Struktur und Funktion von Rechenanlagen

Informatik, 3. Semester, ergänzt die bereits vorhandene Kartei mit dem gleichen Namen

Informatik, 3. Semester, ergänzt die bereits vorhandene Kartei mit dem gleichen Namen


L. E.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen von Rechenanlagen auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie Interrupt-Service-Routinen, Zuteilungsstrategien und die Funktionsweise von Betriebssystemen. Die Karteikarten vertiefen sich in Prozesse, Speckle-Effekte und digitale Signale, wobei auch Konversionen und Buffer-Mechanismen erklärt werden. Studierende der Informatik profitieren von diesen Karten, um ein besseres Verständnis für die Struktur und den Betrieb von Rechenanlagen zu erlangen.
Karten
21
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
06.11.2016 / 06.11.2016

Lernkarten

Die 6Bit-K2-Konversion der Dez-Zahl -29 lautet 100011. 

Programme haben Schleifen etc. Die Wahrscheinlichkeit, dass auf eine Speicheradresse, auf die gerade zugegriffen wird, in naher Zukunft wieder zugegriffen wird, ist hoch.

Bei additiver Mischung führen Minimalwerte der 3 Farbkomponenten zu einem schwarzen Bildpunkt.

Der Speckle-Effekt ermöglicht in Flashspeichern das beschleunigte Löschen von Blöcken.

Der Speckle-Effekt nutz Interferenzmuster zur Bewegungsbestimmung in optischen Mäusen.

Ein kapazitiver Touchscreen kann mit einem beliebigen Eingabestift bedient werden.

OLED-Elemente sind nicht selbstleuchtend und benötigen daher zum Betrieb eine zusätzliche Lichtquelle (Backlight).

Ein Digitalsignal ist immer amplitudenkontinuierlich.

Aufgrund des Quantisierungsfehlers führt die Digitalisierung eines Analogsignals zu Verlust an Genauigkeit.

Bei einem Single-Prozessor-System wird die Ausführung mehrerer Prozesse zeitlich ineinander verschachtelt. Dabei kann die Gesamtausführungszeit nicht kleiner werden als die Summe ihrer Einzelausführungszeiten bei sequentieller Abarbeitung.

Ein Betriebssystem ist eine Sammlung von Interrupt Service Routinen.

Eine Interrupt Service Routine ist an ihrem Beginn für die Sicherung des Statusregisters zuständig.

Timeslice heißt eine Zuteilungsstrategie bei der die Reihenfolge in der ready- Warteschlange zugunsten hochpriorisierter Prozesse verändert werden.

Round Robin heißt eine Zuteilungsstrategie bei der jeweils der erste Prozess der ready-Warteschlage als nächstes bearbeitet wird.

CSMACD ist ein serielles Busverfahren.

Die MMU ist eine Komponente des Betriebssystems.

Der Scheduler ist in die Interrupt-Service-Routine des Timers integriert.

Im Z-Buffer ist die pixelbezogene Entfernung eines Objektes vom Betrachter eingetragen.

Bei einer Farbtiefe von 8Bit pro RGB-Kanal und einem Format von 1500x1000 Pixel ergibt sich eine Bilddatengröße von ca. 36 Megabyte.

Der 8B/10B-Code kommt hauptsächlich bei serieller Datenübertragung zur Anwendung.

Ein ADC mit einer Abtastfrequenz von 44,1 kHZ kann Signale mit Frequenz von 44 kHz abtasten.

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