Lernkarten

Karten 65 Karten
Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 13.05.2016 / 23.03.2019
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 65 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Biologische Adaptation an Trainingsreiz

Phase 1 und 2

Lizenzierung: Keine Angabe

Phase 1 und 2

Fenster schliessen

Biologische Adaptation an Trainingsreiz

Phase 3 und 4

Lizenzierung: Keine Angabe
Fenster schliessen

Biologische Adaptation

Phase 5 und 6

Lizenzierung: Keine Angabe

Phase 6 : Wiedie Abblidung  erkennen lässt,
kommt es nach Belastung
zu einer vorübergehenden Abnahme der sportlichen Leistungsfähigkeit
und einem anschließenden Wiederanstieg
(in der Wiederherstellungsphase)
über das Ausgangsniveau hinaus.
Donnerstag, 16.

Fenster schliessen

Setzen weiterer Trainingsreize

Lizenzierung: Keine Angabe
Fenster schliessen

Handelt es sich bei der Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit (s. Phase 4)
um Adaptationen im Bereich des Energiestoffwechsels,
so spricht man von....

 Superkompensation.
Superkompensation beinhaltet dabei eine
"überschießende Wiederherstellung" der Energiespeicher,
die sowohl die energiereichen Phosphate (ATP, KP) als auch das Glykogen
(= die Speicherform der Glukose) in Muskel und Leber betreffen kann

Fenster schliessen

Reizstufen- und Funktionszustandsregel


Damit es zu Anpassungen im Sinne einer Leistungssteigerung kommt,
muss ein bestimmtes Maß an Reizintensität und -quantität
überschritten werden.
Die so genannte Reizstufenregel macht dies deutlich:
Reizstufenregel
unterschwellige Reize >> keine Wirkung
schwach überschwellige Reize >> funktionserhaltend
stark überschwellige Reize >> optimale Anpassungerscheinungen, Verbesserung des Leistungsniveaus
zu starke Reize >> funktionsschädigend

Fenster schliessen

Eng verbunden mit der Reizstufenregel
ist die so genannte ....


Funktionszustandsregel:


Je höher der Funktions- bzw.
Trainingszustand eines Organs ist,
desto größer/umfassender müssen die Reize
zur Erhaltung bzw. Steigerung des
Funktionszustandes sein!
Außerdem gilt in diesem Zusammenhang,
dass ein gesteigerter Trainingszustand
auch zu einer Erhöhung der so genannten
Mobilisationsschwelle führt.

Fenster schliessen

Die Erhöhung der
Mobilisationsschwelle
ist mit einer psychologischen Adaptation
(auf anatomischer Basis) gleichzusetzen:

Durch hartes Training
unter ständigem Willenseinsatz
kommt es im Gehirn zu einer
Hypertrophie
der so genannten "Motivations- und Antriebsareale"
und damit zu einem Anstieg der Willenskraft.
Das bedeutet, dass Belastungen,
die vorher als "schwer" empfunden wurden,
in der Folge als "erträglich" oder gar "leicht"
eingestuft werden
und mit geringerem Willensaufwand bewältigt
werden können