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Versicherungen Immobilien, Wirtschaftssysteme-Idealtypen, soziale Marktforschung, Preisbildung, Markttypen, Angebots-/Nachfragekurven

Versicherungen Immobilien, Wirtschaftssysteme-Idealtypen, soziale Marktforschung, Preisbildung, Markttypen, Angebots-/Nachfragekurven


Josy B.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Marktwirtschaft und deren Formen, geeignet für die Berufslehre. Sie behandeln Themen wie Nachfrage, Angebot, Marktformen, staatliche Eingriffe und die soziale Marktwirtschaft, wobei auch spezifische Beispiele und Begriffe wie Gleichgewichtspreis, Monopol und Oligopol vertieft werden. Ideal für Studierende, die sich auf Prüfungen im Bereich Volkswirtschaftslehre vorbereiten möchten.
Cartes-fiches
46
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
06.11.2013 / 01.02.2021

Cartes-fiches

Hausratversicherung. 2P

Ersätzt Schäden, egal ob durch Feuer, Wasser, Sturm, Hagel, Einbruch.

viele Extraleistungen möglich: Überspannungsschäden durch Gewitter, Implosion an elektrischen Geräten,  Diebstahlschäden aus verschlossenem PKW

Haftpflichtversicherung. 3P

  • Gefahren des täglichen Lebens Zuhause, Freizeit und Urlaub
  • Unabsichtlich verursachte Schäden
  • Familie mitversichert; Kinder ab 18 in ununterbrochener Schul- oder beruflicher Erstausbildung

Wohngebäudeversicherung

Für wen und wofür?

Für eigentümer

Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Rohrbruch, Frost, Sturm, Hagel 365/24

Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

Versichert den Haus- und Grundbesitz des Versicherungsnehmers bzw. Hausherren oder Unternehmer

Bauherrenhaftpflichtversicherung. 3P

  • Schützt Bauherren vor Schäden beim Bau, bis zur vertraglich vereinbarten Summe
  • wird i.d.R. Mit der Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht abgeschlossen
  • für Bauherren, 1% der Bausumme

Beuleistungsversicherung

  • Unvorhergesehene Schäden während der Umbauphase
  • Auch höhere gewalt
  • vandalismus, Konstruktions- oder Materialfehler
  • während der Bauzeit

Marktwirtschaft

Reine Form und Realität 

 

Reine Form: Modell freie Marktwirtschaft

Realität: Volkswirtschaft mit überwiegend marktwirtschaftlicher Steuerung z.B. BRD

Zentralverwaltungswirtschaft

Reine Form und Realität 

Reine Form: Modell zentralverwaltungswirtschaft

Realität: Volkswirtschaft mit überwiegend zentraler Planung und Steuerung durch den Staat z.b. China 

Idealtyp Marktwirtschaft

Planung: Alle Wirtschaftssubjekte 

Verteilung der Güter durch den Markt

Bestimmung der Preise durch Angebot und Nachfrage

Rolle des Staates: kein Einfluss, setzt nur äußeren Ordnungsrahmen

Eigentum: Privateigentum, Vertragsfreiheit 

Idealtyp Zentralverwaltungswirtschaft

Planung: Zentrale Planungsbehörde

Verteilung der Güter: zentraler Plan

Bestimmung der Preise durch staatliche Festlegung

Rolle des Staates: bestimmt alle Wirtschaftsformen

Eigentum: Kollektiveigentum, beschränktes Privateigentum

 

Was bedeutet soziale Marktwirtschaft?

Der Staat greift ein (sparsam)

  • Sicherung des Wettbewerbs
  1. Verhinderung Monopole
  2. wettbewerb wird gewährleistet
  3. Bundeskartellamt
  • Sozialordnung
  1. Soz. Sicherheit
  2. soz. Versicherungen 
  3. soz. Gerechtigkeit
  • Eigentum
  1. Garantie Eigentum
  2.  Erinnerung Missbrauch Eigentum
  3. Förderung Eigentumsbildung
  • Wirtschaftspolitik
  1. Aktive Gestaltung
  2. konstruktive Ziele
  3. Konjunkturpolitik

 

Zele der sozialen Marktwirtschaft

Möglichst großer Wohlstand für alle

getechte Einkommens- und Vermögensverteilung

Grundsatz der sozialen Marktwirtschaft

Wettbewerb so viel wie möglich, staatliche Planung so viel wie nötig

Wann lebte Adam Smith und was waren seine zentralen Aussagen?

1723-1790

Verfolgung des Eigeninteresses fördert indirekt das Gesamtwohl mehr, als wenn Förderung des Gesamtinteresses angestrebt war

soll dem natürlichen Gang der Entwicklung überlassen bleiben

Woran ist ein Anbieter interessiert?

Woran ein Nachfrager?

Ein Anbieter ist an einem möglichst hohen Preis interssiert

ein Nachfrager ist an einem möglichst niedrigen Preis interessiert

Marktform: viele Nachfrager, viele Anbieter

Polypol

z.b. Wochenmarkt

Marktform: viele Nachfrager, wenige Anbieter

Angebotsoligopol

Autofahrer, Tankstellen

Kunden, Handynetze

Marktform: viele Nachfrager, ein Anbietet

Angebotsmonopol

früher Briefpost 

 

Marktform: wenige Nachfrager, viele Anbieter 

Nachfrageoligopol

Landwirte, Molkereien 

Marktform: wenige Nachfrager, wenige Anbieter

Zweiseitiges Oligopol 

Werften, Reedereien

Marktform: wenige Nachfrager ein Anbieter

Beschränktes Angebotsmonopol

OPEC, nachfrage nach Erdöl

 

Markform: ein Nachfrager, viele Anbieter

Nachfragemonopol

Bauunternehmen die z.B. den Bundestag bauen

Marktform: ein Nachfrager, wenige Anbieter 

Beschränktes Nachfragemonopol

Hersteller bestimmter Rüstungsgüter, Staat

 

Marktform: ein Nachfrager, ein Anbieter

Zweiseitiges Monopol

einziger Hersteller PKW-Ersatzteile, Automobilunternehmen

Marktpartner

Anbieter und Nachfrager 

Was ist ein vollkommener Markt?

Wird nur durch Angebot und Nachfrage beeinflusst, Börse

Was sind persönliche Präferenzen? 4P

  • Räumliche Präferenzen 
  • sachliche präferenzen
  • zeitliche Präferenzen 
  • Persönliche Präferenzen 

Homogenitätsbedingungen

Alle Güter gleichen sich in Art, Qualität und Aufmachung, sodass es bei den Nachfragen keinerlei Präferenzen gibt

Wann haben wir einen unvollkommenen Markt?

Wenn die Güter sich nicht mehr in Art, Qualität und Aufmachung gleichen... Es kann also Präferenzen von den Nachfragen geben

ein vollkommener Markt ist außerdem immer vollständig transparent

Vollkommener Markt 

Wie wirkt sich der steigende Preis auf eine Angebots und Nachfragekurve aus?

Der neue Gleichgewichtspreis ist höher

die Nachfrage sinkt

Neue Gleichgewichtsmenge ist niedriger

 

Vollkommener Markt

Wie wirkt sich ein sinkender Preis auf Angebots und Nachfragekurve aus?

Angebotskurve sinkt

Gleichgewichtspreis sinkt

Glrichgewichtsmenge steigt

Angebotskurve verschiebt sich nach rechts

Vollkommener Markt

Wie wirkt es sich aus, wenn die Kunden weniger für ihre Erdbeeren zahlen wollen?

Nachfragekzrve sinkt, verschiebt sich nach links

Gleichgewichtspreis sinkt

Gleichgewichtsmenge sinkt

Vollkommener Markt

wie wirkt es sich aus wenn die Nachfrager mehr für ihre Erdbeeren zahlen wollen?

Nachfragekurve steigt, verschiebt sich nach rechts

Gleichgewichtsmenge steigt

Gleichgewichtspreis steigt

Was ist eine Produzentenrente?

Wann gibt es diese?

Bei einer Produzentenrente macht der Produzent gewinn.

wenn die Produktion weniger Kostet als der Gleichsgewichtspreis

 

Was ist eine Konsumentenrente?

Wann gibt es diese?

Eine Konsumentenrente ist, wenn ein Konsument mehr auszugeben bereit ist, als er durch den Gleichgewichtspreis zahlen muss.

Dadurch dass er nur den Gleichgewichtspreis zahlen muss "spart" er.

Warum setzt der Staat einen Höchstpreis fest?

Was sind die Folgen?

Was sind Staatsmaßnahmen?

Um den Verbraucher zu schützen.

Schwarzmarkt, Nachfrageüberhang

Rationierung, Zwang zur Angebotserhöhung

Warum setzt der Staat einen Mindestpreis fest?

Was sind die Folgen?

Was sind Staatsmaßnahmen?

Produzenten zu Schützen

Angebotsüberhang

Produktionsbeschränkungen, Überschussaufkauf, (Einlagern, Vernichten, Zweckentfremden, Export)

Beeinflussung der Nachfrage

Nachfragesenkung

Nachfrageerhöhung

Preis sinkt

Preis steigt

Beeinflussung des Angebotes

Angebotssenkung

Angebotserhöhung

Preis steigt

Preis sinkt

Was ist bei Fusionen in Gefahr?

Arbeitsplätze, weil Produktionen zusammengelegt werden.

Der Preis, weil die Anbieter sich wie Monopolisten verhalten

Étudier