Telekommunikation für Elektroinstallateure und Elektroplaner
Zur Vorbereitung auf das Qualifikationsverfahren!
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Lernkarten
a) Nein b) Dämpft ein störendes Nebensprechen verhindert elektrische Störeinflüsse von aussen.
a) Netzbetrieb b) Notbetrieb c) Signal U-Schnittstelle vorhanden d) Signal U-Schnittstelle nicht vorhanden
Bei Ausfall der Netzspannug erfolgt die Speisung durch die Anschlusszentrale Mittels DC-DC-Wandler mit umgekehrter Polarität auf den S-Bus. Es funktioniert dann nur der Notbetrieb-Apparat, welcher entweder softwaremässig oder per Schalter aktiviert wurde.
Dioden-Prüfer z.B. SITI Durchgangsprüfer (Wire-Tester) Funktionsprüfer (z.B. Argus mit den Menus Protokolltest, Anschlusstest, Konfiguration, Festverbindung)
-Mehrfache Rufnummerzuteilung Zugeteilte Nummern können wahlweise den Endgeräten zugeteilt werden -Je nach NT-Typ 3, 5, 10 etc. -Einzelne oder mehrere Nummern pro Endgerät (Anzahl vom Endgerät abhängig)
Identifikation des Rufenden Identifikation des Angerufenen Anklopfen Automatischer Rückruf bei Besetzt Mehrfachnummer
ISDN Telefonapparate PC mit Modem Telefax Gruppe 4 Telefax Gruppe 3 mit Terminal - Adapter
Es ist ein ISDN Zusatzdienst Direkte Verbindun g hinter einer ISDN-TVA An Rufnummer angehängt z.B. 061 / 335 64 75 28
Er gilt nur bei ISDN - Einrichtungen Bei einem Anruf erscheint auf dem Display die Nummer des Anrufenden, eventuell mit Name, die Anzeige kann unterdrückt werden.
Nur bei ISDN – Einrichtungen Der Anrufende hat auf dem Display die Nummer des Anrufempfängers Bei Umleitung nicht identisch
Anrufumleitung Ruhe vor dem Telefon Anrufumleitung wenn keine Antwort Anrufumleitung wenn besetzt
Ja, die Rufnummer von böswilligen Anrufern kann registriert werden Der Teilnehmer kann manuell die Registrierung der Anrufe veranlassen. (Zeit,Nummer des anrufenden Teilnehmers) (Zeit des mutmassliche Anrufs, Datenschutz)
Die Programmierung geschieht in der Telefonzentrale der Swisscom. Dadurch entfällt das physische Netz und es braucht somit auch kein Endgerät.
Der aktuelle Teilnehmer wird in die Halteposition gesetzt (in der Zentrale, die Leitung wird frei). Rückfrage oder Entgegennahme eines Anrufes möglich.
Geparkte Verbindungen können innerhalb von 3 Min. durch ein anderes Endgerät entgegengenommen werden. Die Linie bleibt beim Parkieren besetzt. Gehaltene Verbindungen können nur vom gleichen Endgerät wieder geholt werden, beim Halten wird die Linie frei.
a) * 26 # b) # 26 #
Anrufumleitung unbedingt Wenn keine Antwort Bei besetzt fix
a) Beim Abheben des Telefonhörers wird automatisch ein in der ISDN- Zentrale vorbestimmtes Ziel angewählt(Kinder-Notruf) b) Bestimmte abgehende Nummerngruppen können gesperrt werden (Sperrset)
a) Alle gewählten Nummern werden automatisch über diejenige Gesellschaft geführt, bei welcher Carrier-Preselection vertraglich angemeldet wurde. b) Der Anbieter wird vor jeder Verbindungsaufnahme über einen fünfstelligen Code (Prefix) angewählt.,
Eine Vanity-Nummer einer Firma wird mit dem Namen der Firma oder eines Produktes verknüpft. Die Nummern werden durch einmaliges Drücken über die übliche Telefontastatur gewählt, z.B.:0848 PIZZA (0848 74992) Oder 0800 FLEUROP (0800 3538767)
1 = Netzzuleitung (Anschlussleitung) 2 = Einführung 3 = Schnittstelle zum Endgerät 4 = Netz Trennstelle (Anschlussverteiler Kabelkasten, Grobsicherung) 5 = Gesamtverbindung 6 = Inhouse - Installation
F1 Grobfunkenstrecke F2/F3 Ueberstromunterbrecher F4/F5 Feinfunkenstrecke L Netzzuleitung (L = Linie) A Inhouse Installation (A = Abonnent)
Die Ueberspannungsableiter F4 und F5 zünden bei 230- 270 V (Starkstrom) oder ab 700 V Stossspannung (Blitz; 1,2kV/50 us) und wird niederohmig. Wird die zulässige Stromstärke überschritten lösen die Ueberstromunterbrecher aus. Ansprechwerte 40A (gelb), 15A (violett). Ist immer noch Energie vorhanden, wird diese über die Grobfunkstrecke abgeleitet. Ansprechwerte: 1100 V (50 HZ), 3000 V (Blitz)
Netzbetreiber Installateur -Netzbetreiber / zum Teil der Installationsbesitzer -Installationsbesitzer -Netzbetreiber und Installateur
2 Adern 1 Aderpaar (a-Draht, b-Draht)
Kupferleiter Lichtwellenleiter Funkverbindung
-Physikalische Schnittstelle zwischen de Den Dienstleistungen des Netzbetreibers -und den Ausrüstungen (Endgeräten). -ISDN Installation beim NT -Einfache Installation bei der Steckdose
-Grobfunkenstrecke -Feinfunkenstrecke (Blutz) als Ueberspannungsschutz -Schmelzsicherung 15A als Ueberstromschutz
Im RIT Register 3 definiert Bewilligungspflicht durch ESTI
Schutz gegen Regen, Sonne und andere Wettereinflüsse
50 cm
Montage auf eine Mineralfaserplatte, welche die Sicherung auf allen Seiten mindestens 10cm überragt.
Schwachstromverordnung
Ueberspannungsschutz Ueberstromschutz
Rot
In einem Schutzrohr, z.B. ALU
-In Schränken -An brennbaren Gebäudeteilen -In nassen, feuchten oder feuergefährdeten Räumen -In Räumen mit technischen Einrichtungen -In Arbeitsräumen
-Abstand Anschlussleitung Heusleitung 1 cm -Abstand zu Vorhängen 0,5 m -Montageplatten grösse ringsum je 10 cm -Abstand Erdungsleiter zu Hausleitung 1 cm
6 mm2, Kupfer
-Ober- oder unterirdische Hauseinführung -Verlauf, Standort -Art der Trennung -Mitbenützung des Hausanschlusskastens