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TI-Arbeit

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Luca Kögel
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Informatik auf Berufsschulniveau. Sie konzentrieren sich auf die Funktionsweise von Prozessoren, Speichern wie RAM und Cachespeicher, sowie auf verschiedene Hardwarekomponenten und Schnittstellen. Die Karteikarten erklären auch die Speicherhierarchie und die Rolle des Rechnerwerks und Steuerwerks in der CPU. Ideal für Berufsschüler, die ein besseres Verständnis der Hardware und ihrer Funktionen erlangen möchten.
Karten
15
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
23.03.2014 / 23.03.2014

Lernkarten

Steuerwerk - CPU

Das Steuerwerk ist die Kommandozentrale des Prozessors. Es koordiniert den gesamten Ablauf des Datenhandling und verteilt Aufgaben zur Durchführung eines Befehls an die restlichen Bauteile des Prozessors.

Rechnerwerk - CPU

Das Rechnerwerk ist für die Durchführung der mathematischen Berechnungen zuständig. Hierbei werden jedoch nur die Grundrechenoperationen unterstützt. Alle anderen Rechenoperationen werden aus den Grundrechenarten abgeleitet.

Register - CPU

Die Register sind Speicherzellen des Prozessors. Dieser Speicher ermöglicht es Daten außerhalb des langsamen Arbeitsspeichers (RAM) zu speichern und zu verarbeiten.

Adressbus (4)

  • Übertragung von Speicher- und Peripherie-Adressen
  • Besitzt Informationen über Lede- und Schreibdaten
  • Welche Daten müssen gelesen werden?
  • Ähnlich einem Stadtbus: Informationen steigen an der Haltestelle "Grafikkarte" aus

Datenbus (1)

Datenübertragung zwischen Prozessor, RAM und Peripherie.

Steuerbus (2)

  • Signalübertragung
  • Mitteilung an die beteiligten Komponenten, was sie zu tun haben

Leistungsmerkale (1)

Prozessortakt nicht alleiniges Leistungsmerkmal. Einen wesentlichen Einfluss hat der Datenbus.

RAM - Random Access Memory (5)

  • Sehr schneller Zugriff
  • Wesentlich für die Arbeitsgeschwindigkeit
  • Speichert die in Bearbeitung befindlichen Informationen
  • Daten werden mit der CPU oder peripheren Geräten ausgetauscht.
  • Standart DDR-RAM 3 (doppelt so schnell wie SDRAM)

Speicherhierachie (5)

  1. Prozessorregister
  2. Prozessorcache
  3. Arbeitsspeicher
  4. Massenspeicher
  5. Wechseldatenträger

Central Processing Unit (4)

  • Führt alle Programme aus
  • Kennt abschließende Liste von Befehlen
  • Arbeitet getaktet in Mhz/Ghz
  • Die ALU (Arithmetisch logische Einheit) berechnet die arethmetisch logischen Funktionen

Auswahlkriterien für Festplatten (5)

  • Physische Größe (2,5" und 3,5")
  • Kapazität (Speicherplatz)
  • Drehzahl (Üblich 5400 U/min und 7200 U/min)
  • Zugriffszeit (Üblich sind 8-14ms)
  • Cache (Ermöglicht schnellen Zugriff auf Zwischenspeicher)

EIDE - Enhanced Intergrated Drive Electronics (3)

  • Auch als ATA-Schnittstelle bezeichnet
  • 2 Geräte pro Kabel (40-adriges Flachbandkabel)
  • Noch in Gebrauch, jedoch veralteter Standart

SATA - Serial Advanced Technology Attachment (4)

  • Entwickelt im Jahr 2000 von Intel
  • Ein Gerät pro Kabel
  • Kabel sind deutlich dünner als ATA/EIDE, dadurch besserer Luftstrom
  • Höhere Übertragungsraten als bei ATA

Hardwareschnittstellen (5)

  • USB (Universal Serial Bus) ...Anschluss bis zu 127 Geräte
  • PCI-Slots (Peripheral Interconnect Component Bus) ...Verbindung von Peripheriegeräten mit Chipsatz
  • Ethernet ...Netzwerkanschluss
  • AGP ...Weiterentwicklung PCI
  • HDMI (High Definition Multimedia Interface) ...Schnelle Schnittstelle zur Übertragung von Audio- und Videodaten

Was ist der Cachespeicher?

Der Cachespeicher ist ein Pufferspeicher zwischen RAM und CPU. Die Größte ist auf die wichtigsten Befehlssätze begrenzt.

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