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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 13.09.2015 / 08.10.2019
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Nenne vier Prinzipien des Utilitarismus.

  1. Konsequenzenprinzip
  2. Utilitätsprinzip
  3. Hedonismusprinzip
  4. Sozialprinzip
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Was ist das Konsequenzenprinzip des Utlitarismus?

Die moralische Beurteilung von Handlungen erfolgt ausschließlich aufgrund seiner Übereinstimmung mit der moralischen Pflicht.

Die moralische Beurteilung von Handlungen erfolgt ausschließlich aufgrund seiner allgemeinen Nützlichkeit.

Die moralische Beurteilung von Handlungen erfolgt ausschließlich aufgrund des zu erwartenden sozialen Nutzen für die Menschen überhaupt.

Die moralische Beurteilung von Handlungen erfolgt ausschließlich aufgrund der zu erwartenden Handlungsfolgen, Konsequenzen oder Auswirkungen

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Was ist das Utilitätsprinzip?

Kriterium ist der Nutzen, d.h. (vornehm ausgedrückt ;-) die Utilität der Handlungskonsequenzen des in sich Guten.

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Was ist das Hedonismusprinzip?

Das Lustprinzip, d.h. das in sich Gute besteht in der Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse und Interessen, also in der Lust, der Freude, d.h. in dem hedonistisch verstandenem Glück und zugleich in der Vermeidung von Unlust, Schmerz und Leid.

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Was ist das Sozialprinzip?

Im moralischen Kalkül geht es nicht bloß um das Glück des Handelnden selbst, sondern um das Glück aller von einer Handlung Betroffenen, d.h. um das "größtmögliche Glück der größtmöglichen Zahl" (Bentham) und letzlich um den sozialen Nutzen aller Menschen überhaupt.

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Auf welcher Grundauffassung basiert der Handlungsutilitarismus?

Auf der Auffassung, dass die Richtigkeit oder Falschheit einer Handlung anhand der guten bzw. schlechten Konsequenzen einer Handlung bestimmt werden muss.

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Auf welcher Grundauffassung basiert der Regelutilitarismus?

Auf einem zweistufigem Beurteilungsverfahren von Handlungen:

  1. Handlungen müssen mit Arten oder Regeln von Handlungen übereinstimmen.
  2. Handlungsregeln sind im Sinne des utilitaristischen Kalküls zu beurteilen.
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Was ist das hedonistische Kalkül?

Ein Instrument, das Jeremy Bentham zur Messung des sozialen des sozialen Nutzens von Handlungen entwickelt hat.