Telekommunikation für Elektroinstallateure und Elektroplaner
Zur Vorbereitung auf das Qualifikationsverfahren!
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Lernkarten
Integrated Services Digital Network Die Integration aller Netze und Dienste
Basisanschluss: 2 B – Kanäle / 2 x 64kbit/s 1 D – Kanal / 1 x 16kbit/s Synchronisation / 48kbit/s…192kbit/s Primäranschluss: 30 B – Kanäle / 30 x64kbit/s 1 D – Kanal / 1 x 64kbit/s Synchronisation / 48kbit/s…204kbit/s
3. Wieso ist der S – Bus vierdrahtig und wie lang ist seine maximale Länge ?
Senden und Empfangen getrennt. Bus = 150 m Y oder V = 300 m (150 m auf jede Seite)
Maximal 8 Geräte. Werden z,B. 2 Endgeräte am An- schluss a/b angeschlossen, können am S – Bus nur noch 6 Endgeräte sein.
Schnellere Uebertragung Grössere Bandbreite Grössere Sicherheit Neue Leistungsmerkmale Eine Leitung für alle Dienste Zwei Gespräche gelichzeitig
U – Schnittstelle : 90 – 98 V S – Schnittstelle : 34 – 42 V
Max. 8 – 12 km. (vom Kabel abhängig)
Polarität in NT kehrt, weil in den Not- endgeräten eine Brückenschaltung ein- gebaut ist, funktioniert es auch mit ge- kehrter Polarität.
Nur eines am S – Bus (allerdings mit eingeschränktem Betrieb; kein Display) oder eines an den a/b Schnittstellen.
Durchgehendes digitales Netz Digitale Anschlusszentralen und Anschlussorgan Leitungen für digitale Daten Digitale Endgeräte
U = Zuleitung zum NT R = Analoge Verbindung ab NT S = BUS zu den Stecksystemen T = Verbindung zwischen NT - TVA
Uebertragung erfolgt über NT 2 Kanäle mit 64 kbit/s /1 Dienstkanal mit 16 kbit/s Netto- Bitrate 144 kbit/s Uebertragung erfolgt über NT/TVA 30 Kanäle mit 64 kbit/s / 1 Dienstkanal mit 16 kbits/s Netto-Bitrate 1984 kbit/s
Verminderung von Reflexionen und Verbesserung der Uebertragungs- Qualität.
* * # 73 # # #
Analoges Endgerät mit Tonfre- quenzwahl Anschlussmöglichkeit an R – Bus (a/b Schnittstelle)
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4/5 3/6
Nur mit einem Terminal-Adapter (TA) sonst nur ISDN-taugliche Geräte.
NT1 = Network Terminal (Gabelschaltung) TE1 = Terminal Equipment digital Endgerät TE2 = Terminal Equipment analog TA = Terminal Adapter zu analogem TE2
Die Prüfung der Installation beschränkt sich auf die Spannungs-und Polaritäts-prüfung an der U- bzw.S-Schnittstelle. Bei der S-Schnittstelle muss zudem auf den richtigen Anschluss der Sende-und Empfangs-paare a der Steckdose ge- achtet werden.Mit sogenannten Diodenprüfern kann man einen unter Spannung stehenden Bus direkt kontrollieren.-
Mit dem Wire-Tester der Swisscom kann im spannungslosen Zustand die S-Bus Installationsverdrahtung mit maximal 8 Adern und einem Schirm getestet werden. Der Test wird ohne Endgeräte durchgeführt.
Mit einem Terminaladapter (TA)
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An der letzten Dose mit zwei 100 Ohm ¼ W - Widerständen
RJ 45
digital
Die R-Schnitttelle ist eine redu- zierte a / b – Sschnittstelle. Der Weckerkreis der „alten“ Telefon- apparate (TS 29; TS 50 und TS 70) ist zu niederohmig.
U -, 2 x S- und 2 x R – Schnittstelle 230 V / AC - Netz
Ueber eine ISDN - Karte
Sprache , Daten , Bilder und Texte
Ueber die U - Schnittstelle
U72 1 x 4 x 0.5 mm2 U72M 1 x 4 x 0,6 mm2 G87 2 x 2 x 0,6 mm2 G87 4 x 2 x 0,6 mm2
Damit das „Nebensprechen“ möglichst klein bleibt.
Ueber den D - Kanal
EURO - ISDN
Diodenprüfer (Polaritätsprüfung) Durchgangsprüfer (Wire-Tester) Funktionsprüfer
Sie regeln die einzuhaltenden technischen Standards, welche für ein gemeinsames kommunizieren verschiedener Geräte (Fax..) notwendig sind.
Halten einer Verbindung (Max 4 im swissnet) Anklopfen Dreierkonferenz Identifikation des rufenden Teilnehmers Geschlossene Teinehmerguppe („privates“ Netz bis zu 16 Teilnehmer in öffentlichen Netz) Anrufumleitung unbedingt-Rückruf bei besetzt.
Heute mehrheitlich mit einer Glasfaser
Analoge Apparate (auch mit Impulswahl) können weiterverwendet werden. Nachteile : ISDN-Zusatzdienste können mit einem analogen Endgerät nur schwer genutzt werden. Maximal 2 analoge Rufsysteme pro a/b- Schnittstelle. Als Zusatzruf nur noch elektronische Ruforgane verwenden. Vorteile: bestehende Installationen können teilweise belassen werden.