Schlüsselwörter


G. N.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Volks- und Betriebswirtschaftslehre auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie beleuchten Themen wie Marktformen, Nachfrage und Angebot, Grenznutzen, Elastizität und Marktgleichgewicht. Die Karteikarten erklären Begriffe wie Monopol, Vollkommene Konkurrenz, Produzentenrente und Konsumentenrente sowie die Dynamik von Angebotskurven und Nachfragekurven. Diese Lernkarten sind ideal für Studierende und Berufstätige, die ihr Verständnis der Wirtschaftswissenschaften vertiefen möchten, insbesondere in Bezug auf Marktmechanismen und Preisbildung.
Cartes-fiches
21
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
02.11.2015 / 18.01.2016

Cartes-fiches

Nachfragekurve 

Die Nachfragekurve zeigt, welche Mengen die Nachfrager zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen bereit sind.

Einkommenseffekkt

Steigende Preise bei gleichbleibendem Einkommen > ein wenig ärmer werden

Substitutionsgüter

Güter, mit denen man andere Güter ersetzen kann.

Waschpulver - Flüssigwaschmittel

Komplementärgüter

Güter die sich ergänzen und deshalb zusammengehören.

Auto-Benzin

Substitutionseffekt

Sobald Preis steiggt sind sie versucht, dieses Gut durch andere zu ersetzen.

Gesetz von abnehmenden Grenznutzen

Da der Grenznutzen eines Gutees bei zunehmender Menge abnimmt , will der Nachfrageer immer weniger dafür bezahlen, je mehr er bereits davon besitzt.

Gesetzt vom Ausgliech der Grenznutzen

Das Maximum ist dann erreicht, wenn der Grenznutzen pro Geldeinheit in allen Verwendungsrichtungen gleich gross ist.

Angebotskurve 

Die Angebotskurve zeigt, welche Mengen die Anbieter zu unterschiedlichen Prisenzu verkkaufen bereit sind.

Gewinnschwelle

Die Gewinnschwelle, auch Nutzenschwelle gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird. 

Grenznutzen

Zusätzlicher Nutzen aus letzten konsumierten Einheit eines Gutes 

Ertragsgesetz 

WIrd ein Einsatz eines Prouktionsfaktors bei Konstanz der Menge der übrigen Faktoren erhöht, so nimmt der Ertrag zunächst mit steigenden, dann mit fallenden Grenzträgen zu, bis schlussendlich der Gesamtertrag als negativ wird.

Elastizität

Masszahl für die prozentuale Veränderung einer abhängigen Grösse im Verhältnis zur prozentualen Veränderung einer unabhängigen Grösse. Preiselastizität der Nachfrage: Relative Veränderung der nachgefragten Menge infolge einer relativen Änderung des Preises. Preiselastizität des Anegbotes: Relative Veränderung der angebotenen Menge infolge einer relativen Änderung des Preises. Einkommenselsatizität: Relative Änderung der Nachfrage infolge einer relativen Äänderung des Einkommens.

inferiore Güter 

Güter, bei denen die Einkommenselastizität kleiner als Null ist.

Homogene Güter 

Völlig gleichwertige und gleichartige Güter, die ein Bedürfnis genau gleich erfüllen.

Angebotsüberschuss 

Bei einem über dem Marktgleichgewichtspreis liegenden Preis ist die angebotene Menge grösser als die nachgefragte Menge.

Nachfrageüberschuss

Bei einem unter dem Marktgleichgewichtspreis liegendem Preis ist die nachgefragte Menge grösser als die angebotene Menge.

Marktgleichgewicht

Es liegt im Schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve. Hier gehen alle Pläne in Erfüllung: Die von den Nachfragern gewünschte Kaufmenge entspricht der von den Anbietern gewünschten Verkaufsmenge.

Konsumentenrente

Sie entspricht der Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft der Nachfrager (dargestellt durch die Nachfragekurve) und dem Marktpreis.

Produzentenrente 

Die Summe der Produzentenrenten entspricht der Fläche zwischen der Angebotskurve und dem Marktpreis.

Vollkommene Konkurrenz

Marktform, bei der die gehandelten Güter homogen sind, bei der viele Nachfrager vielen Anbietern gegenüberstehen, bei der ein freier Marktzutritt herrscht und die Marktteilnehmer vollständig informiert sind.

Monopol

Marktform, bei der entweder nur ein Anbieter (Angebotsmonopol) oder ein Nachfrager (Nachfragemonopol) auf dem Markt auftrit.

Étudier