Virales Marketing

Fragen zum viralen Marketing

Fragen zum viralen Marketing


R. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über virales Marketing und seine Mechanismen. Sie beleuchten zentrale Begriffe wie *Tipping Point*, *Botschaft* und *Kampagne*, sowie die Bedeutung von *Memes* und *Unterhaltung* für erfolgreiche Strategien. Die Karteikarten erklären, wie *Seeding* und *Emotionen* den Erfolg messbar machen und welche *Risiken* und *Sünden* vermieden werden sollten. Ideal für Marketing-Interessierte und Profis, die virale Kampagnen planen und optimieren möchten.
Cartes-fiches
16
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
04.12.2014 / 10.12.2014

Cartes-fiches

Was sind oft die Ziele vom viralen Marketing?

Steigerung der Marken- oder Produktbekanntheit (Brandawarness)

Gewinnung von Kundeninformationen (Wettbewerbe, Games)

Erhöhung von Produktverkäufen

 

 

 

Welches sind Top Emotionen bei einer viralen Kampagne?

Mit was kann man die Emotionen testen?

Mit einem Emotionalscore von Realeyes. 

Was steht meist im Zentrum eine Virals?

Das Kampagnengut besteht meistens aus möglichst vielen Eigenschaften. Welche?

Vergnügen, Unterhaltung und Spass

Neu und einzigartig

Aussergewöhnliche Nützlichkeit

Kostenlose Bereitstellung

Einfache Uebertragbarkeit

Wann entsteht der Tipping Point?

Wenn folgende Gesetze eintreffen:

Das Gesetz der Wenigen

Verankerung

Die Macht der Umstände

Welche drei Typen gibt es bei den Meinungsbildner?

Vermittler, Kenner, Verkäufer

Welche Seedingarten gibt es?

Einfaches Seeding, erweitertes Seeding

Was ist Diffusion of Illusion?

Beschreibt, wie der der Tipping Point erreicht werden kann. Wenn die Innovators und die Early Adopters aufgesprungen sind, kommt es zum Tipping Point

Aus welchen Elementen besteht eine virale Kampagne?

Kampagnengut, Rahmenbedingungen, Weiterempfehlungsanreize, Streuen des Kampagnenguts

Was sind die Risiken von viralem Marketing?

  • Dass sich die Botschaft im falschen Personenkreis verbreitet (Beispiel Sherpa)
  • eine fehlende Verbindung zum Urheber der Botschaft (Beispiel Moorhuhn)
  • die Verbreitung modifizierter Botschaften (Beispiel Dove)
  • das Nichterreichen der kritischen Masse. Nicht im quantitativen Sinne sondern im qualitativen! (Beispiel Renault Va Va Bum.)
  • Kontrollverlust im Kommunikationsprozess (Beispiel Nestlé vs. Greenpeace)

Welche Sünden darf man nicht begehen?

Wie wird der Erfolg gemessen?

Was ist ein Meme?

Eine Meme ist abgeleitet von Gene. Es ist eine kleine Informationseinheit, di ejedoch so infizierend ist, dass sie Menschen dazu bewegt, sie weiterzugeben. 

Was ist virales Marketing?

Das gezielte Auslösen von Mundpropaganda zum Zwecke der Vermarktung von Unternehmen und deren Leistungen-

Was ist die Grundlage, Grundvoraussetzung einer viralen Kampagne?

Win-Win Situation

Étudier