Test 2
Test
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Lernkarten
Batterie(n) und die Lichtmaschine (sobald der Motor läuft)
In Ah (Amperestunden)
* Überprüfung das Flüssigkeitsstandes (Säure) bei nicht-wartungsfreien Batterien (Nachfüllen mit destillierten Wasser) * bei wartungsfreien Batterien zeigt ein Hydrometer (eine Art Schauloch) den Ladezustand der Batterien an * Pole (+ / -) sauber halten * auf gute Verankerung sorgen * beim Aufladen für gute Druchlüftung sorgen (Knallgas!!!)
Zuerst prüft man den Flüssigkeitsstand (Säure), außer natürlich bei wartungsfreien Batterien, dann sorgt man für gute Durchlüftung (wegen des Knallgases) und dann schließt man die Batterie ans Ladegerät an
Der Generator, der die Batterie(n) auflädt, solange der Motor angetrieben wird.
* Parallelschaltung * Reihenschaltung * Reihen-Parallelschaltung (durch die Kombination wird Kapazität und Spannung erhöht
Hier werden Plus- sowie Minuspole miteinander verbundn. Die Spannung ändert sich nicht, die Kapazitäten werden addiert
Hier wird der Pluspol der einen Batterie an den Minuspol der anderen Batterie angeschlossen. Die Spannungen werden addiert (12V+ 12V = 24), die Kapazität bleibt gleich
*Öldruckmesser * Ölthermometer * Voltmeter * Amperemeter * Vorratsanzeige für den Kraftstoff * Drehzahlmesser * Betriebsstundenzähler * Kühlwassertemperaturanzeiger * Geschwindigkeitsanzeiger * Echolot * Kompass * Ruderlagenanzeiger
Er dient zur Überwachung der Druckumlaufschmierung beim Viertakt Benzin- und Dieselmotor. In einfachster Form wird anstelle das Manometers eine Warnlampe ev. Mit akustischer Anzeige verwendet, die ein Absinken das Öldrucks unter einen kritischen Wert von ca. 1 bar meldet - der Motor ist dann sofort abzustellen! Akustische Anzeige für Minimalweer auch bei Manometer üblich. Normaler Öldruck meistens zwischen 3 und 6 bar.
Das durch die Druckumlaufschmierung im Kreislauf geförderte Öl dient auch zur Wärmeabfuhr insbesondere in den Lagern. Erst bei Öltemperaturen von 90 bis 120°C (in der Ölwanne gemessen) kann der Motor voll belastet werden. Eine zu hohe Öltemperatur kündigt einen Lagerschaden an.
Zeigt die elektronische Spannung im Bordnetz an (üblich sind 12 bis 24 Volt). Bei nicht laufenden Motor ja nach Ladezustand der Batterie: 11 bis 12,7 Volt (V). Bei laufenden Motor (Generator liefert Strom) ist eine Spannung von 14 Volt normal. Großer Stromverbrauch: Ankerwinde, Kühlaggregate.
Misst Lade- bzw. Entladestärke aus der Lichtmaschine (+) oder Batterie (-) oder Batterie. Eine Stellung das Zeigers im Minusbereich der Anzeige bei laufenden Motor weist unter Umständen auf einen Defekt in der Lichtmaschine hin - oder ist eine Hinweis, dass der Keilriemen gerissen ist.
Durch die Schräglagen, die die Kraftstoffanzeige verfälschen können, sind Kraftstoffanlagen oft ungenau.
Zur Kontrolle der Warungsintervalle (Ölwechsel. Filter, Ventilspiel etc)
Weil die Betriebstemperatur ja nach Motortyp (Einkreis oder Zweikreiskühlung) 70 oder 100° Grad beträgt-
Dienst zur Feststellung der Wassertiefe (üblicherweise unter dem Kiel) Sender/Empfängersystem zur Messung und Auswertung von am Grund reflektierten Ultraschallschwingungen.
beim Ankermanöver
um zu Wissen, wieviel Ankerkette oder Ankerleine benötigt wird
Durch Eisenteile oder stromführenden Teile kann er beeinflußt werden. Diese Fehlanzeige = Deviation muss kompensiert werden
Sie zeigt Ruderwinkel zu beiden Seiten der Mittschiffslinie, da es bei vielen Booten nicht möglich ist, von der Steuerradstellung auf den Ruderwinkel zu schließen
* Wechsel von Öl und Filter bei 4-Takt-Motoren * Wechseln von Keilriemen und Impeller der Kühlwasserpumpe * Wechsel von Zündkerzen bei Benzinmotoren * Wechsel von Luftfiltern * Wechesln von Gummibelegen und Zinkanoden
Der Impeller ist eine Wasserpumpe, die das notwenige Wasser, das für die Kühlung benötigt wird, weiterfördert. Da er aus Gummi ist, unterliegt er natürlich auch einer Abnützung und gehört regelmäßig gewechselt. Sonst wird die notwendige Wassermenge zur Kühlung nicht weiterbefördert.
Zinkanoden schützen Antrieb und Propeller vor galvanischer Korrosion.
Opferanoden oder Opfermäuse
A,B,C,D
Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die unter Glutbildung verbrennen. Holz, Kohle, Papier, Stroh, Faserstoffe, Textilien
Brände flüssiger Stoffe oder flüssig werdender Stoffe Benzin, Benzol, Heizöl, Äther, Alkohol, Stearin, Harze, Teer
Brände von Gase Acetylen, Wasserstoff, Methan, Propan, Stadtgas, Erdgas
Brände von Metallen Aluminium, Magnesium, Natrium, Kalium Löschmittel sind: Wasser, Schaum, Flammbrandpulver, Glutbrandpulver, Halon, Kolendioxid, Metallbrandpulver
Geräte müssen gut sichtbar und leicht zugänglich montiert sein
Mindestens alle 2 Jahre von fachkundigen Personen
Auf der Prüfplakette mit Datum und Zeichen das Prüfers, die am Löschgerät angebracht wurde. Auf dieser Plakette sthe, wann die letzte Überprüfung war und wann die nächste Überprüfung fällig ist.
Da Benzindämpfe schwerer sind, als Luft, sammeln sich diese in der Bilge. Um ein gefahrloses Starten zu ermöglichen, muss man vor dem Starten die Bilge entlüften. Es gehen hierbei Schläuche bis in die Bilge runter, die mit dem Blower aus dem Motorraum befördert werden. Erst nach diesem Vorgang kann man beruhigt Starten.
Ein Fachorgan
Ja, 1,6 bis 2 mal schwerer als Luft
Ein Dichtheitsattest
Sofortmaßnahmen Notruf weitere "Erste Hilfe" Transport ärztliche Versorgung
Absichern und Bergen (eigentlich Retten) Atemwege freimachen (Krawatte, Halstuch, Halskette) Atemkontrolle, ev. Seitenlage Wiederbelebung (wenn notwendig) Blutstillung Schockbekämpfung
Über die im Gesetz vorgeschriebene Meldung an die Schiffahrtsbehörde erfolgt auch die Meldung an die Schifffahrtspolizei und Rettung WAS ist vorgefallen (Art des Unfalls) WO befindet sich der Verunfallte In welchem ZUSTAND befindet er sich WER ist der Verletzte Sind MEHRERE Verletze Wenn bekannt; WANN fand der Unfall statt