstleistungen maximal produziert werden könnten, wenn die vorhandenen Prduktionsfasktoren voll ausgelastet sind. Es ist eine Schätzgrösse, kann also nicht genau berechnet werden.
Nominelle Grössen
Zu laufenden Preisen bewertete Grössen und Mengen (im Gegensatz zu realen Grössen)
Reale Grössen
Inflations- oder preisbereinigte Grössen. Die laufenden, nominellen Grössen werden durch einen geeigneten Preisindex in preisbereinigte Grössen umgerechnet.
Konjukturzyklus
Bezeichnung für den Zeitabschnitt zwischen Beginn der ersten und Ende der letzten Konjunkturphase. Der Konjunkturzyklus wird meistens von einem oberen (unteren) Wendepunkt zum nächsten oberen (unteren) Wendepunkt gemessen
Konjukturindikatoren
Dienen als "Anzeiger" für den Gesundheitszustand einer Volkswirtschat. Man unterscheidet gleichlaufende Indikatoren (z.B. Kosum), nachhinkende Indikatoren (z.B. Preise) und vorasuseilende Indikatoren (z.B. Auftragseingang).
Einkommenselastiziät
Sie zeigt die prozentuale Verlauf änderungen der nachgefragten Gütermenge an, wenn sich das Einkommen der privaten Haushalte um ein Prozent ändert.
Gesamtnachfragekurve
Dei Gesamtnachfragekurve zeigt dei Menge von Gütern, welche Unternehmen, Haushalte und Staat zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen bereit sind.
Gesamtangebotskurve
Die Gesamtangebotskurve zeigt die Menge von Gütern, welche Unternehmen zu unterschiedlichen Preisen produzieren und verkaufen möchten.
Trendwachstum
Das langfristige Wachstum des Produktionspotenzials.
Einkommenseffekt
Investitionen bedeuten für deren Produzenten mehr Einkommen. Dies ergibt später eine höhere Nachfrage und damit eine höhere Auslastung des Produktionspotenzials. Eine der zwei Wirkungen von Investitionen.
Kapazitätseffekt
Investitionen lösen einen Kapazitätseffekt aus, es werden Kapaziäten geschaffen, die das Potezialwachstum mitbestimmen.
Akzeleratortheorie
Veränderungen der Nachfrage (z.B. durch Ausgabeerhöhung oder Steuersenkungen des Staates) lösen eine überproportionale Veränderung der Investitionen aus.
Grenzneigung zum Konsum
Anteil eines zusätzlichen Eikommmens, welcher zu zusätzlichem Kosum verwendet und damit nicht gespart wird.