Teil3 C.

wiedeholungsfragen

wiedeholungsfragen


Jörg Orti
Diese Lernkarten behandeln die Versicherungen und Altersvorsorge für Handwerker und Unternehmer. Sie decken Themen wie die Rürup-Rente, Versicherungspflichten, verschiedene Versicherungsarten und deren Abdeckung von Risiken ab. Besonders nützlich sind sie für Handwerker und Selbstständige, die ihre Altersvorsorge planen und sich gegen betriebliche und private Risiken absichern möchten.
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Allemand
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Autres
Créé / Mis à jour
28.01.2014 / 30.05.2024

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Am Beginn eines jeden Planungsprozesses sollte die Analyse der unternehmerischen Ausgangssituation stehen. Aufgabe: Nennen Sie bitte die beiden Teilbereiche dieser Analyse und be-schreiben Sie kurz, worum es dabei jeweils geht! 39 - 44

Die beiden Teilbereiche der Analyse der unternehmerischen Ausgangssituation sind: - Unternehmensanalyse und - Umfeldanalyse.

Die Wertkette zerlegt das Unternehmen in einzelne Aktivitäten und ermöglicht so eine systematische Unternehmensanalyse. 40 - 43 Aufgabe: a) Skizzieren Sie bitte die Struktur einer solchen Wertkette!

Beschreiben Sie bitte kurz, wie Brainstorming mit Ihren Mitarbeitern bzw. einer Gruppe von Mitarbeitern in Ihrem Betrieb ablaufen kann! 42

Die Ergebnisse einer Stärken-/Schwächenanalyse sind so auszulegen, dass

Ziel der Umweltanalyse ist es, Chancen und Risiken für das eigene Unterneh-men zu kennen. Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (2 richtige Antworten

Der gesamte Planungsprozess kann gegliedert werden in 48

Erstellen Sie bitte für einen Betrieb einen groben Produktions- und Durchführungsplan, der die wichtigsten Planbestandteile enthält! 48

Ziele - Grund annahmen  -Problemstellung   -Ma?nahmen  -Hilfsmittel  -Zeit   -Personen   -Ergebnisse

Warum ist die Planung gerade für den Inhaber eines Handwerksbetriebs so wichtig? 49

Es ist von großer Bedeutung, dass regelmäßig und langfristig geplant wird, um die Hauptaufgaben erfüllen zu können: - Sicherung des Unternehmenserfolgs, - Verbesserung des Umgangs mit Risiken, - Vereinfachung von Problemstellungen und - Schaffung eines Flexibilitätsspielraums.

Welches ist keine Hauptaufgabe der Planung?

Stellen Sie die Hauptunterschiede von operativer und strategischer Planung gegenüber! 49 - 50

Sie sind Inhaber eines Handwerksbetriebs. Um den Unternehmenserfolg für die Zukunft nachhaltig zu sichern, wollen Sie die Planungsvorgänge in Ihrem Betrieb durch Systematisierung der Planungsbereiche und deren gegenseitige Abstimmung verbessern.a) Stellen Sie die sechs wichtigen Bereiche betrieblicher Planung für Ihren Betrieb dar!

Die sechs wichtigen Bereiche betrieblicher Planung sind: - Beschaffung; - Produktion; - Absatz; - Finanzierung; - Investition; - Personal.

b) Erläutern Sie, wie die gegenseitige Abstimmung der Planungsbereiche erfolgen kann!

Die Absatzplanung eines Handwerksbetriebs sollte sich vor allem auf folgen-de Bereiche erstrecken: 50

Sie sind selbstständiger Handwerker und streben an, den gesamten betrieblichen Pla-nungsprozess in Ihrem Betrieb zu verbessern, um auch in der Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Zu diesem Zweck wollen Sie den gesamten Planungsprozess schriftlich dokumentieren. Aufgabe: Erstellen Sie ein Planungsschema, das die sechs wichtigsten Phasen bzw. Teilschritte enthält! 52

Das Planungsschema gliedert sich in sechs Phasen oder Teilschritte: - Formulierung von Zielen; - Problemstellung; - Suche von Alternativen; - Vorhersage der Auswirkungen; - Bewertung der Alternativen; - Entscheiden.

Erläutern Sie, wie die betriebliche Planung kontrolliert werden kann!

Beschreiben Sie anhand von Beispielen mögliche Planungs- und Umsetzungsfehler! 54

Planungsfehler können sein: - ungenügende oder falsche Daten, - ungenaue oder nachlässige Kalkulation, - falsche Abschätzung von Risiken und Chancen ...

Umsetzungsfehler können sein: - mangelhafte Auftragsausführung, - Nichtausführung von Planbestandteilen, - Materialverschwendung ...

Jede unternehmerische Tätigkeit ist Risiken unterworfen. Diese zu erkennen und möglichst gering zu halten, ist Aufgabe der Risikovorsorge. Welche Aussage ist richtig? (2 richtige Antworten) 54 - 56

b) Erläutern Sie wichtige Versicherungsarten, durch die Sie die Risiken Ihres Betriebes abdecken können!

Selbstständig ist eine Tätigkeit, wenn sie auf eigene Rechnung und in eigener Ver-antwortung erfolgt. Der Selbstständige stellt zum Beispiel das Betriebskapital zur Verfügung, erhält den Gewinn und trägt den Verlust.

Was versteht man unter dem Grundsatz der Gewerbefreiheit

In welchen Verzeichnissen sind die mit dem Handwerk zusammenhängenden Gewerbe erfasst? Wodurch unterscheiden sich die drei Verzeichnisse?

Anlage A zur Handwerksordnung (HWO) enthält die zulassungspflichtigen Handwerke; - Anlage B Abschnitt 1 zur Handwerksordnung (HWO) enthält die zulassungs-freien Handwerke; - Anlage B Abschnitt 2 zur Handwerksordnung (HWO) enthält die handwerks-ähnlichen Gewerbe.

Wer darf nach den Bestimmungen der Handwerksordnung ein zulassungs-pflichtiges Handwerk selbstständig als stehendes Gewerbe betreiben?

Wann kann der in einem zulassungspflichtigen Handwerk Selbstständige in der Regel in die Handwerksrolle eingetragen werden? 247

Kann ein Handwerksmeister nur für das zulassungspflichtige Handwerk in die Handwerksrolle eingetragen werden, in dem er die Meisterprüfung be-standen hat? 248

Man kann in der Handwerksrolle auch dann für ein zulassungspflichtiges Handwerk eingetragen werden, wenn man eine so genannte Ausnahmebewilligung erhalten hat. Kann jeder so eine Ausnahmebewilligung erhalten?

Kann auch eine juristische Person, zum Beispiel eine GmbH, in die Handwerksrolle eingetragen werden? 250

Wer sich im Handwerk selbstständig machen will, muss sich bei verschie-denen amtlichen Stellen melden. Wo meldet er sich? 251

Bei der Handwerkskammer, der Gemeinde, dem Finanzamt und der Berufs-genossenschaft.

Wer ein zulassungspflichtiges Handwerk selbstständig als stehendes Gewer-be betreibt, ohne in die Handwerksrolle eingetragen zu sein, begeht

unberechtigte Handwerksausübung, das ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbuße bis zu 100.000,00 € und mit Betriebsschließung bedroht ist.

Wenn der Handwerksbetrieb nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb benötigt, ist er in das Handelsregister einzutragen

Was ist die Firma eines Kaufmanns im rechtlichen Sinne?

Die Firma ist der Name, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt. Ein Kaufmann kann unter seiner Firma klagen und verklagt werden. Firma ist also die Bezeichnung eines im Handelsregister eingetragenen Unternehmens.

Unter welchen Voraussetzungen ist ein Unternehmen firmenführungsberechtigt

er Wenn im Handelsregister eingetragen und damit zum Kaufmann geworden ist.

Was ist das Handelsregister, wo wird es geführt und welche Aufgaben hat es?

Das Handelsregister ist ein öffentliches Buch mit Urkundencharakter, das beim Amtsgericht als Registergericht elektronisch geführt wird und über die Rechtsver-hältnisse der Kaufleute Auskunft gibt.

Was sind Kartelle und welchen Zweck verfolgen sie?

Kartelle sind insbesondere abgestimmte Verhaltensweisen und sonstige Abspra-chen oder Vereinbarungen von Unternehmen, die eigentlich im Wettbewerb miteinander stehen. Dadurch soll der Wettbewerb zu Gunsten der beteiligten Unternehmen verhindert, eingeschränkt oder verfälscht werden

Étudier