Telekommunikation für Elektroinstallateure und Elektroplaner
Zur Vorbereitung auf das Qualifikationsverfahren!
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Lernkarten
An Orten mit hoher Verkehrsdichte wie Bahnhöfe, Hotels und Flughäfen Radius kleiner 150m
HSCSD, GPRS, EDGE und GSM-R
UMTS ( Universal Mobile Telecommunications Systems) 1900 – 2025 MHz und 2110 – 2200 MHz
HSCSD ist eine Erweiterung des GSM-Standarts und steht für „High Speed Circuit Swiched Data.“ Durch Bündelung von 4 Funkkanälen und verbesserter Codierung der Daten wird eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 57, kbit/s (14,4 kbit/s statt 9,6 kbit/s) erreicht. Durch HSCSD wird das GSM-Metz jedoch 4 mal so stark belastet wie ohne HSCSD.
a) Anschlusskabel 5 m b) Horizontalverkabelung 90 m c) Steigzonenverkabelung 500 m d) Arealverkabelung 1500 m e) Universelle Kommunikationsverkabelung
- Vermaschtes Netz: Die einzelnen Knoten haben untereinander Querverbindungen - Potentialausgleich, ISDN (weltweit) Energieverteilung
- Sternnetz: Jede Netzwerkkarte im PC wird von einem zentralen Punkt aus einzeln angespiesen . Der zentrale Punkt (TVA, Hub, Repeater, Rechner) muss leistungsfähig sein, damit er alle Teilnehmer gleichzeitig bedienen kann. - TVA - Analog, Erdungskonzept von TK - -Anlagen, Ethernet neu, ATM - Netz
-Ringnetz: Einfachheit prägen diese Netzform. Der Ausfall eines Knotens führt zu zwangsläufigem Ausfall des Netzes -IBN Token Ring (logischer Ring), Energieverteilung im Stadtnetz, leistungsfähige Glasfasernetze..
-Beim Baumnetz oder E – Netz sind mehrere Bus oder Sternnetze miteinander verbunden. Der zentrale Bus gilt als Stamm oder Rückgrat des Systems (Backbone). -230/400V Netz, Erdungskonzept von TK – Anlagen, Hubtopologie.
- Am Busnetz sind alle Abgänge (Knoten) wie an einer Sammelschiene angeschlossen, Die Daten sind mit einer Zieladresse versehen, sie werden von allen Knoten empfangen. -ISDN (S-Bus), Instabus (EIB), Ethernet (alt), Twinline
Installation für Unternehmungen, damit alle Dienste über das gleiche Kabel- und Stecksystem übertragen werden können.
Tertiärbereich = Büroinstallationen, Horizontalverkabelung, Steckdosen, Abzweigdosen Sekundärbereich = Steigzonen, Verteiler Primärbereich = Arealverkabelung
- Primärbereich = 1500 m - Sekundärbereich = 500 m - Teritärbereich = 100 m inklusive Rangieren und Anschlüsse
ISO / IEC 11801 EN 50173
Das sind Datennetze ; -Lokales Netzwerk bis ca. 2km 10-10’000Mbit/s -Nationales Netzwerk ca. 50km 64kbit/s – 2Mbit/s -Internationales Netzwerk h
- Bus z.B. ISDN – S – Bus - Stern z.B. TVA - Baum z.B. Erdungskonzept - Ring z.B. IBM – Token _ Ring - Vermascht z.B. Potentialausgleich
Endgerät, PC; Server, Drucker -Hub, Sternförmige Verbindungen -Repeater, Signalaufbereiter -Bridge, Netzbrücke von LAN’s -Router, Wegermittler von LAN – WAN -Switch, Schalter als Weiche -Gateway, Verbindungen von verschiedenen Netzwerken
Alle Kommunikationssysteme sollten auf einer gemeinsamen physischen Netzinfrastruktur betrieben werden können, Dabei sind folgende Bedürfnisse abzudescken: -Kostenreduktion -Einheitlichkeit -Vorausverkabelung muss möglich sein -Strukturierung -hinreichend grosse Bandbreite -Unabhängikeit von den Endgeräten offen für die Zukunft -Lebensdauer
a) 0,6 mm b) 0,5 mm c) 0,6 mm
Um Störungen (z.B. Übersprechen) von parallel geführten Leitungen zu verhindern
Steckdose RJ 45 (8polig)
a1 / b1
- Farbgruppe 1 weiss (L3) - Farbgruppe 2 rot (L2) - Farbgruppe 3 schwarz (L1) - Farbgruppe 4 gelb
Bild
Dämpfung ist ein Mass für die Abnahme von Spannungs- und Leistungswerten bei der Übertragung von Signalen auf Leitungen. Sie wird durch ohmische, kapazitive und induktive Widerstände hervorgerufen und sollte möglichst gering sein, das heisst, das Signal am Ende einer Leitung sollte nicht zu stark abgeschwächt werden.
Die Nebensprechdämpfung benachbarter Kabel sollte möglichst gross sein, das heisst, bei mehrpaarigen Datenkabeln sollten auf das Nachbarpaar möglichst wenig Störsignale induziert werden.
Kategorie 3 10MHz < 20dB Kategorie 4 20MHz < 30dB Kategorie 5 100MHz < 30dB Kategorie 5e 200MHz < 40dB Kategorie 7 600MHz < 60dB
A < 100kHz B < 1MHz C < 16MHz D < 100MHz E < 200MHz F < 600MHz
RJ 45
6 und 12 poliges Modell TT 83, 87, 89, 92 4 und 8 poliges Modell RJ 45
Der IEC – Farbcode weiss, blau, türkis, violett weiss, orange, türkis, violett
Ja, in Ausnahmefällen
- Diese Leitungen sind für Sprachübertragungen und für einen Frequenzbereich von 300 – 3400 Hz konzipiert. - Sie werden mit Leitungsverstärkern optimiert, daher werden Störungssignale auch verstärkt.
- Eine digitale Leitung ist für digitale Übertragungen konzipiert worden. - Keine oder geringe Störanfälligkeit
Es sind keine Schutzmassnahmen notwendig.
U – Bus a + b an 4 + 5 S – Bus f + e an 4 + 5 c + d an 3 + 6
P-Einführungskabel 2 x 0,55mm2 mit Stahlseele
- S-STP Paarverseilt, Schirm über Paar und alle Paare - S-UTP Paarverseilt Schirm über alle Paare - STP Paarverseilt, Schirm über Paar - UTP Paarverseilt ohne Schirm
Das Koaxialkabel, weil der Schirm neben der Schutzfunktion auch die Aufgabe der Signalrückführung übernimmt.
Bei der Arealverkabelung