StEOP II Einführung in Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Mikrobiologie

Kartei für die Lehrveranstaltung StEOP 2 Einführung in die Biologie II - Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Mikrobiologie SoSe 2015

Kartei für die Lehrveranstaltung StEOP 2 Einführung in die Biologie II - Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Mikrobiologie SoSe 2015


N. H.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Mikrobiologie auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie Moleküle, Reaktionen, Bindungen und die Struktur von Aminosäuren, Proteinen und Nukleinsäuren. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende, die sich mit den grundlegenden Konzepten und Mechanismen der Biochemie vertraut machen möchten, um ein tieferes Verständnis der biologischen Prozesse zu erlangen.
Flashcards
207
Students
3
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
22.05.2015 / 10.02.2023

Flashcards

ΔG > 0 (positiv): Reaktion, deren Ablauf in der angegebenen Richtung Energiezufuhr erfordern würde.

endergone Reaktion

effektivsten arbeitenden Biokatalysatoren; Proteine; Endung -ase; beschleunigt Enzym; kann die Gesetze der Thermodynamik nicht verändern und folglich auch nicht das Gleichgewicht einer chemischen Reaktion verschieben.

 

Enzyme

ermöglicht Reaktion die sonst nicht abläuft, einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.

Katalysator

Stufenreaktionen. Die erste Reaktion wird durch eine zweite gleichzeitig ablaufende Reaktion ausgelöst bzw. unterstützt. Die "Zweitreaktion" bildet ein stark exothermes Produkt, so dass die Gesamtreaktion exotherm verläuft.

Gekoppelte Reaktion

anderer Name für Elementarteilchen

subatomare Teilchen

Kleinster bekannter Baustein der Materie

Elementarteilchen

Aufbau des Atomkerns

Aus Neutronen und Protonen

Masseneinheit für Neutronen und Protonen

Dalton

bezeichnet die Zahl der Protonen in seinem Kern eines Elements

Ordnungszahl oder Kernladungszahl

die Summe der Protonen und der Neutronen im Kern eines Elements; ist praktisch gleich seiner Masse

Atommasse oder Massenzahl

elektrisch positiv geladenes Teilchen

Proton

ein elektrisch neutrales Teilchen

Neutron

ein negativ geladenes Elementarteilchen

Elektron

Ordnungszahl

= Anzahl der Protonen = Anzahl der Elektronene

Massenzahl

Summe der Protonen + Summe der Neutronen

Elektronen des Kohlenstoffs bzw. Ordnungszahl

6

Elektronen des Stickstoffs bzw. Ordnungszahl

7

Elektronen des Sauerstoffs bzw. Ordnungszah

8

der dreidimensionale Raum, innerhalb dessen sich ein Elektron mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent aufhält.

Ein Orbital

äußersten besetzten Elektronenschale

Valenzschale

Elektronen der äußersten besetzten Elektronenschale 

Valenzelektronen

Oktettregel

Atome erreichen einen Idealzustand, wenn sie in der äußersten Schale acht Elektronen haben

energetisch günstige Elektronenkonfiguration

Edelgaskonfiguration

wenn Elektronen von einem Atom auf ein anderes übertragen werden

ionische Bindung (Ionenbindung)

abgeben oder aufnehmen von Elektronen durch Atome

Ionen

Ionen mit positiver Ladung, sie haben Außenelektronen abgegeben

Kationen

nehmen Elektronen in ihre äußerste Schale auf und sind negativ geladen

Anionen

Elemente die Elektronen vermehrt anziehen und somit Anionen bilden sind ...

Elektronegatitver

Wenn Atome mit geringer Elektronegativitätsdifferenz eine Bindung eingehen, bilden sie (aufgrund der ähnlich starken Anziehungskräfte auf die Elektronen) ein gemeinsames Elektronenpaar.

Atombindung oder kovalente Bindung

Atome werden im Periodensystem nach unten

größer

Atome/Elemente werden im Periodensystem von links nach rechts ...

Elektronegativer und kleiner

Elemente recht im Perioden nehmen gerne ...

Elektronen auf

Elemente links im Periodensystem geben gerne

Elektronen ab

aus den Valenzelektronen der betreiligten Atome gebildet,

Elektronenpaare

Die übrigen Valenzelektronen , die nicht an Bindungen beteiligt sind, werden als Punkte oder als Striche neben die Atomsymbole geschrieben wobei ein Strich immer für ein Elektronenpaar steht. Name der Darstellung?

Lewis-Formeln genannt nach N.Lewis

Die übrigen Valenzelektronen , die nicht an Bindungen beteiligt sind, werden als Punkte oder als Striche neben die Atomsymbole geschrieben wobei ein Strich immer für ein Elektronenpaar steht. Name der Darstellung?

Lewis-Formeln genannt nach N.Lewis

besteht aus zwei oder mehr Atomen, die durch kovalente Bindungen zusammengehalten werden

Molekül

bezeichnet die gemeinsame Nutzung eines Valenzelektronenpaares

Einfachbindung

meint die gemeinsame Nutzung von zwei solcher Valenzelektronenpaare

Doppelbindung

Die Außenelektronen sind also umso weiter vom Kern entfernt, ...

je weiter unten das Element im Periodensystem steht.

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