Umwelt- und Ressourcenökonomie

Umwelt-und Ressourcenökonomie, GESS-Fach ETH Zürich, Professoren: Adrian Müller, Lucas Bretschger, Therese Egli

Umwelt-und Ressourcenökonomie, GESS-Fach ETH Zürich, Professoren: Adrian Müller, Lucas Bretschger, Therese Egli


Oliver Gross
Diese Lernkarten behandeln die Umwelt- und Ressourcenökonomie auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie die Bewertung von Ressourcen, die Optimierung von Preisen und Kosten, sowie die Analyse von Emissionen und Technologien ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die sich mit der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen und der Bewältigung von Umweltproblemen befassen. Sie bieten praktische Beispiele und Methoden zur Bewertung von Umweltinstrumenten und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft und Gesellschaft.
Flashcards
133
Students
10
Language
German
Category
Macro-Economics
Level
University
Created / Updated
04.02.2015 / 29.10.2018

Flashcards

Was sind verschmutzungshäfen?

An einem ort höhere Umweltbestimmungen, produktion wird teuerer --> unternehmen gehen dort hin wo produktion billig ist. es entstehen Verschmutzungshäfen --> sind profitorientiert

Was versteht man unter Handelspolitik als umweltpolitik?

Handelsbarrieren werden als Umweltinstrument eingesetzt. Usa nur noch shrimps importe welche mit schildkrötenfreundlichen methoden gefangen werden.

Solche methoden immer nach WTO regeln, deshalb musste USA diese regel abschaffen, da sie nur wenigen ländern unterstützung boten mit neuen fangmethoden aber nicht alle. gleichheitssatz der wto wurde verletzt

aufpassen bei solchen regeln ob wirklich naturschutz im vorergrund steth

Was ist der Fluch der Ressource?
 

Ressourcenreichtum führt zu schwachem Wachstum, Korruption und schlechten INstitutionen. da einfach geld zu machen ist.

Auf was sollte isch die KLimapolitik stützen?

faire internationale Abkommen

verlässliche Rahmenbedingungen

unter der Verwendung von Focal Points und Equiety principles

Nenne wichtige equiety principles?

- Egalitätsprinzip: gleiches Recht auf verschmutzung.

- Leistungsfähigkeitsprinzip (zukünftige verschmutzungen kleiner)

- Kostenverteilung: wer trägt kosten der Vermeidung

- Verursacherprinzip

- Verdienstprinzip