SWT - 5 Planung

AI Ba Sem 2

AI Ba Sem 2


B. K.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über die Planungsphase in der Softwareentwicklung, insbesondere die Erstellung und Struktur eines Lastenhefts. Sie behandeln die Beschreibung von Produktfunktionen, Anforderungen und Qualitätsmerkmalen, sowie die Aktivitäten der Planungsphase wie Voruntersuchungen und Durchführbarkeitsprüfungen. Projektleiter, Auftraggeber und Anwendungsspezialisten profitieren von diesen Karteikarten, um die fachlichen und technischen Anforderungen an ein neues Produkt zu definieren und zu dokumentieren.
Karten
12
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
19.05.2016 / 09.07.2016

Lernkarten

Lastenheft Punkt 1

  1. Zielbestimmung: Beschreibung, welche Ziele durch den Einsatz des Produkts erreicht werden sollen

Bsp.:

1 Zielbestimmung Mit der Klausurverwaltung sollen die Klausurergebnisse eines Professors verwaltet und noch nach 10 Jahren nachvollzogen werden können.

Lastenheft Punkt 2

Produkteinsatz: Festlegung der Anwendungsbereiche und Zielgruppen

Bsp.:

2 Produkteinsatz Zielgruppe des Programms sind die Profs und Sekretärinnen von Hochschulen. Die Profs werden in die Lage versetzt, die Auswirkungen unterschiedlicher Notenskalen auf eine gegebene Punkteverteilung zu beurteilen. Der Sekretärin bietet das Programm komfortable Ausgabemöglichkeiten für Einzelnachweise oder Gesamtergebnislisten.

Lastenheft Punkt 3

 

3. Produktübersicht: (meist) grafischen Überblick über Produktumgebung „Umweltdiagramm“

Lastenheft Punkt 4

4. Produktfunktion: (Lastenheft Funktion /LF20/) Beschreibung der Hauptfunktionen aus Auftraggebersicht auf oberster Abstraktionsebene; + Grafiken

Bsp.:

4 Produktfunktionen
/LF10/ Geschäftsprozess: Punktzahlen eintragen Akteur: Prof Beschreibung: Der Prof trägt alle von den Studenten erzielten Punktzahlen in die Klausurverwaltung ein. Die Klausur ist danach vollständig erfasst und kann Notenskalenvariationen unterworfen oder als Liste ausgegeben werden.

Lastenheft Punkt 5-8

5. Produktdaten: (Lastenheft Daten /LD 20/) Aufführung der langfristig zu speichernden Hauptdaten und deren voraussichtlicher Umfang aus Benutzersicht


6. Produktleistung: (Lastenheft Leistungsanforderungen /LL20/) Aufführung evtl. Leistungsanforderungen (z.B.: Zeit oder Genauigkeit) an einzelne Hauptfunktionen und -daten

7. Qualitätsanforderung: Aufführung der wichtigsten Qualitätsanforderungen (z.B: Zuverlässigkeit, Benutzbarkeit, Effizienz) und deren Qualitätsstufe


8. Ergänzungen Beschreibung von Ergänzungen bzw. spezielle Anforderungen

1. Aktivität der Planungsphase: Auswählen des Produktes

  • Trendstudien
  • Marktanalysen
  • Forschungsergebnisse
  • Kundenanfragen
  • Vorentwicklungen

 

2. Aktivität der Planungsphase: Voruntersuchungen des Produktes

Fahr du Lappen an Bushaltestelle! 

  • IST – Aufnahme, wenn Vorgängerprodukt vorhanden; anschließende IST – Analyse (wer macht da schon was?)
  • Festlegen der Hauptanforderungen -> Hauptfunktion, -daten, -leistungen, wichtigste Aspekte der Benutzerschnittstellen, wichtigste Qualitätsmerkmale

3. Aktivität der Planungsphase: Durchführbarkeitsuntersuchung

Fast alle Penner rauchen Shit und Weed.

  • Prüfen der fachlichen Durchführbarkeit
  • Prüfen alternativer Lösungsvorschläge
  • Prüfen der personellen Durchführbarkeit
  • Prüfen der Risiken
  • Aufwands- und Terminschätzung
  • Wirtschaftlichkeitsrechnung

Überblick Planungsphase

Benötigte Rollen

  • Auftraggeber Vorgabe der Anforderungen und Abnahme der erstellten Artefakte
  • Projektleiter Planung, Steuerung, und Kontrolle des Projekts
  • Anwendungsspezialist Fachgerechte Beschreibung der Anforderungen des Auftraggebers.

Lastenheft Funktionen

= fachliches Ergebnisdokument der Planungsphase

Funktionen: 

Alle außer Ines färben sich die Zunge um.

  • Aufgabe: Zusammenfassung aller fachlichen Basisanforderung
  • Adressat: Auftraggeber und Auftragnehmer repräsentieren durch Projektleiter und Anwendungsspezialisten
  • Inhalt: Bewusste Konzentration auf fundamentale Eigenschaften (Beschreibung „Was“ und nicht „Wie“)Form: Vorgegebenes, standardisiertes, grobes Gliederungsschema mit festgelegten Inhalten
  • Sprache: Beschreibung auf angepassten Abstraktionsniveau in verbaler und grafischer FormDidaktik: Gut lesbares Gliederungsschema
  • Zeitpunkt: Erstes Dokument, welches die Anforderungen an das neue Produkt grob beschreibt.
  • Umfang: Fundamentale Anforderung Umfang auf wenige Seiten beschränken

Lastenheft Gliederung

 

Zum Eier-Überweg! Fahr du Lappen!

1. Zielbestimmung: 
2. Produkteinsatz: 
3. Produktübersicht: 

4. Produktfunktion: 
5. Produktdaten: 
6. Produktleistung: 

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