Vorbereitung 2. Prüfung


C. Bs.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der strategischen Führung und Finanzierung für Unternehmen auf Mittelschulniveau. Sie behandeln Themen wie Unternehmensstrategien, Zielsetzung, Visionen, und die Bedeutung von Kernkompetenzen. Zudem werden Finanzierungskonzepte wie Innen- und Außenfinanzierung, Bilanzsummen, und die Auswirkungen von Wirtschaftskrisen auf Unternehmen erläutert. Diese Karteikarten sind ideal für Schüler und Studierende, die ein besseres Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und finanzielle Entscheidungsprozesse erlangen möchten.
Flashcards
22
Students
3
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
23.01.2013 / 18.10.2024

Flashcards

Welches Szenarien sind nach einer Unternehmenspleite möglich?

Stundung = Vereinbarung mit Gläubigern für Zahlungsaufschub

Unternehmensverkauf = Übernahme von Schulden und Vermögen durch Dritte

Staatshilfe = Garantie oder Übernahme der Schulden durch den Staat mit Auflagen

Liquidation = Auflösung und Verkauf des Unternehmens in Einzelteilen

Welche Anspruchgruppen haben welche Interessen am Rechnungswesen?

Manangement (Mitarbeiter)

Eigentümer (Kapitalgeber):

Fremdkapitalgeber:

Staat:

Angestellte (Mitarbeiter), Kunden, Lieferanten:

Hauptgruppen der Bilanz (BI) 

BI: Momentaufnahme der Vermögenssituation (Bestandesgrösse) Stichtag

Links: Aktiven (Vermögenswerte) / Wie investiert

Rechts: Passiven (Kapitalherkunft, Übersicht Schuldverhältnisse) Gewinn oder Verlust des Geschäftsjahres  / Wer investiert

Summe Aktiva = Summe Passiva (Bilanzgleichung)

 

Bilanzpositionen

Aktiva

UV: Umlaufvermögen bleibt weniger als ein Jahr im Unternehmen (Flüssige Mittel, Forderungen gegenüber Banken, Vorräte)

AV: Anlagevermögen bleibt mehr als ein Jahr im Unternehmen (Finanzanlagen, Renditeliegenschaften, Sachanlagen: Immobilien, Maschinen, Fahrzeuge;  Beteiligungen, Patente)

Bilanz

Passiven

kfr. FK: Schulden die innerhalb eines Jahres fällig werden (offene Rechnungen, kurdfristige Kredite) laufende Ertragssteuerverbindlichkeiten

lfr. FK: Schulden die länger als ein Jahr bestehen (Hypotheken, Rückstellungen für Gerichtsprozess) latente Ertragssteuerverbindlichkeiten 

EK: Eigenkapital Differenz zwischen Aktiven und FK, gehört den Eigentümern

Wächst bei Gewinn

Schrumpft bei Verlusten

 

Überschuldete Bilanz:

Aussehen

 

Aussehen: Vermögen ist kleiner als die Schulden

Bilanzsumme

Die Summe des Vermögens (Investitionen; Aktiva) = Summe der Schulden (Finanzierung; Passiva) --> Bilanzsumme

Finanzieren

Investieren

Finanzieren: Vermögensbeschaffung

Investieren: Vermögensverwendung

Finanzierung

 

Kapital: Vermögen, mit dem ein Betrieb wirtschaftet

Kapitalbeschaffung = Finanzierung

Kapital wird investiert

Innenfinazierung

Aussenfinanzierung

Innenfinanzierung: UV + AV

Aussenfinanzeirung: FK + EK

Fremdfinanzierung

Eigenfinanzierung

Fremdfinanzierung: FK, Kreditfinazierung, Anleihenfinanzierung (Asugabe von Obligationen)

Eigenfinanzeirung: UV + AV + EK, selbständig, unabhängig, selbstbestimmt

Auswirkungen auf die Bilanzsumme:

Innenfinanzierung

Aussenfinanzierung

 

Innenfinanzierung: Keine Veränderung der Bilanzsumme, da nur Umschichtung innerhalb des Vermögens.

Aussenfinanzierung: Zunahme der Bilanzsumme, da Kapitalzufluss (Schuldzunahme)

5 Kernfragen zur Strategie

1. Wer sind die Anspruchsgruppen

2. Welches Produkt, welche Leistung, welcher Nutzen

3. Welcher Teil der Wertschöpfungskette

4. Partner, Lieferanten: Zusammenarbeit

5. Kernkompetenzen des Unternehmens, vorhanden? aufbauen?

Strategie

Die richtigen Dinge tun

Definieren, auf welchem Weg die Ziele erreicht werden (ökonomische Prinzipien)

 

 

 

1. langfristige, konkrete Ziele

2. soll den Erfolg garantieren

3. Oberste Geschöftsleitung

4. ist geheim 

Vision (Leitbild)

1. grundsätzliche / allgemeine Ziele und Verhaltensweisen

2. ist öffentlich

 

Struktur

Die Dinge richtig tun

Organisation und Koordination der Aufgaben und Aktivitäten

Kultur

1. Haltung

2. Einstellung

3. Werte

sind allgemein gültig und akzeptiert

Z.B. Umgangsformen, Kleidungsregeln, Statussymbole

Wie entsteht ein Unternehmenskonzept?

Die Vision (Leitbild), die Umweltanalyse, die Unternehmensanalyse fliessen in das Unternehmenskonzept ein. Darin werden Ziele, Mittel und Strategien zusammengefasst. Aus dem Unternehmenskonzept heraus wird die Firmenkultur (formell und informell/ Werte und Gewohnheiten) entwickelt, die wiederum Einfluss auf das Unternehmen haben. Umwelt und Unternehmen müssen regelmässig analysoert werden, damit ein Unternehmen langfristig in einer guten und gesunden Entwicklung bleibt.

Anhand der fünf Kernfragen zur Strategie eine Strategie für ein Unternehmen entwickeln.

1. Klären wer die Anspruchsgruppen sind.

2. Welche Produkte, Lesitungen, Nutzen werden angeboten

3. Welcher Teil der Wertschöpfungskette kann das Unternehmen am besten leiten, was muss zugekauft werden.

4. Wer sind die Partner, Lieferanten?

5. Welche Kernkompetenzen sind im Betrieb vorhanden/müssen ausgebaut werden damit der Betrieb langfristig bestehen kann.

 

Anhand der fünf Kernfragen zur Strategie eine Strategie für ein Unternehmen entwickeln.

1. Klären wer die Anspruchsgruppen sind.

2. Welche Produkte, Lesitungen, Nutzen werden angeboten

3. Welcher Teil der Wertschöpfungskette kann das Unternehmen am besten leiten, was muss zugekauft werden.

4. Wer sind die Partner, Lieferanten?

5. Welche Kernkompetenzen sind im Betrieb vorhanden/müssen ausgebaut werden damit der Betrieb langfristig bestehen kann.

 

Funktion der Ziele

Entscheidungsfunktion

Koordinationsfunktion

Informationsfunktion

Kontrollfunktion

Legitimationsfunktion

Moitivations- und Identifikationsfunktion

Unterschied Ziel - Visionen

Visionen sind Orientierungspunkte in einer sich sändig verändernden Umwelt.

Ziele sind qualitativ und quantitativ konkret formuliert und erreichbar und überprüfbar.

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