Verschiedene Unternehmen

Sannungsfeld Unternehmung Kapitel 1

Sannungsfeld Unternehmung Kapitel 1


Patrik Durrer
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über verschiedene Unternehmen und ihre Strukturen. Sie decken Themen wie Banken, Produkte, Betriebe und Wirtschaftssektoren ab, einschließlich Details zu Darlehen, Kapitalgebern und dem Einzelhandel. Auch die Unterschiede zwischen privaten und staatlichen Unternehmen sowie die Rolle von Wertpapieren und Aktien werden behandelt. Ideal für Schüler, die die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre verstehen möchten, um die Funktionsweise verschiedener Unternehmen und ihre Bedeutung in der Wirtschaft zu begreifen.
Karten
36
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
10.05.2013 / 10.05.2013

Lernkarten

Erster Wirtschaftssektor

Rohstoffgewinnung

Zweiter Wirtschaftssektor

Fabrikation/Materialverarbeitung

Dritter Wirtschaftssektor

Dienstleistungen

Detail- oder Einzelhandel

Im Detail- oder Einzelhandel werden Produkte von verschiedenen Herstellern direkt an Verbraucher verkauft.

Engros- oder Grosshandel

Grosshandel verkaufen Produkte an andere Betriebe (bsp. Einzelhandel). Private Personen können nicht im Grosshandel einkaufen.

Beschaffungsfunktion

Beschaffungsfunktion = Dienstleistung ein Produkt zu beschaffen. Alle Detail- Einzelhandelsbetriebe und Grosshandelbetriebe leisten die Beschaffungsfuntion.

Lagerfunktion

Ein Betrieb hat immer einen gewissen Mindestbestand an Produkten, das nennt man Lagerfunktion.

Sortiments-/Beratungsfunktion

Die Verkäufer/innen können aufgrund ihrer Erfahrung die Kunden/innen entsprechend deren Wünschen und finanziellen Mitteln bei der Auswahl beraten.

Zinsdifferenzgeschäft

Die Hauptaufgabe der Banken ist das Zinsdifferenzgeschäft.
Die Bank bekommt ein Darlehen von deren Kunden und verleiht dieses Darlehen an andere Kunden, zu einem höheren Zinssatz.

Kommissionsgeschäfte

Kommissionsgeschäfte nennt man die weiteren Dienstleistungen einer Bank.

Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Wertschriften.

Zahlungsverkehr

Als Zahlungsverkehr bezeichnet man die Übertragung Geldes von einem Standort zum anderen.

Bankkonto

Laufende Rechnungen bei der Bank, Guthaben bei der Bank.

Vermögensverwaltung

In der Vermögensverwaltung werden die verschiedenen Anlagemöglichkeiten zusammengefasst.

(Gold, Silber, Immobilien, Unternehmungen, Wertpapiere, usw.)

Wertpapierhandel

Den Verkauf von Aktien, Anleihen, Devisen usw. nennt man Wertpapierhandel.

Wertpapiere

Wenn ein Geschäft etwas grosses finanzieren muss, kann selten ein grosses Darlehen gefunden werden, deshalb wird der Gesamtbetrag an Wertpapiere verteilt.

Effektbörse

Eine Wertpapierbörse, auch Aktienbörse oder Effektenbörse genannt ist ein Börse an der Werpapiere  gehandelt werden.

Solidaritätsprinzip

Viele Menschen zahlen wenig Geld für wenig Menschen mit hohen Kosten.

Prämie

Eine Prämie ist der Betrag welcher Regelmäsig an die Versicherung bezahlt werden muss, damit Leistungen in Anspruch genommen werden können.

Revision

-

Private Unternehmungen

Von einer privaten Unternehmung spricht man, wenn die Unternehmun sich in einem privaten Gebäude befindet.

Gemischtwirtschaftliche Unternehmungen

Mischung zwischen privater und staatlicher Unternehmung.

Staatliche (öffentliche) Unternehmungen

Eine Unternehmung in einem vom Staat finanzierten Gebäude. Beispiel: Schule.

Öffentliches Intresse

Von öffentlichem Intresse spricht man, wenn etwas im Intresse vom Staat sowohl als auch von privatpersonen ist.

Einzelunternehmungen

Ein-Mann Unternehmen.

Gesellschaftsunternehmungen

Unternehmensform mit mehreren Angestellten.

Personengesellschaften

Zusammenschluss von zwei juristischen oder privaten Personen zu einem Wirtschaftlichen Zweck.

Kollektivgesellschaft

Mehrere Führungspersonen in einem Unternehmen.

Kapitalgesellschaft

Nicht alle Kapitalgeber belegen führende Positionen.

Aktiengesellschaft

Kapitalgeber erhalten Aktien, sind aber meist nicht in einer führenden Position tätig.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

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Genossenschaften

-

Kleinbetrieb

KMU

Mittelbetrieb

-

Grossbetrieb

Betrieb mit über 250 Mitarbeitern.

Kapazität

Maximale anzahl Einheiten.

Bilanzsumme

-

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