Supply Chain Management

Supply Chain Management

Supply Chain Management


Stefan Karlik
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in das Supply Chain Management. Sie behandeln Themen wie Sourcing, Lagerverwaltung, Transport und Kundenbeziehungen, wobei auch betriebswirtschaftliche Konzepte wie ECR, CPFR und VMI sowie verschiedene Verpackungsfunktionen und -arten erläutert werden. Besonders hilfreich sind sie für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen der Lieferkettenoptimierung vertraut machen möchten.
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Allemand
Créé / Mis à jour
16.12.2011 / 30.10.2025

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Elektrohängebahn (flurfreie und spurgebunde Förderer) => Diverses

Definition:

Eine EHB besteht aus einem Schienensystem, auf dem individuell angetriebene EHB-Fahrzeuge fahren. In der Schiene sind Schleifleitungen integriert, die als Strom- und Informationsleitungen die Fahrzeuge mit Energie und Steuerungsinformationen versorgen. Die Fahrwerke werden durch einen eigenen Elektromotor über ein Reibrad angetrieben. Der Reibschluss begrenzt die die Steigfähigkeit des Fahrwerks auf Steigungen bis 30° mit einer Nutzlast von  250 kg oder 45° mit 100 kg. Höhensprünge müssen sonst mit einem Hubwerk oder Aufzug ¨überbrückt werden.

Vorteile:

  • Einzelantrieb pro Fahrzeug ermöglicht unterschiedliche Geschwindigkeiten
  • geräuscharmer Betrieb
  • durch Stromzuführung Zusatzfunktionen möglich, wie  zB. Heben und Senken
  • relativ günstige Fahrwerke
  • flexible Linienführung (ohne Kettenrücklauf)

Nacheile:

  • Steig- und Gefällstrecken nur für kleinere Systeme bis 0.2 T Nutzlast. Höhensprünge erfordern Hub- und Senkstationen
  • Vergleich zu Power-und-Free-Systemen teure Fahrzeuge

Gegenüber Power-and-Free-Systemen ist EHB besonderst vorteilhaft für Transportaufgaben mit..

  • langen Förderstrecken
  • vergleichsweise geringer Transportfrequenz
  • integrierte Handlingaufgaben (heben, senken, drehen)
  • in personalintensiven Bereichen (geringe Geräuschentwicklung)

Power-and-Free Systeme werden dagegen bevorzugt

  • in Zonen mit Explosionsschutz
  • in Fördersystemen mit vielen Höhensprüngen/Steigstrecken
  • in Fördersystemen mit hoher Transportkapazität und vielen Wagen

Flurfreie Fördersysteme => Aufzählen

  • Kran (flurfrei mit flächigem Materialfluss)
  • Kreiskettenförderer (flurfrei, spurgebunden)
  • Power and Free Förderer (flurfrei, spurgebunen)
  • Elektrohängebahn (flurfrei, spurgebunden)

Flurfreie Fördersysteme => Definition

Flurfreie Fördersysteme transportieren die Stückgüter hängend.

Flurgebunde Fördersysteme können Unterschieden werden in => Aufzählung

a) flurgebunde Fördersysteme mit Flächenbedienung

  • Stapler
  • Schleppzug

b) flurgebundene Fördersysteme mit linienförmige Materialfluss durch Spurführung

  • Paletten- und Behälterfördertechnik mit Rollenbahn, Tragkettenförderer und Gurtförderer
  • Schleppkettenförderer mit schienengeführten Wagen
  • fahrerlose Transportsysteme (FTS)

 

Flurgebundene Fördersysteme => Beispiele

  • RBG (Regalbediengerät)
  • Schlepper
  • Wagen
  • Gabelhubwagen
  • Stapler
  • Luftfilmtransporter
  • Umsetzer
  • Verschiebewagen
  • Automatisches Flurförderfahrzeug

Flurgebundene Fördersysteme => Unterscheidung in...

  • flurgebundene Fördersysteme mit Flächenbedienung
    • Stapler
    • Schleppzug
  • Flurgebunde Fördersysteme mit linienförmigen Materialfluss durch Spurführung
    • Paletten- und Behälterfördertechnik mit Rollenbahn, Tragketten-Förderer und Gurt-Förderer
    • Schleppketten-Förderer mit schienengeführten Wagen
    • fahrerlose Transportsystme (FTS)

Forward Sourcing (Entwicklungseinbindung)

Forward Sourcing heißt wörtlich übersetzt „nach vorn gerichtete Beschaffung“. Der Prozess wird für die Beschaffung von künftigem Serienmaterial systematisch vorbereitet und ist ein integrativer Ansatz der Beschaffungsstrategie: Lieferanten können bereits in die Produktplanung eingebunden werden. Der Hersteller entwickelt das Produkt zusammen mit den Herstellern einzelner Bauteile.

Forward Sourcing (Entwicklungseinbindung) Nachteil

Preisgabe von Kernkompetenzen und Geschäftsgeheimnissen.

Risiko der Heranzüchtung der Konkurrenz.

Hoher Planungsaufwand.

Forward Sourcing (Entwicklungseinbindung) Vorteil

Nutzung von technischen und prozessbezogenen Optimierungspotentialen durch Erfahrungswerte.

Aufbau langfristiger Beziehungen zu Lieferanten. (Siehe auch: Single Sourcing.)

Höhere Innovationsfähigkeit.

FTS => Diverses

fahrerlose Trasnportsysteme (=flurgebundene Fördersysteme mit linienförmigem Materialfluss durch Spurführung).

Die Strecke eines FTS besteht im Boden verlegten Leitdraht, dem das Fahrzeug berührungslos folgt. Der Leitdraht wird von einem Wechselstrom durchflossen und umgibt sich mit einem pulsierenden Magnetfeld, dessen Stärke abnimmt, je weiter man vom Leiter entfernt ist (Induktion). Weiter können Informationen zwischen Leitdraht und Fahrzeug und Leitstand transferiert werden.

Vorteile:

  • flexible Streckenführung (leichte Anpassung an vorhandenes Layout, leichte Änderung der Streckenführung, keine besondere Trasse nötig)
  • geringe Investitionen für Strecken
  • Weichen ohne bewegliche Teile

Nachteile:

  • aufwendige Vorbereitung des Bodens (Sauberkeit, Ebenheit)
  • begrenzte Ladekapazität der Batterie
  • relative hohe Investitionen für Fahrzeuge
  • hoher Wartungsaufwand für Fahrzeuge
  • exakte Positionierung der Fahrzeuge nur durch mechanische Hilfen (zB. Zentrierkegel)
  •  

 

 

Fördern => Definition

Fördern ist das Fortbewegen von Arbeitsgegenständen oder Personen in einem System.

Fördertechnik-Auswahl => Kriterien

Transportart

  • Bedienung von Lagertechnik
  • Hozizontaler Transport

Leistung

  • Durchsatz
  • Kontinuierlicher oder stochastischer Transportaufkommen

Weitere Kriterien

  • Automatisches oder manuelles Lager
  • Höhe der Lagertechnik
  • Transportgut

Gabelstapler (flurgebundene Fördersysteme mit Flächenbedienung) => Diverses

Unterschiedliche Gabelstapler:

  • Geh-Gabelhubwagen
  • Elektro-Geh-Gabelhubwagen
  • Gegengewichts-Gabelstapler mit Fahrersitz
  • Schubmaststapler
  • Seitenstapler
  • RGB (Regalbediengerät)

Vorteile:

  • Flexibilität
  • kein Einschrenkungen durch Layout
  • keine Einschrenkungen durch vorgegebne Wege und Strecken
  • Einsatz auch im Freien
  • beweglich und wendig
  • dreidimensionaller Arbeitsraum
  • Handling unterschiedlicher Güter mit Anbaugeräten
  • keine ortsfeste Installation
  • breites Angebot an Leistungsklassen
  • Markt für gebrauchte Stapler

Nachteile:

  • kein automatisierter Transport möglich, deshalb hohe Personalkosten
  • Unfallgefahr, deshalb Bedienung nur durch geschultes Personal
  • bei Betrieb im Freien und im Gebäude: Schmutzeintrag ins Gebäude

Geeignete Verfahren zur Materialplanung in der ABC-/XYZ-Analse => Aufzählung

AX

  • Bestellpunktverfahren
  • Kanban
  • Just in Time

AY

  • MRP
  • Abrufsteuerung
  • Fortschrittszahlen

AZ

  • Abrufsteuerung
  • Fortschrittszahlen
  • Just in Sequenze

BX

  • Bestellpunktverfahren
  • Kanban

BY

  • MRB
  • Abrufsteuerung
  • Fortschrittszahlen

BZ

  • MRP
  • Abrufsteuerung
  • Fortschrittszahlen

CX

  • Kanban
  • C-Teile Beschaffung durch Dienstleister

CY

  • C-Teile Beschaffung durch Dienstleister
  • Desktop-Purchasing (Katalogbeschaffung)

CZ

  • Ërsatzteillogistik
  • Desktop-Purchasing (Katalogbeschaffung)

Gegengewichtsstapler (flurgebundene Fördersystem mit Flächenbedienung) => Definition

Gegengewichtstapler nehmen die Last ausserhalb der Radbasis auf.

Einsatz:

  • Be- und entladen von LKW
  • Transport und Verteilen von Paletten und Behältern (längere Distanzen)

Andere Bezeichnungen: Frontstapler

Global Soucing (Globalbeschaffung)

Häufig wird Global Sourcing als die Beschaffung des günstigsten Produkts auf dem Weltmarkt definiert. Im Sinne der Beschaffungsstrategie bedeutet das die effiziente Nutzung weltweiter Ressourcen / internationaler Bezugsquellen. Die internationale Beschaffung ist somit ein strategisches Element zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen. Praktisch geht Global Sourcing oft mit Multiple Sourcing einher. Der Abnehmer hat für jedes Produkt einen günstigen Anbieter am Weltmarkt.

Global Sourcing (Globalbeschaffung) => Nachteil

  • Hoher Informationsbedarf
  • Hoher Koordinations- und Logistikaufwand
  • Günstige Einkaufspreise können durch Transportkosten, Wechselkursschwankungen, Zölle und andere Handelshemmnisse zunichtegemacht werden.
  • Logistik-Konzepte wie Just-in-Time oder Just-in-Sequence sind schwerer zu realisieren.
  • Risiken durch politische Instabilität im Bezugsland.
  • Auftreten kultureller Verständigungsprobleme.
  • Oftmals lange Lieferzeiten.
  • Währungsrisiken.
  • Verlust von Know-how.
  • ggf. unklare Rechtslagen

Global Sourcing (Globalbeschaffung) => Risikenu

  • Transportrisiko
  • Fremdwährungsrisiko
  • Flexibilitätsrisiko (zB. Schiff ist bereits unterwegs)
  • Qualitätsrisiko
  • Kommunikationsprobleme (zB. Sprache, Kultur, etc.)
  • Politische Einflüsse
  • Kulturelle Unterschiede
  • Lange Lieferfristen
  • Unterschiedliche Rechtssysteme

Global Sourcing (Globalbeschaffung) Vorteil

Durch Globalisierung immer umfassendere Information und einfacherer Zugriff auf internationale Beschaffungsmärkte.

Ausnutzung von Konjunktur-, Wachstums- und Inflationsunterschieden

Verminderung von Abhängigkeiten

Bezug von Ressourcen, die im eigenen Land nicht verfügbar oder sehr teuer sind.

Nutzen durch Spezialisierungen von einzelnen Regionen oder Anbietern.

Erschaffung neuer Märkte

Kosten und Leistungsdruck auf inländ. Lieferanten

Global Sourcing (Globale Beschaffung)

Global Sourcing bzw. globale Beschaffung ist eine Beschaffungsstrategie bzw. ein Teilgebiet des strategischen Beschaffungsmanagements und untersucht im Gegensatz zur lokalen Beschaffung internationale strategische Beschaffungsaktivitäten. Global Sourcing ist dabei nicht nur die länderübergreifende Beschaffung, sondern als insgesamt weltweit orientierte strategische Beschaffung zu verstehen.

Global Sourcing (Globale Beschaffung) Nachteile

Hoher Informationsbedarf

Hoher Koordinations- und Logistikaufwand

Günstige Einkaufspreise können durch Transportkosten, Wechselkursschwankungen, Zölle und andere Handelshemmnisse zunichtegemacht werden

Logistik-Konzepte wie Just-in-Time oder Just-in-Sequence sind schwerer zu realisieren

Risiken durch politische Instabilität im Bezugsland

Auftreten kultureller Verständigungsprobleme

Oftmals lange Lieferzeiten

Währungsrisiken

Verlust von Know-how

gegebenenfalls unklare Rechtslagen

Global Sourcing (Globale Beschaffung) Vorteile

Durch Globalisierung immer umfassendere Information und einfacherer Zugriff auf internationale Beschaffungsmärkte

Ausnutzung von Konjunktur-, Wachstums- und Inflationsunterschieden

Verminderung von Abhängigkeiten

Bezug von Ressourcen, die im eigenen Land nicht verfügbar oder sehr teuer sind

Nutzen durch Spezialisierungen von einzelnen Regionen oder Anbietern

Erschaffung neuer Märkte

Kosten und Leistungsdruck auf inländische Lieferanten

Gurtförderer (flurgebundene Fördersystem mit Linienbedienung) => Diverses

Einsatzgebiet:

  • Schüttgut (zB. Kies)
  • Förderband Supermarktkasse

Vor- und Nachteil analog Tragketten-Förderer

HOFA => Definition

Horizontalförderanlage

Hubwagen (flurgebunde Fördersysteme) => Definition

Hubwagen sind Stapler mit radunterstützten Lastträgern. Deshalb können nur Behälter und Paletten ohne untere Querleiste aufgenommen werden.

Vorteil:

  • geringe Investitionen

Nachteil:

  • langsam

Einsatz:

  • verteilen von Paletten und Behälter eingesetzt
  • kurze Wege und Strecken

Intuitivschätzung (heuristische Bedarsermittlung) => Definition

Auf Erfahrungen oder Vermutungen basieren die Vorhersagen respektive geben den Bedarf in der Zukunf anzugeben/abzuschätzen

JIS

Der Begriff Just-in-Sequence-Produktion (kurz JIS) bzw. Reihenfolgesynchronität (= reihenfolgesynchrone Produktion) bezeichnet ein Konzept aus der Beschaffungslogistik. Es ist eine Weiterentwicklung der Just-in-time-Produktion (JIT).

Bei der Bereitstellung nach dem JIS-Verfahren sorgt der Zulieferer nicht nur dafür, dass die benötigten Module rechtzeitig in der notwendigen Menge angeliefert werden, sondern auch, dass die Reihenfolge (engl. sequence) der benötigten Module stimmt.

JIT

Just-in-time-Produktion (kurz: just in time, JIT) oder auch bedarfssynchrone Produktion bezeichnet eine Produktionsstrategie, die als Ziel die Schaffung durchgängiger Material- und Informationsflüsse entlang der Lieferkette (engl. Supply Chain) verfolgt und zur schnelleren Auftragsbearbeitung sowie Auftragsflüssen führen soll.

KANBAN

Kanban (jap. カンバン, dt. „Karte“, „Tafel“, „Beleg“) ist eine Methode der Produktionsablaufsteuerung. Das auch Hol-, Zurufprinzip oder Pull-Prinzip genannte Vorgehen orientiert sich ausschließlich am tatsächlichen Verbrauch von Materialien am Bereitstell- und Verbrauchsort. Kanban ermöglicht eine Reduzierung der Bestände von Produkten, die für die Produktion benötigt werden. Ziel ist es, die gesamte Wertschöpfungskette auf der ersten Fertigungs-/Produktionsstufe kostenoptimal zu steuern.

Kennzahlen => Definition

Kennzahlen sind Zahlen, die quantitativ erfassbare Sachverhalte in einer konzentrierter Form wiederspieglen. Sie sind das Ergebnis verschiedener Analysen und Messungen der Richtwerte und deren Veränderungen oder Abweichungen.

 

Eine Kennzahl ist eine Maßzahl, die zur Quantifizierung dient und der eine Vorschrift zur quantitativen reproduzierbaren Messung einer Größe oder eines Zustandes oder Vorgangs zugrunde liegt.

Kran (flurfreie Förderer mit flächigem Materialfuss) => Diverses

Kranarten:

  • Säulendrehkran
  • Brückenkrahn
  • Portalkran

Bestandteile:

  • Träger
  • Krankatze
  • Hubwerk

Vorteile:

  • flexible Förderstrecken
  • transport grosser Massen
  • schwere Lasten

Neichteil:

  • geringe Transportleistung

Für innerbetriebliche Transporte werden Krane eingesetzt:

  • als Hebezeuge fpr schwere Lasten
  • bei geringer Transportfrequenz
  • bei guter Zugänglichkeit des Fördergutes von oben

Automatisierungsmöglichkeiten:

  • Rufsteuerung (Heranholen des unbeladenen Krans), meist mit Funksteuerung
  • Zielsteuerung (Verfahren zu einer Koordinaten-Position in der Halle) nur zugelassen in menschenleeren Hallen oder mit Absturzsicherung
  • Portalroboter (autom. Abarbeiten einer program. Bewegungsfolge)

Kreisförderer (flurfreie, spurgebundene Förderer) => Diverses

Definition:

  • Bei Kreisförderen mit umlaufenden Kettenantrieb sind Gehänge mit der Kette fest verbunden. Die Kette ieht mit gleich bleibender Geschwindigkeit die Laufwagen, din in einer Schiene geführt sind. Weichen sind nicht möglich

Vorteil:

  • relativ geringe Invstitionen
  • relativ freizügige Anpassung an räumliche Verhältnisse

Nachteil:

  • starre Förderung ohne Staumöglichkeiten und Verzweigung
  • Geräuschentwicklung durch Ketten
  • Zwang zu geschlossenen Kreisläufen

Einsatz von Kreisförderen:

  • zum Transport von grossen Mengen
  • für einfachen linienförmigen Materialfluss
  • für Trsp. durch Zonen mit Explosionsschutz (zB. Lackiererei)

Lager => Aufgaben

  • Bevorratung (Voratslager)
  • Puffern (Pufferlager, Abstellfläche)
  • Verteilen (Verteillager)

Lager => Funktion

  • Lager dienen zum Speicher über die Zeit
  • Ausgleichsfunktion (zB. Kapazitätschwankungen, Produktionsausschuss, Lieferschwierigkeiten Lieferante, etc.)
  • Technologische Funktion (zB. Alterungsprozess bei Wein, Käse, Wisky, etc.)
  • günstige Einkaufsmöglichkeiten nutzen (zB. bei schwankenden Rohstoffpreisen)

Lager => Funktion

  • Veredelungsfunktion (zB. Bier, Whisky, Käse, etc.)
  • Spekulationsfunktion (zB. Rohstoffe, Gold, etc.)
  • Ausgleichsfunktion (zB. Überbrückung von Raum und Zeit)
  • Sicherungsfunktion (zB. Lieferungsengpässe bzw. saisonale Schwankungen)
  • Sortierfunktion (zB. ???)

 

Lager => Grunsatz

Aus logistischer Sicht ist das beste Lager kein Lager, denn die Lagereinrichtung kostet Platz und bindet Werte im Anlagevermögen. Zusätzlich binden die Lagerbestände Kapital im Umlaufvermögen.

Lagerbereiche => Aufzählen

  • Lagerzone
  • Bedienzone
  • Kommissionierbereich
  • Wareneingangszone
  • Warenausgangszone

Lagerhilfsmittel => Beispiele

  • Palette
  • Gitterboxe
  • Kunststoffbehälter
  • Container
  • Trays

 

Lagerhilfsmittel => Funktion

  • Standardisierung der Schnittstelle zwischen Lager- und Fördertechnik
  • Ermöglicht den Einsatz von rationeller Lager- und Fördertechnik
  • Schutz des Lagergutes

Lagerkenngrössen => Aufzählen

  • Lagerkapazität (max. lagerbare Menge)
  • Zugriffszeit
  • Umschlagsleistung (einzu- und/oder auszulagernde Menge pro Zeiteinheit)

Étudier