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Langue Deutsch
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Crée / Actualisé 13.05.2016 / 23.03.2019
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Definition Trainingslehre

Die Trainingslehre stellt eine systematische Sammlung
allgemeiner handlungsrelevanter Aussagen
zum Training dar,
die einen Bezug zur Handlungsweise im Training haben
und sich auf unterschiedliche Quellen beziehen,
wie z.B. wissenschaftliche Untersuchungen oder
Erfahrungswissen
(vgl. Hohmann et al. 2007).

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• Ein erster Zugang zum »Trainieren«

....ist über
die unterschiedlichen Zielsetzungen der Trainierenden
möglich

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3 moegliche Ziele Training

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1- Steigerung

2- Erhalt

3- Wiederherstellung

 

>>> Training findet also mit
unterschiedlichsten Zielsetzungen
und auf unterschiedlichsten Ebenen
bzw. in unterschiedlichen Bereichen
(Leistungsniveaus) statt.

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7 moegliche Trainingsbereiche

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Definition
Training
 

Training ist die geplante
und systematische Realisation von Maßnahmen
(Trainingsinhalte und -methoden)
zur nachhaltigen Erreichung von Trainingszielen im Sport
(vgl. Hohmann et al. 2007).

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4 wesentliche Bestandteile
von Training


1- • Planmäßigkeit:
Sie ist dann gegeben, wenn Trainingsziele,
Trainingsmethoden, Trainingsinhalte
sowie Trainingsaufbau und -Organisation
unter Beachtung trainingswissenschaftlicher Erkenntnisse
sowie trainingspraktischer Erfahrung von vornherein
festgelegt sind.
Die Durchführung muss kontrolliert werden
und die Wirkung muss mit entsprechenden
Leistungskontrollen überprüft werden
(vgl. Weineck 2004 a).

2- • Systematik:
Für die Leistungsfähigkeit eines Sportlers
sind Bedingungen und Prozesse verantwortlich,
die in Wechselbeziehung zueinander stehen
und somit ein System bilden.
Die leistungsbestimmenden Komponenten (Einflussgrößen)
werden noch dargestellt.

3- Trainingsziele:
Im Training sollen z.B. konditioneile Fähigkeiten
oder sportliche Techniken auf Dauer verbessert,
eine hohe Leistungsfähigkeit für den nächsten Wettkampf
erarbeitet
oder auch für den Gesundheitssport wichtige
Entspannungsmethoden
erlernt werden.
Es wird gezielt an etwas gearbeitet.

4- Trainingsinhalte und -methoden:
Die Trainingsziele geben dem Sportler oder Trainer
die Trainingsinhalte mehr oder weniger genau vor:
Sämtliche praktische Maßnahmen,
wie z.B. Sprünge zum Sprungkrafttraining,
häufige Übungswiederholungen des Korblegers im
Basketball zum Techniktraining,
eine Wassergymnastik im Gesundheitssport
oder ein 10-km-Ausdauerlauf zur Schulung der
Grundlagenausdauer,
also alle Maßnahmen,
mit denen diese Trainingsziele planmäßig und systematisch
angestrebt werden,
bezeichnet man als Trainingsinhalte (vgl. ebd.)
Donnerstag, 16. April 15

 

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• Training ist ein sehr komplexer Handlungsprozess, warum?


Training ist darauf ausgerichtet angemessene Wirkung
auf alle leistungsrelevanten Merkmale
des Sportlers zu erzielen.
Bei der Vielzahl der Komponenten der personeninternen
Bedingungen wird deutlich,
dass deshalb jeder Sportler/Athlet
einen ganz individuellen Weg
vom Anfänger zum Könner nimmt.
Diese personeninternen Bedingungen sind es letztendlich,
welche es verhindern oder erst ermöglichen, zum
Spitzensportler zu werden

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Schema personeninterner Bedingungen Training

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