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ISDN

ISDN


Christian Jehli
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Technik des ISDN-Netzwerks. Sie decken Themen wie die Konfiguration von NT, die Verwendung von Endgeräten, die Eigenschaften von S- und U-Schnittstellen sowie die verschiedenen Netzwerkkonfigurationen ab. Ideal für Anfänger, die die Grundlagen der ISDN-Technologie verstehen möchten, um in der Telekommunikation oder Netzwerkadministration zu arbeiten.
Flashcards
70
Students
4
Language
German
Category
Technology
Created / Updated
09.12.2012 / 23.09.2016

Flashcards

Was Kann mit ISDN übertragen werden

Bild, Text, Daten, Sprache

Was ist ein TE 1

Digitales Endgerät

Was gibt es für Bus Systeme (Konfigurationen) für den S-BUs

Passiver Bus, Verlängerter Passiver Bus, Punkt-zu-Punkt Verbindung

Welche Modellkonfiguration wird in der Schweiz angeboten

Passiver Bus

Was ist der Verlängerte Passive Bus

Bussystem mit max 1000m, max 4 Endgeräte, alle auf den letzten 50m. abstand zwischen geräten max 25m

Was ist die Punkt-zu-Punkt konfiguration

Bussystem für 1 Endgerät, Bus länge bis 1000m

Was ist der Passive Bus

Bus System für max 150m läge, 8 Endgeräte

Wie funktioniert die PCM

Analogsignal wird getaktet (8kHz), so in ein binärcode umgewandelt und übertragen. beim endgerät wird es auf die gleiche weise wieder "ummoduliert" und durch einen Tiefpassfilter (=schöne Kurve) geschickt

Was für ein Kabel wird für die Hausleitung verwendet

Ein PE-alt Kabel

Wie lang darf die strecke von Leitungsabschluss bis NT sein

max 8km

Welches übertagungsverfahren wird fü die U schnittstelle angewendet

Echokompensation (Signale werden gleichzeitig in beide Richtungen übertragen)

Wieviele Kanäle hat einPrimäranschluss

30 B-Kanäle (Nutzkanäle 64kbit/s), 1 D-Kanal (Dienstkanal 64kbit/s)

Wieviele Kanäle hat der Basisanschluss

2 B-Kanäle (Nutzkanäle 64kbit/s), 1 D-Kanla (Dienstkanal 16kbit/s)

Wieviele Ziffern weisst eine ISDN Nummer auf

max 15 Ziffern

Für was ist einen Subadresse

Damit können Geräte gezielt angewählt bzw adressiert werden

Welche BAsis und Zusatzdiense kennen Sie

Teledienste, Übertragungsdienste, Ständige- und optionale Zusatzdienste

Was sind Übermittlungsdienste

Sie bestimmen die Art und die güte der Übertragung

Geben Sie Beispiele für Teledienste

Telefonie 3.1 kHz, Telefax Gr3, Telefax Gr4, Teletex, Bildtelefonie, Telefonie 7kHz

Geben Sie Beispiele für Ständige Zusatzdienste

Anklopfen, Rufumleitung, Rufumleitung bei Besetzt, Rufumleitung wen keine Antwort, Gebühreninfo (auch möglich: während oder am Ende der Verbindung), Indentifikation (des Rufenden, des Gerufenen), MSN, SUB

Geben Sie Beispiele für optionale Zusatzdienste

DDI, Gebührenauszug, Geschlossene Teilnehmergruppe, Sperren abgehender Verbinfungen, vorbestimmte Verbinfung, ect

Was bedeutet PAN

Personal Area Network; Netz für kleingeräte wie PDA, Mobiltelefone. Reichweite nur wenige meter

Was bedeutet GAN

Global Area Network; Netz, welches weltweit mehrere Netwerke verbindet. oft mittels Satelitenübertragung

Was bedeutet MAN

Metropolitan Ara Network; Verbindung mehrerer Bürozentren in einer Stadt mittels Glasfaserleitung, bis 100km

Was bedeutet VPN

Vitual Private Network; Netz, welches Private Daten in einem öffentlichen Netz transportieren kann

Was bedeutet WAN

Wide Area Network; Netz über eine sehr grossen Geographischen Bereich = Internett

Was bedeutet LAN

Local Area Network; Computernet, begrez auf ca 1km2. wird realisiert durch: Ethernet, Tocken Ring, FDDi, ARCNET, WLAN

Welche 3 Bereiche werden gemäss Fernmeldegesetze unterschieden (Telefonnetz)

Fernmeldenetz, Hausinstallation, Anlageinstallation

Bis wohin ist die Swisscom für die Übertragung zuständig

Bis zum Netzsabschluss (=NT) d.h. bis ende Hausinstallation

Wer ist für die Anlageinsatllation zusändig

Der Anlage Besitzer

Wie ist die Kontakt belegung beim ISDN

cd Empfangen, ef Senden, ab Powersurce 3, gh Powersource 2

Für was ist ein Abschlusswiderstand

Widerstand beim letzten Gerät, Leitungsabschluss. 100 Ohm 0.25 Watt

Wo sollte das NT platziert werden

möglichst in Anwendernähe

Spannung auf dem U-Bus

96V +2V, -6V

max Kurzschlussstrom auf dem UBus

42 - 50 mA

max Schlaufenwiderstand eines Paares

28Ohm

Was für Kabel sollten für ISDN verwendet werden

Verdrillte, möglichst geschirmte Kabel

Was für Installationsarten für den S-Bus verden unterschieden

Busförmige installation, Y-Installation, Installation mit S-Bus verteiler, V-Installation

Spannung am S-Bus

40V +2V, -6V

Wie wird die Speisung des NT genannt

Power Source 1 oder Phantom Speisung (bei Notbetrieb = umgekehrte Ploarität)

Leistung am S-Bus

Normal 4 - 4.5W, im Notbetrieb 0.4 - 0.42W

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